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.Mittelmeer Reiseangebote Informationen

- -Allgemeine Informationen über die Balearen im Mittelmeer

Die Balearischen Inseln oder Balearen sind eine Inselgruppe im westlichen Mittelmeer und eine Autonome Gemeinschaft Spaniens. Zur Autonomen Gemeinschaft gehören neben den eigentlichen Balearen mit den Hauptinseln Mallorca und Menorca auch die Pityusen mit Ibiza und Formentera. Neben diesen fünf bewohnten umfasst die Autonome Gemeinschaft der Balearen 146 unbewohnte Inseln, zu denen auch die unter Naturschutz stehenden Felseninseln Dragonera und Pantaleu gehören. Größte Insel ist mit 3620,42 Quadratkilometern Mallorca. Die Balearen sind zusammen mit dem andalusischen Faltengebirge in der frühen Phase der alpidischen Gebirgsbildung, der Kreidezeit vor etwa 100 Mio. Jahren, als Inseln in der westlichsten Tethys bzw. dem neuentstandenen Mittelmeer entstanden. Die Einwohnerzahl beläuft sich auf ca. 1.095.426 Personen (Stand: 1. Januar 2010), das entspricht etwas mehr als zwei Prozent der spanischen Gesamtbevölkerung. Rund 79 Prozent davon, 813.729 Einwohner, fallen auf die mit Abstand größte Insel Mallorca. Mit einer Bevölkerungsdichte von 206,1 Einwohner pro km² sind die Balearen für spanische Verhältnisse recht dicht besiedelt. Die Bevölkerungsdichte ist mehr als doppelt so hoch wie der Landesdurchschnitt (82,7 E/km²) und auch im Vergleich zur Europäischen Union (119 E/km²) beachtlich. Dazu kommen etwa zehn Millionen Touristen, die jährlich die Balearen besuchen. Der Großteil davon, rund neun Millionen, reisen ausschließlich auf die Insel Mallorca. 167.751 Ausländer sind auf den Balearen ansässig, was 16,76 % der Gesamtbevölkerung entspricht. Diese wundervolle Inselgruppe wird unterteilt in die Gimnesias im Norden (Mallorca, Menorca und Cabrera), sowie, im Südwesten, die Pitiusas (Ibiza und Formentera). Allen Inseln gemein sind das hervorragendes Klima, mit rund 300 Sonnentagen im Jahr, wundervolle Strände, ein reiches kulturelles Angebot sowie die ungewöhnliche Gastfreundschaft ihrer Bewohner. Natürlich zählen die Balearen zu den beliebtesten Reisezielen in Spanien, die Zahl der Fluggäste am Flughafen von Palma de Mallorca etwa ist höher als in allen anderen spanischen Städten. Kaum jemand, der einmal als Tourist hier herkam, verspürte danach nicht den Wunsch, zurückzukehren, und so mancher machte eine der Inseln später zu seinem Wohnsitz. Jede einzelne der Inseln, die sich untereinander in ihrem Ambiente durchaus stark unterscheiden, bietet weit mehr als die Möglichkeit, einen schönen Strandurlaub zu verbringen.

 

--- Allgemeine Informationen über Formentera im Mittelmeer

Die kleinste bewohnte Baleareninsel gilt vielen als schönstes Badeparadies im Mittelmeer. Ob sie diesen Ruf zurecht trägt, muß wohl jeder für sich selbst entscheiden. Feinsandige Strände und kristallklares Wasser, ruhige Plätze selbst in der Hauptsaison, grüne Palmen, freundliche Insulaner, Sonnenschein und eine stetig wehende Brise. An den Promenaden von Es Pujols flanieren die Urlauber im Sommer entlang der typischen Fischerhütten, am Hafen von Savina lässt sich von den gemütlichen Restaurants aus das geschäftige Treiben beobachten und einmal in der Woche lockt der farbenfrohe Hippiemarkt mit seinen bunten Ständen die Kauflustigen. Fahrten ins Inselinnere, vorbei an hübschen weißgekalkten Kirchen - die schönste von ihnen, die Iglesia del Pilar, wurde bereits 1784 erbaut - offenbaren eine fruchtbare Landschaft, oft genug bietet sich von erhöhten Punkten ein atemberaubender Blick über die ganze Insel. An klaren Tagen schweift der Blick bis hinüber an Afrikas Küste. Leicht herben Duft nach Thymian, Rosmarin, Salzwasser und Pinien liegt über die Insel. Zu Beginn des Frühjahrs kommt eine weitere, zarte Note dazu: Anfang Februar taucht die Mandelblüte die ganze Insel in ein zartrosafarbenes Gewand. Eine völlig andere Farbpalette weisen die Tiefen des Meeres auf. Changiert die Oberfläche noch zwischen hellblau und türkis, verstecken sich faszinierende Riffs und steile Felsen im Meer. Selbst Walen und Delfinen begegnen Taucher und Schwimmer hier häufig.

Riesige Barracudaschwärme und leuchtend blaue Mönchsfische bevölkern das Mittelmeer rund um Formentera. Ob die Römer, die sich einst auch auf der ursprünglichen Insel niederließen, in solche Tiefen vorgedrungen sind, ist nicht überliefert. Fest steht aber, daß sie zahlreiche Spuren hinterlassen haben, die bei Ausgrabungen zutage gefördert worden sind und an vielen Orten bewundert werden können. Fazit: Formentera ist das ideale Urlaubsziel für Erholungssuchende, für Taucher und Wassersportler ebenso wie für Freunde guten, spanischen Essens und Kulturinteressierte.

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Allgemeine Informationen über die Griechischen Inseln im Mittelmeer

Pulsierendes Nachtleben und einladende Einkaufsmeilen, Sonnengarantie und traumhafte Sandstrände, bergige Einsamkeit und architektonische Zeugnisse aus drei Jahrtausenden, all das bietet Rhodos. Sie gilt sie als die Insel des Sonnengottes Helios: Über 300 Sonnentage werden gezählt, in der Sommersonne kann es richtig heiß werden. Dann empfiehlt sich ein Bad im erfrischenden Meer oder ein Ausflug an die Nordküste, wo die stete Brise des Meltémi Abkühlung bringt. An den wunderschönen Stränden werden mit einem umfangreichen Sport- und Freizeitangebot alle Urlaubswünsche erfüllt. Rhodos war die Insel der Kreuzritter: Hier hatte der mittelalterliche Johanniter-, später Malteserorden sein Zentrum. Der sehenswerte Großmeisterpalast wurde als Weltkulturerbe sorgfältig restauriert. Vielerorts wirkt die Insel wie ein einziges, riesiges Freilichtmuseum: In den jahrhundertealten Gassen von Rhodos-Stadt oder Líndos, in byzantinischen Klöstern oder antiken Ruinenstätten entdeckt man mit jedem Schritt eine weitere Façette des Juwels in der Ägäis. Dennoch herrscht auf der Insel keine museale Andacht, sondern fröhliche Lebendigkeit. Vor allem in Rhodos-Stadt beherbergen die mittelalterlichen Gemäuer unzählige Bars, Kneipen und Restaurants, in denen Rhodier und Urlauber gemeinsam essen, trinken und feiern.

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Allgemeine Informationen über Ibiza im Mittelmeer

Eine Insel im Farbenrausch: Von sattroter Erde, tintenblauem Himmel, goldgelben Stränden und dunkelgrüner Vegetation schwärmen Naturliebhaber. Glutrote Laserstrahlen, glitzernde Klamotten und bunte Scheinwerfer lieben junge Nachtschwärmer. Ibiza ist beides: nahezu unberührte Naturlandschaft und angeblich der beste Ort, um zu feiern. Naturschönheiten wie weite Sandstrände, sanfte Buchten, schroffe Steilküsten und pinienbewachsene Berge haben ebenso Platz auf der Insel wie angesagte Clubs, in denen DJs aus aller Herren Länder die neuesten Scheiben auflegen. Und das Eiland ist noch viel mehr: Im Inselinnern können die Spuren einer jahrtausendealten Besiedlung der unterschiedlichsten Völker und Kulturen besichtigt werden. Eindrucksvoll sind die zahlreichen Wehrkirchen, die zugleich Gotteshaus und Zufluchtsort bei Piratenangriffen waren. Heute bilden sie das Zentrum einer jeden Fiesta, mit denen die traditions- und selbstbewusste Bevölkerung ihre Schutzheiligen und das Leben an sich feiert. Gerne lassen sich die Urlauber von dieser Lebensfreude anstecken und genießen die sonnenverwöhnte Tage auf Ibiza in vollen Zügen.

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Allgemeine Informationen über Mallorka im Mittelmeer

Mallorca ist nach wie vor eines der beliebtesten Urlaubsziele, denn auf der größten Baleareninsel ist Platz genug für alle Ferienwünsche: Rummel und Getümmel in den Ferienzentren an der Küste, aber auch Ruhe und Beschaulichkeit in den kleinen Dörfern und jahrhundertealten Klöstern im Landesinnern. Wilde Gebirge wie die Serra de Tramuntana und zerklüftete Küsten am Cap Formentor beeindrucken den Naturliebhaber. Kulturfreunde schwärmen von der monumentalen Schönheit der gotischen Kathedrale La Seu und bewundern die Sammlung moderner Künstler wie Picasso und Dalí im Museu d'Art Espanyol Contemporani in der Hauptstadt Palma. Traumhafte Badestrände und klares, türkis schimmerndes Wasser im Südwesten und Nordosten entzücken den Sonnen- und Meersuchenden, der mit rund 3.000 Sonnenstunden im Jahr verwöhnt wird. Nachtschwärmer kommen in den Vergnügungsvierteln von S'Arenal und Platja de Palma auf ihre Kosten. In der Stille der idyllisch gelegenen Einsiedelei Nostra Senyora de Bonany kann man zwischen Mandelbäumen und Kornblumen seine Seele baumeln lassen. Alle Besucher gleichermaßen werden jedoch bezaubert vom weichen Licht, das die rote Erde der Insel noch intensiver leuchten lässt und vom Zirpen der Zikaden, die den Urlauber in den Schlaf singen. Mediterrane Lebensart zwischen Olivenbäumen und Großstadtflair - das ist die Vielseitigkeit Mallorcas.

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Allgemeine Informationen über Malta im Mittelmeer

Malta, die kleine autonome Inselgruppe im südlichen Mittelmeer, ist optimal für Aktive: Wassersportler erleben über oder unter Wasser eine faszinierende Welt, die Inselgruppe selbst ist geprägt von einer lebhaften, Jahrtausende alten Geschichte. Malta ist eine Insel mit Geheimnissen: Wer waren beispielsweise die Tempelbauer, die vor über 4.500 Jahren eine kleeblattförmige Tempelanlage an der steilen Südküste errichteten? Und wer hinterließ die gigantischen Wagenspuren im Westen in der Nähe der Steinbrüche? Beide Fragen konnten noch nicht erschöpfend beantwortet werden, doch faszinierend sind diese steinernen Zeugnisse für Besucher allemal. Viele Völker und Kulturen kamen und hinterließen ihre Spuren auf der Insel, die etwa halb so groß wie Berlin ist. Mittelalterliche Kirchen und britische Kolonialbauten wie die Kirche Our Lady of Victory sind steinerne Zeugen des Kulturerbes. Arabische Einflüsse sind nicht nur in der Sprache, sondern auch in den Bauten und kulinarischen Spezialitäten festgehalten. Malta ist besonders beliebt bei Tauchern, denn die felsige Küste bietet aufregende Unterwassertouren, auch in Höhlen und Grotten. Viele Jugendliche kommen hierher, um Englisch zu lernen. Entsprechend lebhaft sind die Urlaubszentren. Doch kaum geht man ein paar Kilometer ins Landesinnere, scheint die Zeit stillzustehen. Auf einer Rundreise über die Insel, was gut mit dem Bus machbar ist, reist man durch die Jahrtausende und diverse Kulturen: Vom Barockpalast Palazzo Vilhena zu den mysteriösen Tempeln von Mnajdra und Hagar Qim, von einer römischen Villa in Rabat weiter zum St. Lucian Tower, einem Wachturm aus der Johanniterzeit. Ähnlich historisch sieht es auf der Nachbarinsel Gozo aus, doch ist es hier insgesamt ruhiger und beschaulicher.

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Allgemeine Informationen über Menorca im Mittelmeer

"Insel der Steine und des Windes": Dieser Beiname steht Menorca gut zu Gesicht - Felsen, unzählige Trockensteinmauern und vom steten Nordwind gekrümmte Olivenbäume prägen das Bild. Die Insel beeindruckt mit ursprünglicher Natur, bezaubernden Stränden und Beschaulichkeit. Während im Norden der fruchtbare Boden auf grünen Hügeln Felder, Weiden und Wiesen hervorbringt, ist der Süden von weiten Ebenen geprägt, in deren Schluchten die vielfältige wilde Flora und Fauna der Insel ein Refugium gefunden hat. In dieser sanft geformten Landschaft warten zahlreiche Zeugnisse der frühen Besiedelung Menorcas darauf entdeckt zu werden: Die tischartigen Steinbauten Taulas, die schiffförmigen Begräbnisstätten Navetas und die Talaiots genannten Wachtürme, die alle von der Talaiotkultur um 1.500 v.Chr. errichtet wurden, sind auf der Welt einzigartig. Seit 300 Jahren stehen die beiden größten Städten Menorcas in Konkurrenz zu einander: Gut für den Urlauber, denn er findet an den Enden der Insel zwei grundverschiedene, aber gleichermaßen reizvolle Ausflugsziele. Wer die alte Residenzstadt Ciutadella im Westen besucht, schlendert an prachtvoll verzierten Palästen vorbei, ehe er in einem gemütlichen Straßencafé bei einer Zitronenlimonade mit Gin den Blick auf die mächtige Kathedrale genießt. Pulsierendes Leben dagegen prägt die Hauptstadt Maó im Osten: Rund um den eindrucksvollen Naturhafen liegen zahlreiche Geschäfte und Restaurants, vor allem an der Hafenpromenade Baixamar trifft man sich zum Flanieren, Flirten und Feiern. Manche Straßenzüge erinnern mit ihren Erkern und Türen an eine englische Kleinstadt - Relikt der britischen Besatzung, die auch Lebensstil und -gefühl der Einwohner beeinflusst hat.

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Allgemeine Informationen über Korsika im Mittelmeer

Sie ist die ideale Badeinsel, sagen die einen; sie ist die ideale Sportinsel, sagen die anderen. Sie ist ein Naturerlebnis, sagen die dritten - sie ist "Kalliste", die Schönste, sagten schon die alten Griechen über Korsika. Die viertgrößte Insel im Mittelmeer gehört zu Frankreich und lockt mit ihren 1.000 Kilometern Küste alljährlich zahlreiche Festlandurlauber an. Rund ein Drittel der Inselküste sind zauberhafte Badestrände, alle mit klarem Wasser, an der Ost- und Nordküste flach und sandig, an der Westküste zumeist felsig und nur von einigen malerischen Buchten unterbrochen. An den endlosen Sandstränden der Ostküste tummeln sich die Sonnenanbeter zwischen Querciolo und Solenzara, im Nordwesten locken traditionelle Urlaubsorte wie Calvi, Algajola und Ile Rousse. Typisches Mittelmeerklima mit heißen Sommern beherrscht die Küsten, während es im bergigen Landesinneren mit seinen zahlreichen über 2.000 Meter hohen Gipfeln merklich kühler ist. Dort gedeihen Wälder aus Buchen, Kastanien, Oliven- und Nadelbäumen ebenso wie Weinfelder, Schaf- und Ziegenweiden und nicht zuletzt das charakteristische, immer grüne Buschdickicht Macchia. Mächtige Steinmonumente wie Dolmen und Menhire zeugen von lange vergangenen Kulturen. Die heutige Besiedelung konzentriert sich in den Städten, in Bastia im Nordosten, Handelszentrum und wichtigster Fährhafen der Insel, und Ajaccio, Metropole des Südens und Geburtsstätte Napoleons. Das bezaubernd auf einem Felsvorsprung über dem Meer gelegene Bonifacio ist die südlichste Stadt Frankreichs.

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Allgemeine Informationen über Zypern im Mittelmeer

Zypern / Griechischer Teil (Zypern)

Ob Sonne, Wassersport, Ausspannen am goldgelben Sandstrand, Wandern in den Bergen oder antike Kultur - Zypern ist ungemein vielseitig. Einen abwechslungsreichen Urlaub auf der weit östlich im Mittelmeer gelegenen Insel, wo 300 Tage lang die Sonne lacht, verspricht allein die Landschaft: Gebirgszüge, flache Sandstrände und romantische Buchten in der Felsküste prägen das Bild der geteilten Insel. Hier soll Aphrodite aus einer Muschel entstiegen sein, deren Schönheit der der Insel sicherlich entspricht. Im sauberen Wasser lässt es sich herrlich baden, beim Essen mit den überaus gastfreundlichen Zyprioten genießt man das Land in vollen Zügen.

Seit 1974 ist die Insel in türkisch-sprachigen Norden und griechisch-sprachigen Süden unterteilt. Der südliche Teil ist die Republik Zypern, meist auch griechisch-zypriotischer Teil genannt. Hierher fahren die meisten Urlauber. 10.000 Jahre Geschichte erlebt man hautnah z.B. im rekonstruierten Dorf in Lemba aus der Kupfersteinzeit oder innerhalb der venezianischen Stadtmauern von Nikosia und Famagusta. Dann wird der Besucher dem berühmten Satz des griechischen Philosophen und Dichters Nikos Kazantzakis zustimmen: "Und gingest Du bis ans Ende der Welt, Du findest keine zweite Insel wie diese: Zypern".

 

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