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Safari Berichte mit einem Hauch von Abenteuer von Jörg Wurmisch |
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Safari Afrika
Das Wort Safari kommt aus dem Suaheli-Sprachgebrauch das wiederum aus dem Arabischen stammt, bedeutet Reise. Bei den Europäern verstand man ursprünglich unter dem Wort Safari, eine Jagdreise in Ostafrika. Auf einer Safari wurde Großwild erlegt. Eine besondere Rolle spielte dabei der Begriff ,, Big Five". Dazu gehörten Elefanten, Nashörner, Kaffernbüffel, Löwe und der Leopard. Die Safari war ursprünglich das Privileg der englischen Oberschicht in Ostafrika und wohlhabende ausländische Gäste. In den letzten Jahren hat sich der Begriff aber stark gewandelt und bezeichnet heute meist die Ausflüge in die "Wildnis", bei der hauptsächlich Tiere fotografiert werden und die auch für weniger betuchte Reisende erschwinglich sind. Dazu hat sich eine Safari-Industrie entwickelt, mit Lodges und festen Führern. Neben der Fotosafari ist aber die alte Form der Safari im Sinne der Großwildjagd nicht ausgestorben. Bis heute kann man in vielen Teilen Afrikas, zum Teil gegen hohe Summen, Großwild erlegen. Diese Art der Safari kann zum Wirtschaftszweig werden und nachhaltig betrieben werden. In manchen Teilen Afrikas stellten Farmer den Anbau von Pflanzenkulturen, die auf den immer unfruchtbarer werdenden Böden kaum noch Gewinn einbrachten, auf die Zucht von Großtieren um, die gegen sehr hohe Summen von Trophäen-Jägern erlegt werden. Aus ökologischer Sicht kann diese Nutzung durchaus sinnvoll und nachhaltig sein und sogar, wenn sie gut geregelt und überwacht wird, auch zum Artenschutz beitragen, da die Landschaft, in der diese Safaris veranstaltet werden, möglichst natürlich sein soll. Besonders unmittelbar anschließend an zum Teil eingezäunte Wildreservate kann diese Art der Landnutzung zur Arterhaltung beitragen. Es gibt aber auch in immer größerer Zahl "Jagdfarmen", auf denen Wildtiere handzahm - also an Menschen gewöhnt - aufgezogen werden, damit sie von Trophäensammlern leicht erlegt werden können.
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Nationalparks in Kenia
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Afrika Safarigebiete - Safari in Nationalparks - Tierreservate - Naturschutzgebiete - Naturreservate - Marineparks - Landschaftsschutzgebiete in Afrika |
Der Aberdare-Nationalpark mit einer Fläche von 766 km² liegt etwa 100 km nördlich von Nairobi im Hochland von Kenia. Er besteht aus der Aberdare Range, einer Bergkette vulkanischen Ursprungs, die sich von Norden nach Süden erstreckt. Das östlichen Vorgebirgen ist dicht bewaldet. Zwischen den beiden fast gleichgroßen Erhebungen des Ol Donyo Lesatima mit mit seinem Gipfel von 4000 m und dem Kinangop mit 3.910 m, verläuft auf einer Höhe von über 3.000 m ein Sattel mit Heidelandschaft. Schluchten mit Bächen und Wasserfällen durchtrennen bewaldete Hänge im Osten und Westen. Hier ist das Wassereinzugsgebiet für den Tana- und Athi-River. Das Wetter ist zum größten Teil des Jahres von Nebel und Regen geprägt. Für Safari-Erlebnisse sind die Aberdares eine faszinierende Berglandschaft - wie eine Mischung aus Alpen und dicht bewachsenem Dschungel mit fantastischen Wasserfällen, von denen der größte 300 Meter hoch ist. Heimisch sind im Aberdare-Nationalpark: Büffel, Elefanten, Hyänen und die seltenen Bongo-Antilopen.
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Der Amboseli-Nationalpark ist nur 390 km² groß. Er liegt im Südwesten von Kenias an der Grenze zu Tansania. Der große Amboseli See (Lake Amboseli) bedeckt je nach Jahreszeit rund ein Drittel der Parkfläche. Die Landschaft ist geprägt von sodahaltigen grauen Staub. Akazienwälder, Sümpfe und offene Savanne wechseln sich ab und bieten vielen Großwildarten eine Heimat. Der Boden des Amboseli-Nationalparks ist durch die zahlreichen Safari-Touristen stark verdichtet. Das umliegende Land gehört den Masai. Diesen Umstand ist es zu verdanken, Daß sich hier eine Population von afrikanischen Elefanten erhalten konnte, die nicht verfälscht ist und deren Altersstruktur durch Umsiedlungen verzerrt wurde. Unter den Elefanten befinden sich daher auch noch alte Kühe und Bullen, so daß sich das reiche und komplexe Sozialverhalten der Elefanten beobachten läßt. In anderen Gegenden hat man nach der Umsiedlungen junger Elefantenbullen erlebt wie sie Nashörner töten. Ein unvergleichliches Bild bietet sich den Safari-Besuchern bei klarer Sicht, eine Savanne mit Akazien und dem Kibo im Kilimandscharo-Massiv (5.895 m) im Hintergrund.
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Der Arabuko-Sokoke National Park erstreckt sich mit nur 6 km² im Arabuko Sokoke Wald an der Küste Kenias. Er ist 110 Kilometer nördlich von Mombasa und nur 10 Kilometer von der südlicher gelegenen Stadt Malindi entfernt. Er ist ein kleiner Teil des 420 km² großen Küstenregenwaldes. Der Arabuko Sokoke National Park beheimatet eine großen Anzahl nur dort vorkommender Säugetiere, Vögel und Pflanzen. Das goldene Rüsselhündchen, mit der Größe eines Hasens, ist das bemerkenswerteste Säugetier in diesem Park. Der Waldelefant der mit 2.40 m Schulterhöhe deutlich kleiner als der Afrikanische Elefant oder der Asiatische Elefant ist, lebt hier. Sein hauptsächliches Verbreitungsgebiet sind eigentlich die Regenwälder West- und Zentralafrika. Eine bodenbewohnende, recht große Schleichkatzen, die Zibetkatze sowie Mantelpaviane und Meerkatzenarten kommen im im Arabuko Sokoke Wald vor. Der Sansibar-Ducker der ebenfals hier lebt, gehört zu den waldbewohnende Antilopen. Er ist vom Aussterben bedroht. Der Versuch einen größeren Teil des Waldes als Nationalpark auszuweisen scheiterte am Widerstand der Bevölkerung.
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Hell' s-Gatter-Nationalpark liegt südlich vom See Naivasha und nordwestlich von Nairobi auf einer Fläche von 69 km². Der Park hat eine einzigartige urwüchsige Landschaft. Der Hells Gate Nationalpark trägt seinen Namen übrigens wegen der vielen furchteinflössenden heißen Quellen. Diese Energie dient zur Stromerzeugung und sättigt immerhin 15 Prozent des gesamten kenianischen Stromverbrauchs. Kurz nach dem Betreten des Hells Gate Nationalparks stößt man auf den Fisher's Tower, einen 25 Meter hohen, turmartigen Lavaschlot. Hier beginnt auch die faszinierende Ngorowa-Schlucht, die von beiden Seiten durch hohe Basaltwände begrenzt wird. In der Schlucht bietet eine Grassavanne der Tierwelt eine Heimat. Trotz ihrer geringen Fläche beheimatet diese fast alle Tierarten aus den großen Savannen. Büffel, Kuhantilopen, Elenantilopen, Maasai-Giraffen, Zebras, Thomson-Gazellen, Impalas, Stein- und Buschböcke, Paviane, Meerkatzen, Warzenschweine, Klippspringer, Dik-Dik, Sekretäre, Schrei-Seeadler und diverse Geierarten bekommt man so nah an Nairobi zu sehen. Aber auch Raubtiere wie Schakal, Löffelhund, Streifen- und Tüpfelhyäne, Serval oder sogar Leopard und Gepard gibt es im Hell' s-Gatter-Nationalpark.
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Der Kora-Nationalpark ist 1.787 Quadratkilometer groß und liegt ungefähr 280 Kilometer nordöstlich von Nairobi. Es ist ein sehr trockenes Gebiet, das vor allem von Dornenbäumen und Buschland bewachsen ist. An der Nordgrenze fließt der Tana River, der größte Fluss Kenias. Eine Brücke über den Tana verbindet den Park mit dem Meru-Nationalpark. Im Flusslauf gibt es mehrere Stromschnellen und Wasserfälle. Im Park befinden sich markante Felsen und Inselberge. Im Kora-Nationalpark gibt es Elefanten, Büffel, Antilopen, Kudus, Strauße, Wildhunde, Hyänen, Leoparden und Geparden.
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Der Lake-Nakuru-Nationalpark liegt bei dem Ort Nakuru um den Nakurusee. Der Nakuru-See, mit etwa zwei Millionen Flamingos, bietet ein einzigartiges Naturschauspiel. Mit seinem Umland nimmt dieser Nationalpark 188 km² Fläche ein. 450 Vogelarten, davon 90 Wasservögel, sind registriert worden. Spitz- und Breitmaulnashörner, Rothschildgiraffen, Antilopen, Wasserböcke, Affen, Büffel, und Schlangen leben hier.
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Von Nairobi kommend, nach einer Fahrt durch die flache Kaisut Wüste, beginnt die Straße bis auf einer Höhe von 1000 m anzusteigen. Marsabit ist ein angenehmer Ort. Eine Bergoase in einer Region mit Vulkankratern und immergrünen Berghängen. Der Marsabit National Park, 560 km nördlich von Nairrobi, bedeckt eine Fläche vom 1500 km². Mit seinem dichten Wald und den zwei Kraterseen ist er für Touristen natürlich der Hauptgrund nach Marsabit zu kommen. Die Marsabit Lodge liegt auf 1700 m. In ihm leben sehr viele Elefanten und Kaffernbüffel. Da die Bedingungen für diese Großtiere sehr gut sind, werden sie um nicht zu einer Plage für Marsabit zu werden, regulierend ausgewildert.
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Der Meru-Nationalpark liegt nordöstlich vom Mount Kenya auf einer Höhe 320 - 920 m und umfaßt eine Fläche von ca. 870 km². Wo der Tana-River, Kenias größter Fluß, die Parkgrenze bildet, befinden sich die Adamson-Wasserfälle. Nach dem sich der Tana verengt und über Granitblöcke, Felsen und Klippen rauscht, fließt der Tana gemächlich dem Indischen Ozean entgegen. Eine Brücke über den Tana verbindet den Park mit dem Kora-Nationalpark. Im Meru Nationalpark haben sich im Verlauf von Jahrmillionen grandiose Felsformationen gebildet. Vereinzelt stößt man auf riesige Granitblöcke. Doch es gibt auch mit Sumpfgebieten, vulkanischen Felsen und Heidelandschaften durchsetzte typische afrikanische Buschlandschaften, die die Voraussetzung für eine unvergleichbare Vielzahl der in freier Wildbahn lebende Tiere schaffen.. Im Meru Nationalpark kann man Elefanten, Büffel, Netzgiraffen, Giraffenhals-Gazellen, Grevy-Zebras, Oryxantilopen, Kuhantilopen und somalische Strauße antreffen. Von den Raubtieren kann man Löwen und Leoparden beobachten. In den zahlreichen Flüssen sind Flusspferdkolonien und Krokodile beheimatet. Der Vogelliebhaber kommt bei den ca. 300 vertretenen Arten auf seine Kosten.
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Der Mount-Elgon-Nationalpark liegt 140 km nordöstlich des Viktoriasees an der Grenze zwischen Uganda und Kenia. Der Park umfaßt eine Gesamtfläche von 1279 km². Wovon sich 1110 km² in Uganda und 169 km² in Kenia befinden. Der Name kommt vom erloschenen Vulkan Mount Elgon, dessen Gipfel der Wagai, 4321 Meter über dem Meeresspiegel reicht. Einige der Gipfel liegen in Kenia. Zu ihnen gehören der Mount Sudek mit 4302 Meter und der Mount Koitobis mit 4222 Meter. Grasland, Moore Bergregenwald, Wacolderwälder und Bambuswälder prägen den Charakter dieser Landschaft. Elefanten Büffel Buschböcke Colobus-Affen leben im Mount-Elgon-Nationalpark. Vom Gipfel führt ein Pfad über vereistes Gletschergeröll hinunter in den Krater zu den warmen Quellen von Suam. Höhlen führen in den Berg Kitum Cave. Die in den unteren Lagen befindlichen Höhlen von El Goni wurden früher von Elefanten aufgesucht, die dort nach Mineralien gruben. Bei der Makingeny Cave stürzt ein kleiner Wasserfall 30 m tief herab. Auf der östlichen, den nach Kitale zugewandten Berghang befindet sich auf 2400 m Höhe eine prähistorische Wohn und Kultstätte in den Kimothon Caves.
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Der Mount-Kenya-Nationalpark umschließt das zentrale Mount-Kenya-Massiv ab etwa 3200 m Höhe. In den niedrigeren Lagen wird intensive Landwirtschaft betrieben. Der Mount Kenia liegt mit seinem Zentrum ungefähr 15 km südlich des Äquators. und ist der höchste Berg Kenias. Nahe beieinander liegende Berge und Berggipfel in der zentralen Hochgebirgsregion: Batian (5.199 m), Nelion (5.189 m), Lenana (4.985 m), Pigott (4.958 m), Top Hut (4.790 m), Tereri (4.715 m). Sendeyo (4.705 m), Midget (4.701 m), Minte's Hut (4.297 m). Vegitatinsgrenze liegt bei 3.500 m Höhe. Das Mount-Kenya-Massiv liegt etwa 140 km nordöstlich der kenianischen Hauptstadt Nairobi. Der Nationalpark schließt eine Fläche von 715 km² ein und grenzt von der Südhälfte unweit an die Äquatorlinie. Auf dem Mount Kenya liegt immer Schnee und Eis. Weil sich an den Hochgebirgsregionen des Massivs sehr oft Wolken stauen, kommt es zu starken und lang anhaltenden Niederschlägen. An seinen Hängen gibt es ein schmalen Streifen tropischen Regenwald. Heimisch sind: Elefanten, Nashörner, Kaffernbüffel, Waldschweine, Leoparden, Buschböcke, Hyänen, Colobusaffen, Meerkatzen und Paviane.
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Der Mount-Longonot-Nationalpark dehnt sich über eine Fläche von 52 km² aus. Von Nairobi ist er erreichbar nach ungefähr 75 km in Richtung Lake Naivasha. Der Vulkan Longonot mit seinen 2776 Meter Gipfelhöhe ist Teil des Nationalparks. An seinen Seiten befinden sich stark eingeschnittene Täler und Grate mit unzugänglich dichten Wäldern. Der Berg bietet Heimat für viele Wildtiere.
| Mount-Longonot-Nationalpark Weiterleitung zur Landkarte |
Der Nairobi-Nationalpark ist der erste Nationalpark Kenias. Er wurde 1946 eröffnet und liegt nur 7 km von Nairobi entfernt. Der Nairobi-Nationalpark ist 117 km² groß und auf der Nord-, West- und Ostseite mit einem Zaun gesichert. Im Süden bildet der Mbagathi Fluss eine natürliche Grenze, die aber noch eine Wanderung großer Huftierherden ermöglicht. Von den "Big Fife" fehlen nur die Elefanten. Der Westen des Parks ist mit herrlichen kenianischen Hochland-Bäumen, Commiphoragehölze und der Kap-Kastanie bewachsen. Im Westen befindet sich der Narogman-Damm der den Tieren Wasser bietet. Die Wildkonzentration ist hier auch am größten. Im ersten Weltkrieg diente das Gelände der britischen Kolonialarmee als Schießplatz.
| Nairobi-Nationalpark Weiterleitung zur Landkarte |
Die Ndere Island National Park liegt im nördlichen Gebiet des Lake Victoria Sees und erstreckt sich über eine Fläche von 4,2 km².
| Ndere Island National Park Weiterleitung zur Landkarte |
Der Ruma-Nationalpark (Olambwe Valley National Reserve) ist ein kleiner Nationalpark südwestlich gelegen von der Stadt Homa Bay in der Nähe des Viktoria Sees. Das Gebiet ist von Tsetsefliegen verseucht. In dem Ruma-Nationalpark gibt es viele Jackson-Kuhantilopen, Impalas die eine bevorzugte Beute für die dort vorkommenden Leoparden sind und die seltenen Pferdeantilopen.
| Der Ruma-Nationalpark Weiterleitung zur Landkarte |
Der Saiwa-Swamp-Nationalpark liegt etwa 20 km nordöstlich von Kitale und ist mit einer Fläche von 3 km² der kleinste Nationalpark Kenias. Er schließt das an einem kleinen Fluss liegende Sumpfgebiet, sowie Teile des umgebenden Regenwaldes ein. Er wurde zum Schutz Sumpfantilope errichtet. Mehr als 370 Vogelarten, Stachelschweine, Affen, Fischotter und Schlangen leben hier.
| Saiwa-Swamp-Nationalpark Weiterleitung zur Landkarte |
Der Sibiloi-Nationalpark liegt an der nördlichen Hälfte des Turkanasees am Westufer. Der ständige Wind der hier herrscht, hat in der wüstenähnlichen Landschaft zahlreiche bedeutende hominiden Fossilien freigelegt. Trotz der kargen Landschaft gibt es hier eine artenreiche Tierwelt. Oryxantilopen, Kudu, Gazellen, Zebras sowie Raubtiere wie Löwen, Geparde und Hyänen. Eine der bedeutendsten archäologische Grabungsstätte Afrikas ist Kobi Foora. Sie liegt im Norden des National Parks.
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Der mit einer Gesamtfläche von 21.812 km² große Travo-Nationalpark teilt sich administrativ in den Tsavo-East- und Tsavo-West. Mit einer Fläche von 11.747 Quadratkilometern ist der östliche Teil etwa doppelt so groß wie der Westliche. Die Straße- und Bahnlinie zwischen Mombasa und Nairobi führt durch das Tsavogebiet und bildet die Grenze zwischen den beiden Parks. Im Norden grenzt der Nationalalpark an das South Kitu National Reservat. Die Landschaft des Tsavo-Ost-Nationalparks ist wesentlich trockener als der Tsavo-West-Nationalpark. Im südlichen Teil gibt es vor allem Gras- und Buschsavannen. Im nördlichen Teil gehen diese in Halbwüsten über. Die typisch rote Farbe der Erde im Nationalpark ist vulkanischen Ursprungs. Elefanten die sich mit dem Staub pudern, sehen daher rot aus. Im Park findet man Elefanten, Nashörner, Büffel, Giraffen, Zebras, verschiedene Antilopenarten, Löwen, Geparde und Leoparden.
| Tsavo-Ost-Nationalpark Weiterleitung zur Landkarte |
Der Tsavo-West-Nationalpark ist mit einer Fläche von 7.065 km², ein Teil des Tsavo National Parks. Im Süden grenzt der Tsavo-West-Nationalpark an dem auf Tansanischen Gebiet liegende Mkomazi Game Reserve. Durch die angrenzende Lage bilden sie gemeinsam eines der größten Ökosysteme Afrikas. Im Norden bilden Straße und Bahngleise der Strecke Mombasa nach Nairobi die Abgrenzung zum Tsavo-East-Nationalpark. Die Landschaft des Tsavo West ist insgesamt hügeliger und bergiger als die Landschaft des größeren Tsavo Ost-Nationalparks. Um die Quelle "Mzima Springs", die Mombasa mit Trinkwasser versorgt, findet sich üppiges Grün. In dem kleinen klaren See sind Krokodile und Flusspferde anzutreffen. In einem umzäunten Gebiet werden einige der letzten Spitzmaulnashörner der Region gehegt. Rund um das Tsavogebiet gibt es einige private Schutzgebiete, wie z. B. die Taita Hills, Ngutuni, Kimana und Lumo Nature Sanctuary die das Rückzugs- und Schutzgebiet der Tiere vergrößern. Zahlreiche Lodge ermöglichen hier im Gegensatz zu den Nationalparks Übernachtungen. Tsavo ist bekannt für seine Menschenfresser-Löwen die während des Eisenbahnbaus die Bauarbeiter bedrohten. Insgesamt sollen den Löwen mehr als 130 Bahnarbeiter zum Opfer gefallen sein. Das erlernte Verhalten der Löwen zum Menschen (als Beutetier) aus dieser Zeit hat sich bis heute erhalten. Ich selbst habe gesehen wie in der Masai Mara ein Flugplatzangestellter vor einer Löwengruppe, die in einer jagenden Reihenformation lief, unbeachtet entlang ging. Hier fehlte dieses Verhalten den Menschen gegenüber bei den Löwen.
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Afrika
Naturschutzgebiete in Kenia
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Afrika - Safari in Nationalparks - Tierreservate - Naturschutzgebiete - Naturreservate - Marineparks - Landschaftsschutzgebiete in Afrika |
Arawale National Reservat
Das Arawale National Reserve ist ein 533 km² großes Wildtiergebiet am Tana River. Es liegt ca. 240 km nördlich von Malindi, zwischen Garsaen und Garissa. Der Lebensraum für Geier- und Leier-Antilopen.
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Das Bisanandi National Reserve hat eine Größe von 606 km2 und liegt an der Grenze zum Meru National Park. Die Landschaft besteht hauptsächlich Savannen mit Galeriewälder Interessante felsformationen, Dornenbüschen, Mooren und reicht bis zum Tana River. Im Reservat findet man Giraffen, Elefanten und Büffel.
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Das Boni National Reserve umfaßt 1339 km². Das Reservat befindet sich am nördlichen Rand der kenianischen Küste nahe der Grenze zu Somalia. Im Reservat gibt es Wald und Buschland. Zahlreiche Wasservögel leben hier.
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Das Buffalo Springs National Reserve liegt am Ewaso Nyiro Fluss in Nordkenia bei Archer`s Post und hat eine Größe ovn 131 km². Benannt wurde das Reservat nach den kristallklaren "Büffel Quellen". Die Landschaft wirt bestimmt von Savannen und Galeriewäldern. Das Buffalo Springs Reservat liegt neben dem Das Samburu National Reservat und dem Shaba Reservat. Die drei Reservate haben den gleichen geologischen Ursprung und liegen im Tal des Ostafrikanischen Grabenbruchs. Elefanten, Netzgiraffen, Nilpferde, Büffel, Grevy Zebra, Oryxantilopen, Somali Strauß, Krokodille, Löwen, Leoparden, Geparden, und Hyänen sind im Buffalo Springs Reservat zu finden.
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Das Central Island National Reserve ist, wie der South Island Nationalpark der schwerer zugänglich ist, eine Insel im Turkana-See. Central Island ist ein beeindruckender Vulkan mit drei aus dem Wasser herausragende Gipfel. Die Insel umfaßt nur 5 km2 und hat 3 Kraterseen die fast die ganze freie Fläche einnehmen. Auf Central Islands befindet sich die größte Krokodilbrutstätte Afrikas.
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Das Dodori National Reserve mit einer Fläche von 877 km2 wird vom Dodori-Fluss durchschnitten und bietet der Grünen Schildkröte und dem seltenen Dugong (Seeküke) Plätze zur Aufzucht. Sie liegt an der nördlichen Küste Kenias und grenzt an das Boni Reservat. Mit den Mangroven bietet er vielen Vogelarten einen Lebensraum.
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Das Kakamega Forest National Reserve ist 44 km2 groß und liegt in einem 240 km2 großen Regenwald im Westen Kenias, um den Ort Kakamega. Er ist der östlichste Zipfel des äquatorialen Regenwaldes und der einzige tropische Regenwald in Kenia. Der Regenwald beherbergt eine einzigartige Vielfalt von seltenen Pflanzen, Säugetieren, Vögeln, Reptilien und Amphibien. Der Wald ist reich an Pflanzen die in der Medizin genutzt werden.
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Das Kamnarok National Reserve mit 88 km2 zählt zu den kleineren Reservaten in Kenia. Die Landschaft wird geprägt durch trockener Ebene mit Dornbüschen und tropischer Vegetation. Von der Hauptstadt Nairobi ist das Reservat rund 260 Kilometer entfernt und liegt etwa 25 km südlich vom Baringo See. Anzutreffen sind Elefanten, Büffel, Rothschild Giraffen, Antilopen, Warzenschweine Krokodile und Wasservögel.
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Kisumu Impala Sanctuary ist ein Wildpark von 0.4 km2 mit Impalas am südlichen Rand der Stadt Kisumu. Es gab einen Käfig mit Maschenzaun in dem ein Leopard gefangen gehalten wurde.
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Das Laikipia National Reserve umschließt das Laikipia Plateau mit 165 km2. Das Laikipia Plateau liegt 21 km von Nyahururu ( Thomson΄s Falls ) entfernt. Nyahururu ist mit 2360 Meter über den Meeresspiegel gelegen, der höchste Ort Kenias. Das Laikipia National Reserve wird vom Ewaso Nyiro Fluss und vom Ewaso Narok Fluss abgegrenzt. Im Laikipiagebiet leben die Maasai und die Samburu.
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Das Losai National Reserve liegt im Norden Kenias. Die Straße von Isiolo nach Marsabit führt durch das 1806 km2 große Gebiet. Charakteristisch für das Reservat sind felsige Hügel, umgeben von einer Halbwüste. Es gibt aber auch dichte Wälder entlang der saisonal bedingten Flüsse.
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Von Nairobi aus über Nyahururu oder Isiolo ist das Maralal National Sanctuary gut zu erreichen. Das Maralal National Sanctuary breitet sich auf einem hoch gelegenem Plateau aus und ist von den bewaldeten Karisia Hills (2500 m) umgeben. Namensgeber ist die Stadt Maralal. Maralal ist der Hauptort der Samburu. Ethnisch gehören sie wie die Masai zu den Niloten. Gleiche Sprache, der Körperbau und die ähnliche Kleidung macht die Unterscheidung schwierig. Dennoch verhalten sich Samburu den Fremden gegenüber respektvoller als die Masai, die in den Ruf stehen ein kriegerisches Volk zu sein. In dem Wildschutzgebiet leben Büffel, Zebras und Löwen. Sie können an der einzigen Wasserstelle des geschützten Waldgebiets beobachtet werden.
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Die Masai Mara ist ein Naturschutzgebiet im Südwesten von Kenia. Sie schließt sich nördlich direkt an die Serengeti in Tansania an. Die Masai Mara liegt auf einer Höhe zwischen 1.500 m und 2.150 m über dem Meeresspiegel und hat eine Fläche von ungefähr 1.510 km². Das Wildreservat wird im Westen vom Mara River durchzogen, in dem dann der vom Nordosten herkommende Talek River einmündet. Das Wildreservat der Masai Mara mit seinen Hügeln, Akazienwäldern, den Savannen und dem sich schlängelnden Mara-Fluß iust von unvergeßlicher Schönheit. Unübertroffen ist das Erlebnis der großen Tierwanderung, wenn mehrere hunderttausend Gnus und Zebras von den abgegrasten Weiden der Serengeti in die saftigen Weidegründe der Masai Mara ziehen und nach Beginn der ersten Regenfälle in der Serengeti zurück in den Süden ziehen. In diesem Gebiet leben die Masai. Um einige der Tierarten zu nennen, die die Masai Mara bewohnen: Die "Big Five" (Großen Fünf), sind Elefant, Nashorn. Büffel, Löwe und Leopard. Giraffe, Flusspferd, Warzenschwein, Antilopen Zebras, Buschbock, Dik-Dik, Ducker, Elen, Gazellen, Schwarzfersenantilope, Kuhantilope, Impala, Klippspringer, Kudu, Oribi, Riedbock, Pferdeantilope, Topi, Wasserbock, Gnus, Schakal, Hyäne, Wildhund, Ginsterkatze, Zibetkatze, Servalkatze, Mungos, Pavian, Bushbaby und Affen.
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Das Rahole National Reserve ist ein Schutzgebiet mit einer Fläche von 1270 km². Es liegt 150 km östlich vom Mount Kenia und 100 km nordwestlich von Garissa. Das Rahole National Reserve ist ein Nachbar des Kora National Reservats im Süden. Gemeinsam bilden sie ein vergrößertes Schutzgebiet für Tierwanderungen aus dem Meru Nationalpark. Im Reservat findet man Elefanten, Grevy Zebars, Krokodile, Warzenschweine und verschiedene Antilopen- und Vogelarten. Das Gebietes besteht größtenteils aus trockenem dornigem Buschland. Entlang des Tana Rivers erstreckt sich ein Uferwald.
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Auf dem Stammesgebiet der Samburu liegt das Samburu National Reserve. Bei Archer΄s Post liegt die 165 km² große Landschaft mit Savannen felsigen Hügeln und Galeriewälder. Die Lebensader ist der Uaso Nyiro-Fluss. Das Samburu National Reservat liegt neben dem Buffalo Springs und dem Shaba Reservat. Die drei Reservate haben den gleichen geologischen Ursprung und liegen im Tal des Ostafrikanischen Grabenbruchs. Elefanten, Netzgiraffen, Nilpferde, Büffel, Grevy Zebra, Oryxantilopen, Somali Strauß, Krokodille, Löwen, Leoparden, Geparden, und Hyänen sind im Buffalo Springs Reservat zu finden.
| Samburu National Reserve Weiterleitung zur Landkarte |
Das Shaba National Reserve ist von der Samburu National Reserve und das Buffalo Springs National Reserve durch die Straße von Isiolo nach Marsabit getrennt. Sie nimmt eine 239 km² große Fläche ein. Die Shaba National Reserve ist stärker wie ihre Nachbarreservate vulkanisch geprägt. Sie ist außerhalb der Regenzeit trocken
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Das Shimba Hills National Reserve ist ein 193 km² großes Naturschutzgebiet und liegt bei Kwale ungefähr 30 km südwestlich von Mombasa in Kenia. Es grenzt im Nordosten an das Mwaluganje Elephant Sanctuary durch welches sich das Wildschutzgebiet vergrößert. Die hügelige Landschaft erhebt sich bis 450 Meter über dem Meeresspiegel und ist geprägt durch Bergurwälder und saftig grüne Wiesen. Elefanten, Kaffernbüffel, Antilopen, Warzenschweine, Giraffen und verschiedenen Affen ist das Reservat ein Schutzgebiet. Besonders stark vermehren sich hier die Elefanten. Auf ihren Streifzügen kann man sie mit etwas Glück in der Stadt Kwale beobachten.
| Shimba Hills National Reserve Weiterleitung zur Landkarte |
Das South Kitu National Reserve gerenzt mit seiner Südseite an den Tsavo-East-Nationalpark. Er erstreckt sich über eine Fläche von 1833 km². Im Reservat findet man Elefanten, Büffel, Giraffen, Zebras, verschiedene Antilopenarten und Löwen.
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Auf halben Weg von Kitale nach Lodwar befindet sich das South Turkana National Reserve. Savannen und Galeriewälder bieten hier auf 1091 km² Fläche Schutz für Elefanten und anderen Tieren.
| South Turkana National Reserve Weiterleitung zur Landkarte |
Das Tana River Primate National Reserve ist schätzungsweise ein 190 km² großes Wildtiergebiet am Tana River. Es liegt ca. 180 km nördlich von Malindi, zwischen Garsen und Garissa. Im Reservat haben u. a. sieben Primatenarten eine Heimat. Zwei davon, die Roten Stummelaffen sowie die Koppenmangaben, sind endemisch, sie leben sonst nirgendwo in Afrika.
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Afrika
Nationalparks in Tansania
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Afrika Safarigebiete - Safari in Nationalparks - Tierreservate - Naturschutzgebiete - Naturreservate - Marineparks - Landschaftsschutzgebiete in Afrika |
Arusha-Nationalpark
DerArusha-Nationalpark - 137 km ² liegt nördlich von Arusha nahe der kenianischen Grenze auf einer Höhe von 1500 Meter zwischen den Gipfeln vom Kilimanjaro und dem Mt.. Meru. Der Park umfaßt den 4562 m hohen erloschenen Vulkan Mount Meru, die Momella-Seen, den Ngurdoto-Krater und die kleine Serengeti. Hier gibt es Elefanten, Büffel, Flußpferde, Giraffen, Grevyzebras, Kirk-Dikdiks, Wasserböcke, Warzenschweine, Mangusten, Mantelaffen, Diademmeerkatzen, Anubispaviane, Leoparde und über 400 Vogelarten.
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Gombe Stream Nationalpark ist mit 52 km ² kleinster Nationalpark in Tansania. Er liegt auf dem östlichen Ufer des Tanganjika-Sees. Er ist eine natürliche Heimat für Schimpansen. Dr. Jane Goodall betreibt dort Forschung an Schimpansen. Der Nationalpark besteht aus dichten Wald und ist sicher für Safaris zu Fuß. Im Gombe Stream National Park liegt das Ujiji Dorf (eines der ältesten Dörfer in Afrika), in dem die Forscher Morton Stanley und Dr. Livingstone zusammen trafen.
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Katavi Nationalpark ist mit 4.471 km ², Tansanias drittgrößter Nationalpark der im Südwesten des Landes auf einer Flußaue des Katuma-Flusses liegt. Sie bildet mit zwei Seen, dem Lake Katavi, umgeben von Sümpfen, von dichtem Miombo-Trockenwald und kurze Gras-Ebenen und dem See Chada eine einzigartige Landschaft. Der Katavi Nationalpark ist sehr tierreich. Man kann Elefanten, Büffel, Flußpferde, Leoparden, Löwen, Krokodile und viele verschiedene Arten von Antilopen dort sehen. Er ist einer der am schwierigsten zu erreichenden Parks mit einem Fahrzeug.
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Der Kilimandscharo-Nationalpark liegt rund 340 km südlich des Äquators, etwa 500 km nordwestlich von Daressalam. Er umfaßt eine Fläche von 756 km². Das Kilimandscharo-Massiv besteht im wesentlichen aus drei erloschenen Vulkanen. Der Kibo mit dem 5895 m hohen Gipfel und seinen 1,9 mal 2,4 km großen Kibo-Krater. In ihm befindet sich ein weiterer Krater mit einer Tiefe von ca. 200 m und einem Durchmesser von ca. 800 m. 10 km östlich des Kibos, verbunden durch einen etwa 4.300 m hohen Sattel, ragt der felsige, 5148 m hohe Mawenzi aus dem Kilimandscharo-Massiv heraus. 15 km westlich des Kibos ragt der Shira mit 3962 m, der ebenfalls verbunden durch einem Sattel von durchschnittlich 3700 m Höhe, als flaches Plateau hervor. Tansania hat mit dem Kilimandscharo den höchsten freistehenden Berg der Welt und den höchsten Berg Afrikas. Unterhalb der Gipfelregionen gibt es Grasland und Strauchland. Unterhalb von 3500 m Höhe beginnt je nach Region die Baumgrenze. Durch das feuchtheiße Klima hat sich in den unteren Regionen der Gebirgswelt eine einzigartige Flora mit ungezählte Pflanzenarten entwickelt. Der Regenwald befindet sich zwischen 1.400 und 3.000 m Höhe. In der Umgebung des Gipfel und auf den Sätteln gibt es Gras- und Baum-Savannen sowie Sümpfe. Die Tierwelt ist vertreten durch Elefanten, Nashörner, Büffel, Zebras, Riesenwaldschweine, Buschböcke, Affen, Meerkatzen, Löwen, Leoparden, Hyänen und zahlreiche Vögel. Am Kilimandscharo-Massiv entspringen zahlreiche Gebirgsbäche die sich später vereinigen. Der Pangani und der Galana haben hier ihren Ursprung. Seen sind erst an den Füßen des Kilimandscharo-Massivs, außerhalb des Nationalparks, zu finden.
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Der Lake Manyara Nationalpark liegt ca. 120 km westlich von Arusha, in unmittelbarer Nähe des Ortes Mto wa Mbu. Der Park umfasst eine Fläche von ca. 320 km², von denen 75 % der Fläche durch den Manyara-See bedeckt werden. Im Westen wird der Park durch hohe Klippen begrenzt, der Manyara-See nimmt den östlichen Teil ein. Im Süden des Parks liegen die heißen Quellen Maji Moto (heißes Wasser). Tiere und frühen Hominiden Fußspuren, mit einem Alter von 3,5 Millionen Jahren, wurden an diesem Ort gefunden. Die vorkommenden Großwildarten sind u.a. Elefanten, Zebras, Nilpferde, Löwen und Büffel.
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Mahale Mountains-Nationalpark
Der Mahale Mountains-Nationalpark besteht hauptsächlich aus Waldgebieten und liegt im Südwesten von Tansania, direkt am Ostufer des Tanganjikasees. Er umfasst eine Fläche von etwa 1.650 km², erstreckt sich über eine Höhe von 800 bis 2.400 m über dem Meeresspiegel und liegt 150 Kilometer südlich von Kigoma. Höchste Erhebung ist Mount Nkungwe mit 2.400 Meter. Der Nationalpark bietet Lebensraum für etwa 700 Schimpansen. Mahale ist für seine reiche Vogelwelt (etwa 230 verschiedene Arten) bekannt. Neben Schimpansen kommen hier noch fünf weitere Affenarten vor. Büffel, Nashörner oder Elefanten.sind hier nicht vertreten. Der Leopard ist die einzige größere Raubkatze.
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Der
Mikumi Nationalpark. Befindet sich 300 km westlich von Daressalam (Dar es Salaam), in Mitteltansania. Er umfasst eine Fläche von 3.230 km². In den Ebenen des Mikumi Nationalparks befinden sich Grasflaechen, die zeitweise ueberflutet werden und dann versumpfen. An den kleinen Berghaengen im Osten und Westen des Parks herrscht Miombe-Wald vor. Elefanten, Büffel, Löwen, Leoparden, Giraffen, Zebras, Wildhunde und über 370 Vogelarten gibt es dort zu sehen. Der Mikumi Nationalpark stellt den nordwestlichen Teil des riesigen Selous-Oekosystems dar. Grosse Teile des Parks sind von der Tse-Tse-Fliege infiltriert.| Mikumi Nationalpark Weiterleitung zur Landkarte |
Ruaha Nationalpark ist der zweitgrößte Nationalpark in Tansania. Er bedeckt im Süden vom Tansania eine Fläche von etwa 10.300 km² und wird in der Größe lediglich vom Serengeti-Nationalpark übertroffen. Zusammen mit dem Rungwa- und das Usangu-Wildreservat sowie weitere geschützte Gebiete ist er ein Teil eines ausgedehnteren Ökosystems. Ruaha ist bekannt für seine große Elefantendichte. Hier durchstreifen etwa 10.000 Tiere den Park. Weitere Tiere, die im Ruaha-Nationalpark leben sind Antilopen, Zebras, Giraffen, Kudus, Nilpferde, Hyänen, Wildhunde, Löwen, Leoparden, Geparden, Krokodile, Reptilien und schätzungsweise 450 Vogelarten. Die Flora des Parks ist mit 1400 Pflanzenarten sehr artenreich. Zahlreiche Flußläufe durchziehen den Park. Namensgeber des Parks ist der Ruaha. Er fließt entlang der südöstlichen Parkbegrenzung..
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Der Rubondo Island Nationalpark liegt im Westen von Tansania auf einer Insel von 450 km ² im Südwesten des Viktoriasees. Die Parks im Westen werden äußerst selten besucht und sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln kaum erreichbar.
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Der Saadani Nationalpark mit 1.148 km² Fläche, hervorgegangen aus der Saadani Game Reserve, liegt 130 km nördlich von Dar es Salaam, zwischen Bagamoyo und Pangani an der nördlichen Küste. Elefanten, Büffel oder sogar Löwen können ungehindert bis an den Stränden des Indischen Ozeans kommen. Im Nationalpark liegt der kleine Ort Saadani. Der Ort gehört zu den alten Suahelisiedlungen, ein Schmelztiegel aus der einheimischen Bevölkerung mit arabischen, persischen und indischen Kaufleuten. Es entstand in diesen Sidlungen eine neue Kultur und die Suaheli-Sprache.
Europäische Entdecker und vor allen Missionare war Saadani bekannt. Für Entdeckungsreisen ins Innere des Kontinents diente Saadani 1858 Burton und Speke als Ausgangspunkt.| Saadani Nationalpark Weiterleitung zur Landkarte |
Die Serengeti ist ein Nationalpark mit einer Ausdehnung von 14.763 km ². Millionen von wild lebenden Tieren leben in dem bekanntesten Naturschutzgebiet der Welt. Der Serengeti National Park ist eine baumarme Savanne (Ausgenommen sind geringfügig bewaldeten Ebenen im Norden), welche sich von der nördlichen Grenze zu Kenia, im Anschluß an der Masai Mara, bis weit in den Süden zur Maswa Game Reserve hin erstreckt. Westlich reicht der Serengeti National Park bis an den Viktoriasee heran und die südliche Hälfe im Osten wird von der Ngorongoro Conservation flankiert. Es leben dort mehr als 1,6 Mio Pflanzenfresser und Tausende von Raubtieren. In der Serengeti leben: Elefanten, Kaffernbüffel, Gnus (Bestand ca. 1,5 Millionen), Zebras, Impala-Gazellen, Giraffen, Flusspferde, Warzenschweine, Paviane, Mungos, Hyänen, Löwen, Leoparden und Geparden. Insbesondere die Gnus, Zebras, Thomson-Gazellen und Elenantilopen sind für ihre ausgedehnten Wanderungen bekannt, die sie jahreszeitlich in Abhängigkeit von der Trocken- und Regenzeit unternehmen. Sie durchwandern im Laufe eines Jahres die komplette Serengeti von Norden nach Süden in die angrenzende Masai Mara und zurück.
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Der Tarangire Nationalpark mit seiner Ausdehnung von 2600 km ² liegt auf einer Höhe von 1.100 m. südwestlich von Arusha in der Nähe des Manyara-Sees. Durch den Park fließt der Tarangire-Fluss, der ständig Wasser führt. Daher ist der Park insbesondere zur Trockenzeit besonders tierreich, da dann Tiere aus trockeneren Regionen in die vorherschende Savanne einwandern. Im Park gibt es herrliche Baobab-Bäume. Die Tsetsefliege kommt hier vor, die die Schlafkrankheit zu den Menschen überträgt. Die Wildtiere sind dagegen weitgehend immun. Im Tarangire Nationalpark leben Elefanten, Kaffernbüffel, Giraffen, Gnus, Zebras, Flusspferde, Impala-Gazellen, Warzenschweine, Löwen, Leoparden, Paviane und über 300 Vogelarten.
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Udzungwa Mountain Nationalpark hat einen Regenwald von über 1000 km ². Er beherrscht diesen Park, der nur zu Fuß besucht werden darf und immer in Begleitung ausgebildeter Guides, die die teilweise einzigartige Flora und Fauna erklären. Stummelaffen und Meerkatzen sind häufig zu sehen. Das Gebiet hat eine fantastische Bergwelt, Wasserfälle, und eine seltene Vegetation und eine reiche Vogelwelt.
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Afrika Safarigebiete- Safari in Nationalparks - Tierreservate - Naturschutzgebiete - Naturreservate - Marineparks - Landschaftsschutzgebiete in Afrika |
Afrika
Naturschutzgebiete in Tansania
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Biharamulo Game Reserve
Das Biharamulo Game Reserve liegt im Westen von Tansania und grenzt an südwestlichen Teil des Viktoriasees. Er bedeckt eine Fläche von 1.300 km ². Die Parks im Westen von Tansania werden äußerst selten besucht und sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln kaum erreichbar.
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Mkomazi Game Reserve
Im Nordosten Tanzanias umfasst die Pare- und Usambaraberge, das Mkomazi Game Reserve und die Küstenregion bei Tanga und Pangani. Das Mkomazi Game Reserve ist trocken, karg und gleicht dem Tsavo National Park in Kenia. Durch die angrenzende Lage bilden sie gemeinsam eines der größten Ökosysteme Afrikas. Es ist eine typische Savanne mit riesigen Baobabbäumen und steinigen Hügeln. Die Pare Berge sind ein Gebirge im Nordosten. . Es gibt zwei Bergketten - Nord-und Süd-Pare Bereiche (Höhen bis zu 2463 m). Vor dem Hintergrund der faltigen Pare Mountains leben Giraffen, Gnus, Zebras, Oryxantilopen, Impalas, Thomson- und Grant-Gazellen, die sich das Land mit Elefanten, Büffeln und zahlreichen Raubtieren wie Löwen, Leoparden, Geparden und Hyänen teilen. Die Usambara-Berge sind ein Gebirge im Nordosten Tansanias und grenzen im Norden an Kenia sowie südwestlich an die Massai-Steppe (Serengeti). Der höchste Gipfel der westlichen Usambara-Berge ist mit 2327 m der Sungwi. Der östliche Ausläufer der Usambara-Berge erreichen mit dem Nilo mit 1506 m Höhe, ihren höchsten Punkt.
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Ngorongoro
Ngorongoro (Ngorongoro Conservation Area) ist ein riesiger in sich zusammengebrtochener Vulkanberg in Tansania am Rande der Serengeti. Der Kraterboden liegt auf ca. 1700 Meter über NN und die Seitenwände sind zwischen 400 und 600 Meter hoch, so daß die Kraterkante auf ca. 2300 Meter liegt. Der Durchmesser des Kraters beträgt zwischen 17 und 21 km und nimmt eine Fläche von 264 km ² ein. Er hat die höchste Raubtierdichte Afrikas. Zahlreich sind Elefanten, Spitzmaulnashörner, Büffel, Zebras, Antilopenarten, Löwen und Leoparden vertreten. Die Masai treiben ihre Herden tagsüber in den Ngorongoro-Krater.
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Selous-Game-Reserve
Selous-Game-Reserve erstreckt sich mit über 50.000 km² über mehrere Regionen Tansanias. Es umfaßt damit etwa fünf Prozent des gesamten Staatsgebietes. Das Wildreservat Selous ist das größte Wildschutzgebiet in Afrika. Dickicht bis offenes, baumbestandenes Grasland bilden die Vegetation. Der Hauptteil entfällt dabei allerdings auf den sog. Miombo-Wald. Dank der großen Ausdehnung des Gebietes kommen hier faßt alle afrikanischen Tiere, teilweise in sehr großen Populationen die teilweise in die Zigtausend gehen. Die großen Wildbestände ziehen zahlreiche Großraubtiere an. So wird der Bestand der Löwen auf 3000-4000 Tiere geschätzt. Der Bestand der Afrikanischen Wildhunde ist mit 1.300 Tieren (Stand 1999) der größte des gesamten Kontinents. Leoparden und Fleckenhyänen sind ebenfalls zahlreich.
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Ugalla River Game Reserve
Ugalla-River-Game-Reserve liegt mit einer Fläche von ca. 5.000 km² im Westen Tansanias, östlich des Tanganyikasees. Ein weiterer Fluß ist der Limba.
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Ägypten - Algerien - Äthiopien - Botswana - Gabun - Kamerun - Kenia - La Réunion - Madagaskar - Malawi - Mali - Marokko |
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Mosambik - Namibia - Ruanda - Sambia - Sudan-Nubien - Südafrika - Tansania - Uganda - Zentralafrikanische Republik |
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16 Tage Natur- und Kulturrundreise |
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Entdecken Sie das ursprüngliche Ägypten in der Libyschen Wüste! Bizarre Sandsteinformationen, endlose Sanddünen, eine Wanderung in den Palmengärten der Oase Dakhla und eine komfortable Schifffahrt auf dem Nil werden Sie faszinieren. Wie an einer Schnur aufgereiht wirken die grünen Oasen wie kleine Inseln im schier unendlichen Sandmeer der Libyschen Wüste. Sie durchstreifen paradiesische Gärten, in denen Datteln, Feigen und Granatäpfel angebaut werden und auf kurzen Wanderungen durch die bizarren Sandsteinformationen oder am abendlichen Lagerfeuer unterm Sternenhimmel erfahren Sie Interessantes aus der Geschichte der Wüste. Die Lehmhäuser der Oase Dakhla zeugen von der genialen Baukunst der Beduinen. Nach den endlosen Weiten der Wüste erreichen Sie in Luxor das wohltuende Grün des Nils, an dessen Ufern wie schon vor Jahrhunderten Wasserbüffel schwere Pflüge ziehen. Hier besteigen Sie eine komfortable Dahabiyya, die Sie vorbei an einsamen Inseln und Tempeln nach Assuan bringen wird. Genießen Sie den Sonnenuntergang bei einem Essen an Deck oder tauchen Sie auf lokalen Märkten in die nubische Kultur ein. |
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Höhepunkte: Die Weite der Libyschen Wüste Kairo - Besichtigung der Pyramiden von Gizeh - Heiße Quellen von Farafra - Weiße Wüste mit bizarren Sandsteinformationen - Wanderung in den Palmengärten der Oase Dakhla - Luxor - das "Tal der Könige" - Faszinierende Fahrt mit der Dahabiyya auf dem Nil - Horus-Tempel von Edfu - Assuan - das Tor zu Nubien - Abu Simbel - die großen Felsentempel Ramses II. - Optional: viertägige Verlängerung Kairo |
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15 Tage Kameltour, Bergwandern, Kultur & Baden |
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Diese Reise führt Sie in die faszinierende Gebirgswüste und in die traumhaften Unterwasserwelten der Sinaihalbinsel und bietet Ihnen die Möglichkeit, Erholung, Kultur und Aktivitäten in einer Reise zu verbinden. Auf dem Kamelrücken und zu Fuß genießen Sie die Stille der Bergwelt des Hochsinai und entspannen am Roten Meer - eine ideale Kombination aus Kultur, Aktiv sein und Baden! Lassen Sie sich vom Kontrast zwischen dem tiefblauen Wasser des Roten Meeres und den dunkelrot leuchtenden Gipfeln des Sinai verzaubern. Auf den mehrtägigen Kamel- und Bergtrekkings durch die vielfältigen Landschaften des Sinai entdecken Sie tief eingeschnittene Canyons und kleine Oasen, duftende Kräuter, wilde Feigen, gesäumte Bergpfade und versteckte Wasserbecken. Übernachten Sie unter einem sagenhaften Sternenhimmel am Lagerfeuer, auf welchem die Sie begleitenden Beduinen frisches Brot backen. Ein Besuch des weltberühmten Klosters Sankt Katharina und der Sonnenaufgang am Gipfel des Mosesberges bleiben unvergessliche Erlebnisse. Vor und nach den Bergetappen bietet eine kleine familiäre Hotelanlage mit deutscher Tauchschule und eigenem Hausriff gute Erholungsmöglichkeiten beim Schwimmen oder Schnorcheln im Roten Meer. |
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Höhepunkte: Optimale Mischung aus Kultur, Aktiv sein und Baden . Dreitägiges Trekking im Hochsinai - Leichte Besteigung des Katharinenberges (2650 m) - Besuch des weltberühmten Katharinenklosters - Mehrtägiges Kameltrekking durch die Wüste - Baden und Schnorcheln im Roten Meer- Atemberaubende Stille der Bergwelt im Hochsinai - Durchquerung tief eingeschnittener farbiger Canyons und kleiner Oasen mit duftenden Kräutern.Sonnenaufgang am Gipfel des Mosesberges - Ausspannen in schöner Hotelanlage in Nuweiba - Optional: viertägige Verlängerung Kairo. |

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15 Tage Natur- und Kulturrundreise |
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"Sahara, Land des Lichts -- Tausend Himmel voller Sterne, Orion, zeig mir den Weg in den großen Süden." Die Tuareg gehören zu den bekanntesten Wüstenvölkern der Erde. Erkunden Sie in Begleitung von kundigen Tuareg-Führern das südlich von Tamanrasset gelegene Filetstück der Zentralsahara, das Tassili des Hoggar, das durch bizarre Sandsteinformationen, Dünengebiete und weite Steinebenen beeindruckt. Ihre Reise setzt sich fort nach Nordosten ins Tadrartgebiet. Die schönsten Stellen erkunden Sie zu Fuß, durchwandern Dünengebiete und märchenhaft anmutende Felslandschaften und entdecken in die Felsen eingeritzte Gravuren und Malereien ehemaliger Savannenbewohner. Lassen Sie sich bei dieser Reise von der Mannigfaltigkeit der Wüste mit ihren unterschiedlichen Landschaftsformen begeistern. Genießen Sie das prächtige Sternenzelt des Wüstenhimmels, den starken Tuareg-Tee, die Stille und die Weite der Sahara -- nicht umsonst sagen die Tuareg: "Wer einmal in der Wüste war kehrt immer wieder zurück!" |
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Höhepunkte: Traumhafte Dünen, bizarre Felsformationen und unendliche Weiten - Kultur der stolzen Tuareg - Tamanrasset - Wüstenstadt im Süden Algeriens - Tassili des Hoggar - das Filetstück der Sahara - Die Schönheit der Wüste - Ténéré du Tafassasset - Djanet - Hauptstadt der Tuareg n'Ajjer - Geländewagentour - Tadrart - Fortsetzung des libyschen Akakus-Gebirges - Wan Zawaten - das Tal der Tamarisken - Tin Merzouga - die größte Düne des Tadrart - Nächte unter freiem Sahara-Sternenhimmel |

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17 Tage Natur- und Kulturrundreise |
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Äthiopien - sagenumwobenes Land christlicher Hochkultur. Entdecken Sie das Land mit der wohl einzigartigsten Kultur und faszinierendsten Landschaft in ganz Afrika. Auf den Spuren der salomonischen Kaiserdynastie, die von arabischen, persischen und ägyptischen Einflüssen geprägt ist, besuchen Sie die historischen Stätten im abessinischen Hochland im Norden des Landes. Die Felsenkirchen von Lalibela werden Sie genauso begeistern wie die Klöster auf den Inseln im Tana-See oder die berühmten Stelenfelder von Axum. Anschließend besuchen Sie die verschiedenen Naturvölker im Süden, die mit ihren herrlichen Haartrachten und ausgefallenem Körperschmuck zu beeindrucken wissen. Ein Höhepunkt der Reise ist der Besuch der Mursi am Omo Fluss, deren Frauen für ihren Tellerlippenschmuck bekannt sind. Eine ideale Mischung aus Kultur- und Naturerlebnissen und die fast ausschließlichen Übernachtungen in Lodges oder Hotels machen den Reiz dieser Reise aus. Kommen Sie mit auf eine Reise durch die Zeit und entdecken Sie am Horn von Afrika die zahlreichen Relikte afrikanischer Hochkultur. Besuchen Sie die Fälle des Blauen Nil, die Nationalparks des Great Rift Valley und die Naturvölker des Südens. |
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Höhepunkte: Addis Abeba - Nilfälle bei Bahir Dar - Klosterinseln im Tana See - Gondar - Blauer Nil - Felsenkirchen von Lalibela - Ethnien der Hamer, Mursi, Bume und Karo - Mago Nationalpark - Yabello - Chamo See - Singende Brunnen |
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22 Tage Natur- und Kulturrundreise |
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Äthiopien - sagenumwobenes Land christlicher Hochkultur. Entdecken Sie das Land mit der wohl einzigartigsten Kultur und faszinierendsten Landschaft in ganz Afrika. Auf den Spuren der salomonischen Kaiserdynastie, die von arabischen, persischen und ägyptischen Einflüssen geprägt ist, besuchen Sie die historischen Stätten im abessinischen Hochland im Norden des Landes. Die Felsenkirchen von Lalibela werden Sie genauso begeistern wie die Klöster auf den Inseln im Tana-See, die Nilfälle bei Bahir Dar oder die berühmten Stelenfelder von Axum. Anschließend besuchen Sie die verschiedenen Naturvölker im Süden, die mit ihren herrlichen Haartrachten und ausgefallenem Körperschmuck zu beeindrucken wissen. Ein Höhepunkt der Reise ist der Besuch der Mursi am Omo- Fluss, deren Frauen für ihren Tellerlippenschmuck bekannt sind. Der Besuch in den Nationalparks des Great-Rift-Valley vervollständigt die Reise. Eine ideale Mischung aus Kultur- und Naturerlebnissen! Die fast ausschließlichen Übernachtungen in Lodges oder Hotels machen den Reiz dieser Reise aus. Gern können Sie die Tour noch um ein paar Tage am Langano-See in einer stilvollen Ökolodge verlängern. |
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Höhepunkte: Ideale Kombination der "Historischen Nordroute" mit den Ethnien im Süden - Spektakuläre Wasserfälle des Blauen Nil - Sagenumwobene Klosterinseln im Tana-See - Ehemaliger Palastbezirk von Gondar - Lalibelas rote Felsenkirchen (UNESCO Weltkulturerbe) - Besuch der heiligen Stadt Axum - Krokodile und Nilpferde im Chamo-See - Faszinierende Ethnien der Hamer, Mursi und Karo - Nechi Sar - Nationalpark - Wochenmarkt der Hamer in Turmi |
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15 Tage Natur- und Kulturrundreise |
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Entdecken Sie das ehemalige Abessinien und die legendäre Heimat der Königin von Saba und lassen Sie sich von der kulturellen und religiösen Vielfalt Äthiopiens verzaubern. Entlang der "Historischen Route" unternehmen Sie eine Zeitreise durch die bewegte und faszinierendere Geschichte Äthiopiens und stoßen auf dreitausend Jahre alte Relikte afrikanischer Hochkultur. Der erste Teil der Reise führt durch das Hochland der ehemaligen Provinz Wollo zu den legendären Felsenkirchen von Lalibela. Danach geht es in die historische Hauptstadt des alten äthiopischen Reiches von Axum mit ihren weltbekannten Stelen. Die Fahrt entlang der spektakulären Gebirgsstraßen der Semien-Berge wird Sie genauso begeistern wie die alte Königsstadt Gondar oder die Klöster auf den Inseln im Tana-See. Die ideale Tour für preisbewusste Kulturliebhaber. Teure Inlandsflüge entfallen, da die Reisestrecke ausschließlich im Fahrzeug zurückgelegt wird. Die Übernachtung erfolgt in landestypischen Hotels oder Lodges. |
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Höhepunkte: Äthiopien hautnah erleben statt vieler Inlandflüge! - Addis Abeba - die "neue Blume" Äthiopiens - Farbenfroher Viehmarkt in Bati - Lalibelas Felsenkirchen (UNESCO Weltkulturerbe) - Besuch der heiligen Stadt Axum - Wilde Schönheit: Semien-Berge - Ehemaliger Palastbezirk von Gondar - Sagenumwobene Klosterinseln im Tana-See - Spektakuläre Wasserfälle des Blauen Nil - Übernachtung in Hotels oder Lodges - An äthiopische Feste angepasste Reisetermine. |
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18 Tage Natur- und Kulturrundreise |
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Sie eines der letzten Abenteuer Afrikas und besuchen Sie einen noch völlig unerschlossenen Teil Äthiopiens. Von Addis Abeba aus geht es über Arba Minch in den Südwesten des Landes, der auch als das "Tibet Afrikas" bezeichnet wird. Hier ist die Heimat verschiedenster isoliert lebender Volksgruppen, die bis heute ihre Jahrhunderte alten Traditionen weitgehend erhalten konnten. Im Mago- Nationalpark treffen Sie auf die Mursi, die für Ihre in der Unterlippe eingefügten Tonteller bekannt geworden sind. Auf der anderen Seite des Omo-Flusses leben die Nyangatom. Im Omo Nationalpark, der seit 1980 zum UNESCO Welterbe gehört, entdecken Sie eine völlig unberührte Natur mit Elefanten, Löwen, Büffeln und Giraffen. Hier war einer der ersten Siedlungsplätze der Menschheitsgeschichte. Auf zum Teil sehr abenteuerlichen Pisten setzen Sie Ihre Reise durch die weiten Savannen fort und besuchen die Surma, die für Ihre traditionellen Stock-kämpfe - die Donga - berühmt sind. Im weiteren Verlauf der Reise erfahren Sie bei einer Führung über eine Kaffeeplantage mehr über die Herstellung und Verarbeitung des edlen Getränkes, das im äthiopischen Hochland seinen Ursprung hat. |
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Höhepunkte: Addis Abeba - die "neue Blume" Äthiopiens - Einzigartige Abenteuerreise im äthiopischen Süden - Krokodile und Nilpferde im Chamo-See - Nechi Sar- und Mago- Nationalpark - Bootsquerung des Omo-Flusses - Besuch der Mursi, Bume, Surma und anderer Völker - Pirschfahrt im unberührten Omo- Nationalpark - Wanderung in die Dörfer der Surma - Mit Glück auch Zeuge der Donga-Stockkämpfe - Kaffeeplantagen bei Jimma - Thermalquellen bei Weliso - Optional: Sudan-Verlängerung (8 Tage, mit Löwentempel, Bayuda-Wüste und Jebel Barkal) |
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15 Tage Naturrundreise mit Trekkingoption Bale-Mountains |
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Begleiten Sie uns auf eine Expedition durch die Zeit und reisen Sie entlang des Großen Afrikanischen Grabenbruchs in den unerschlossenen Süden Äthiopiens. Allradfahrzeuge bringen Sie vom Hochland der Hauptstadt, an den Seen des Rift Valleys vorbei, in das Gebiet des Omo-Flusses. Hier besuchen Sie die verschiedenen Volksgruppen des Südens, welche mit ihren herrlichen Haartrachten und farbenfrohem Körperschmuck zu beeindrucken wissen. Die Frauen der Hamer formen mit roter Lehmerde ausgefallene Frisuren und die Mursi verzieren ihre Lippen mit Tontellern. Am Chamo-See unternehmen Sie eine Bootsfahrt und sehen hunderte der riesigen Nilkrokodile, welche in eindrucksvoller Gemeinschaft mit Flusspferden und zahlreichen Wasservögeln leben. Im Anschluss können Sie auf Wunsch zu einem mehrtägigen Trekking in die Bale-Berge aufbrechen. Der Park gilt als Hort der biologischen Vielfalt und beheimatet viele endemische Tier-und Pflanzenarten. Auf der abwechslungsreichen Wanderung hinauf zum Senati-Plateau, dem höchsten Landesteil Südäthiopiens, bekommen Sie mit etwas Glück den seltenen Abessinischen Wolf oder das scheue Berg-Nyala zu Gesicht. Als weitere Kombination bietet sich auch ein kurzer Abstecher zu den endemischen Blutbrustpavianen nahe Addis Abebas an! |
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Höhepunkte: Addis Abeba - die "Neue Blume" Äthiopiens - Krokodile und Nilpferde im Chamo-See - Bienenkorbhäuser der Dorze - Faszinierende Ethnien der Hamer, Konso und Karo - Off-Road-Abenteuer zum Tellerlippenvolk der Mursi - Wochenmärkte in Key Afar und Dimeka - Mago- und Nechi Sar Nationalpark - Singende Brunnen von Dubluk - Optional: 5-tägige Trekking-Verlängerung im Bale Mountains NP mit Aufspüren Äthiopischer Wölfe - Optional: 3-tägige Verlängerung mit Besuch der Dscheladas - endemischer Blutbrustpaviane |
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15 Tage Natur- und Kulturrundreise |
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Entdecken Sie am Horn von Afrika die zahlreichen Relikte afrikanischer Hochkultur und besuchen Sie Axum, den vermeintlichen Aufbewahrungsort der Bundeslade und die Klöster im Tana-See. Bestaunen Sie die Fälle des Blauen Nil, skurrile Vulkanlandschaften und die weiße Stadt Harar mit ihren berühmten "Hyänenmännern". Die "Historische Route" steht auf dieser Reise im Vordergrund. Kein anderes afrikanisches Land hat eine bewegtere und faszinierendere Geschichte als Äthiopien - Ägypter, Perser und Christen hinterließen in den letzten dreitausend Jahren hier ihre Spuren. Der erste Teil der Reise führt nach Harar und in den Awash-NP mit seinen heißen Quellen und zahlreichen Oryx-Antilopen. Danach geht es zu den historischen Stätten im Norden des Landes. Axum und die monolithischen Felsenkirchen von Lalibela werden Sie genauso begeistern wie die Klöster auf den Inseln im Tana-See oder die alte Königsstadt Gondar. Von hier unternehmen Sie zudem einen Ausflug in die Semien-Berge, zum geheimnisvollen "Dach Afrikas" mit seiner endemischen Tierwelt. Die Übernachtung erfolgt in Hotels oder Lodges. |
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Höhepunkte: Addis Abeba , Awash-NP, Harar, Klosterinseln im Tana-See, Gondar, Blauer Nil, Semien-Berge, Axum, Felsenkirchen von Lalibela |
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20 Tage Trekking- und Kulturreise |
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Diese Reise ans Horn von Afrika vereint in einer idealen Kombination Abenteuer und Trekking mit äthiopischer Geschichte. Besuchen Sie die monolithischen Felsenkirchen von Lalibela und erleben Sie auf Ihren Wanderungen durch die Semien-Berge entlang verschlungener Pfade in über 4000 m Höhe die einzigartige endemische Tierwelt des gleichnamigen Nationalparks. Im Anschluss treffen Sie in Axum auf die Zeugen der ersten christlichen Hochkultur auf dem afrikanischen Kontinent. Nach dem Besuch der tigrinischen Felsenkirchen der axumitischen Könige durchqueren Sie eine der heißesten Wüsten der Welt - die Danakil. Der noch aktive Vulkanismus, die malerische Lage und die abenteuerliche Anreise zum Ertale, machen die Tour zu einem Erlebnis der besonderen Art. Nach den entbehrungsreichen Tagen in der Wüste können Sie im Awash-Nationalpark auf Safaripirsch gehen, um die faszinierende afrikanische Tierwelt zu beobachten und sich in heißen Quellen den Staub der Wüste abwaschen. Auf Wunsch können Sie die Tour durch einen Bade- und Erholungsaufenthalt am Langano-See verlängern. |
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Höhepunkte: Addis Abeba - die "Neue Blume" Äthiopiens - Lalibelas Felsenkirchen (UNESCO-Weltkulturerbe) - 5-tägiges Trekking in den Semien-Bergen - Endemische Rotbrustpaviane, Abessinische Steinböcke und Lämmergeier - Besuch der heiligen Stadt Axum - Tigrinische Felsenkirchen von Wukro - Unwirkliche Welt: die Danakil-Wüste - Schwefelquellen von Dallol - Permanent aktiver Vulkan Ertale - Pirschfahrt im Awash NP und Wasserfälle |
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15 Tage Naturrundreise - Pilotreise |
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Seien Sie hautnah dabei, wenn Afrika sein Horn verliert. Auf dieser Reise in das Herz der Danakil-Senke erleben Sie die Entstehung eines neuen Kontinents. An der Nahtstelle dreier Kontinentalplatten entdecken Sie glühende Lava, aktive Vulkane, bizarre Salzseen und tektonische Verwerfungen im erdgeschichtlichen Zeitraffer. Zu Beginn der Reise geht es nach Harar, das Zentrum der Muslime in Äthiopien und UNESCO-Weltkulturerbe. Die weißgetünchten, eng aneinander stehenden Häuser trugen Harar den Namen "weiße Stadt" ein. Vom Hochland führt die Reise nach Djibouti, ins Afar-Dreieck, wo Sie unwirklichen Salzseen, Kalksteinkaminen und Vulkanen einen Besuch abstatten. Über die Hauptstadt des Volkes der Afar, Asaita, fahren Sie weiter in die Wüste Danakil, eine der phantastischsten Wüstenlandschaften der Erde. Die Besteigung des permanent aktiven Vulkans Ertale ist sicherlich neben dem Besuch der Schwefelquellen von Dallol der Höhepunkt der Reise. Nachdem Sie einen Eindruck von der harten Arbeit der Salzstemmer bekommen haben, führt Sie Ihr Weg entlang endloser Salzkarawanen zurück ins abessinische Hochland nach Mekele. Ein kurzer Abstecher zu den tigrinischen Felsenkirchen rundet die Reise ab. |
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Höhepunkte: Die "Weiße Stadt" Harar (UNESCO Weltkulturerbe) - Djibouti - Wüstenstaat am Roten Meer - Assalé-Salzsee mit Kalksteinkaminen - Rosafarbene Flamingos am Abé-See - Schwarze Lavaspuren am Ardoukoba-Vulkan - Tektonische Spalte, wo Afrika sein Horn verliert - Einsame Sandstrände von Tadjoura - Ehemalige Hauptstadt der Afarnomaden - Asaita - Expedition durch die unwirkliche Danakil-Wüste - Aufstieg zum Ertale-Vulkan mit seinem Lavasee - Schwefelquellen von Dallol - Tigrinische Felsenkirchen von Wukro |

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14 Tage Naturrundreise als Campingsafari in Botswana und Sambia |
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Bei dieser Zeltsafari durch die Wildnis Botswanas erkunden Sie das Okavango-Delta im traditionellen Mokoro und bestaunen den Tierreichtum in den berühmten Nationalparks Moremi, Savuti und Chobe. Der "donnernde Rauch" der Victoria-Fälle ist ein weiterer Höhepunkt. Beim Zelten mitten in der Einsamkeit der Wildnis sind Sie nur von Tierstimmen und Wasserrauschen umgeben. Lauschen Sie am abendlichen Lagerfeuer den Rufen von Elefanten und Nilpferden und lassen Sie sich von den zahlreichen Geschichten Ihrer Reiseleiter fesseln. In kleiner Gruppe erleben Sie das Outback Afrikas aus erster Hand, ob beim gemeinsamen Kochen am Lagerfeuer, während Kanufahrten in traditionellen Mokoros entlang des Deltas oder bei Pirschfahrten und -gängen durch die Weiten des afrikanischen Busches. Guides mit langjähriger Erfahrung bereichern die Tour durch sachkundige Erläuterungen zu Pflanzen und Tieren und dem richtigen Verhalten in der Wildnis. |
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Höhepunkte: Breitmaulnashörner im Khama Rhino Sanctuary - Besuch von Maun, Tor zum Okavango-Delta - Mokoro-Fahrt durch Kanäle des Okavango-Deltas - Riesige Affenbrotbäume und Papyrus - Zeltübernachtung auf einer abenteuerlichen Insel inmitten des Okavango-Deltas - Fußpirsch, Wild- und Vogelbeobachtung sowie Fährten lesen mit erfahrenen Guides - Flug über das Okavango-Delta (optional) - Moremi & Savuti NP: intensive Pirschfahrten - Entlang der "Straße der Elefanten" zum Chobe NP - Sonnenuntergang am Ufer des Chobe - Besuch der gewaltigen Victoria-Fälle in Sambia. |
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14 Tage Naturrundreise als Komfortsafari |
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Sandfelder der Kalahari, wilde Schönheit Okavango-Delta, schimmernde Salzpfannen von Makgadikgadi und Grassavannen - nicht nur die spektakuläre Tierwelt sondern auch die landschaftliche Vielfalt, die Weite und Stille machen den Reiz Botswanas aus. Sie erkunden in kleiner Gruppe die verschlungenen, schilfgesäumten Wasserwege des Deltas per Einbaum (Mokoro) und lernen die Tierwelt in den Nationalparks zu Fuß und im Geländewagen aus nächster Nähe kennen. Am Abend genießen Sie den Komfort naturnaher rustikaler Unterkünfte. Ausnahme und Höhepunkt dieser Reise ist die Übernachtung in errichteten Hauszelten in der Wildnis des Okavango-Deltas, um Sie den afrikanischen Busch und die mannigfaltigen Geräusche der Nacht hautnah spüren zu lassen. Beobachten Sie mit Glück während einer Nachtpirschfahrt bei Moremi die scheuen Leoparden und erleben Sie bei einer Bootsfahrt zum Sonnenuntergang auf dem Chobe mächtige Elefantenherden beim Trinken. Die gewaltigen Wassermassen der Victoria-Fälle, auch bekannt als "donnernder Rauch", runden die Reise ab. |
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Höhepunkte: Breitmaulnashörner im Khama Rhino Sanctuary - Erkundung von Maun, Tor zum Okavango-Delta - Einbaum-Exkursion durch die grüne Oase des Deltas - Wasserlandschaft mit Schilf- und Papyrussümpfen - Großwildsafari im Moremi-Wildschutzgebiet - Fährten lesen mit erfahrenen Guides - Vogelvielfalt in der Makgadikgadi-Salzpfanne - Entlang der Elefantenpfade am Chobe-Fluss - Ausgiebige Pirschfahrten im Chobe NP - Naturwunder Victoria-Fälle in Sambia |

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14, 16 oder 21 Tage Regenwaldexpedition mit Komfort |
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Direkt am Äquator liegen zwei noch absolut unberührte Perlen des zentralen Afrika. Zwischen dichten Tropenwäldern, Grassavannen und weißen Traumstränden erleben Sie ein exklusives Abenteuer mit vielen Tierbeobachtungen. Die Reise führt Sie zuerst ins Dzanga-Sangha-Reservat, unter anderem Rückzugsgebiet für die scheuen Waldelefanten. Gemeinsam mit Ba'Aka-Pygmäen, den Ureinwohnern dieses Gebietes, spüren Sie eine habituierte Gruppe Westlicher Flachlandgorillas auf und lernen dabei auch eine Menge über Kultur und Traditionen dieses Stammes. Danach reisen Sie an die Küste Gabuns in den Loango Nationalpark. Hier trifft dichter Regenwald auf wilde, einsame Strände, die nicht selten von Büffeln, Waldelefanten und Flusspferden besucht werden, um sich im Atlantik abzukühlen. Im immergrünen Regenwald können Sie außerdem eine Vielzahl verschiedener Primaten beobachten, im Sommer tummeln sich Buckelwale vor der Küste und Riesenmeeresschildkröten legen am Strand ihre Eier ab. Nach Ihren Ausflügen erholen Sie sich in den gemütlichen Bungalows bzw. Hauszelten ausgesuchter, komfortabler Lodges. Im Anschluss an diese außergewöhnliche Reise für anspruchsvolle Tier- und Naturliebhaber empfehlen wir einen Besuch auf den paradiesischen Inseln São Tomé und Príncipe. Tipp: Auch als 10-tägige Reise (nur Loango NP) mit Verlängerung Sao Tomé und Príncipe buchbar. Infos unter www.zentralafrika.de |
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Höhepunkte: Sehr exklusive Regenwaldexpedition mit Komfort - Kurze Transferzeiten durch Privatcharterflüge - Dzanga-Sangha-Regenwaldprojekt des WWF - Übernachtung in der Doli Lodge - Ba'Aka-Pygmäen-Kultur, Waldexkursion & Netzjagd - Dzanga-Bai - scheue Waldelefanten hautnah - Besuch habituierter Westlicher Flachlandgorillas - Waldelefanten & Büffel am Strand des Atlantik - Loango Lodge:Sundowner und Regenwaldromantik Robinsonstrand: Pointe St. Cathérine Beach Camp |

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19 Tage Regenwaldexpedition |
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Reisen in die schwer zugänglichen und scheinbar unendlichen Tiefen des Kongobeckens versprechen auch heutzutage noch abenteuerliche und unvergessliche Naturerlebnisse. Die Nationalparks Lobeke und Dzanga-Ndoki, welche größtenteils nur der einheimischen Bevölkerung und Forschern vorbehalten sind, bilden einen Teil des Tri-Nationalparksystems unter WWF-Protektorat an der Grenze zwischen Kamerun, Kongo und der Zentralafrikanischen Republik. Begeben Sie sich im Lobeke NP in Begleitung einheimischer Spurensucher auf ausführliche Wanderungen durch den Regenwald, in dem Sie mit Geduld und etwas Glück viele Tierarten entdecken können. Im Dzanga-Sangha-Naturreservat haben Sie die einzigartige Gelegenheit, scheue Waldelefanten auf der Dzanga-Bai, einer natürlichen Lichtung im Regenwald, zu beobachten. Das jedoch wohl atemberaubendste Erlebnis ist sicherlich die Möglichkeit der Begegnung mit einer von nur zwei weltweit existierenden Gruppen habituierter Westlicher Flachlandgorillas, die durch WWF-Forscher in Zusammenarbeit mit den Ba'Akas in jahrelanger Arbeit an die menschliche Präsenz gewöhnt wurden. |
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Höhepunkte: deutschsprachiger Tourenleitung; Nationalparks Lobeke und Dzanga-Ndoki; Unterkunft in Forschercamps des WWF und Lodges; Besuch des Forschercamps Djembe im Lobeke NP in Kamerun; Kennenlernen der Ba'Aka Pygmäen-Kultur ; Bootsfahrt auf dem Sangha-Fluss im motorisierten Einbaum ; Ausflüge zur Dzanga-Bai, einer von scheuen Waldelefanten regelmäßig frequentierten Lichtung; Möglichkeit zum Besuch einer habituierten Gruppe Westlicher Flachlandgorillas; Gelegenheit zur Pirsch auf eine besonders seltene Mangabenart (Meerkatzen) |

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16 Tage Trekkingrundreise |
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Erleben Sie die Faszination der beiden höchsten Berge Afrikas! Ideal verbindet gerade diese Reise die eindrucksvolle Natur Ostafrikas mit einem anspruchsvollen Bergwanderprogramm. Die Tour am Mt. Kenya dient bei weitem nicht nur der Anpassung an die Höhe, sondern ist bereits für sich ein großartiges Natur- und Landschaftserlebnis. Sie folgen der Sirimon-Route durch bizarr anmutende Senezienwälder, umrunden auf der landschaftlich spektakulären Westseite die Hauptgipfel und genießen dann das Glücksgefühl des ersten Gipfelerfolgs dieser Reise beim Abstieg über die klassische Naromoru-Route. Auf Safari im Arusha-Nationalpark am Fuße des markanten Mt. Meru (4566 m) beobachten Sie Afrikas Tierwelt und bezwingen schließlich gut akklimatisiert den Kilimanjaro (5895 m) auf einer Kombination der unbestritten attraktivsten Routen, Machame und Mweka. Wer möchte, kann die Reise um eine weitere Safari zum Ngorongoro-Krater bzw. sogar bis in die Serengeti oder um Badetage am Indischen Ozean verlängern. |
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Höhepunkte: Die zwei höchsten Berge Afrikas in einer Reise Optimale Höhenanpassung für den Kilimanjaro - Termine mit DIAMIR-Tourenleitung -Einzigartige hochalpine Riesenvegetation - Mt. Kenya (Point Lenana 4985 m): Überschreitung via Sirimon- und Naromoru-Route - Kilimanjaro (Uhuru Peak 5895 m): Überschreitung via Machame- und Mweka-Route - Safari im Arusha NP mit Kilimanjaroblick - Optional: Safari Ngorongoro-Krater oder Serengeti - Optional: Baden Sansibar oder Festlandsküste |
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23 Tage Naturrundreise |
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Bei dieser Reise erleben Sie das ganze Spektrum Ostafrikas: Endlose Savannen und dichte Regenwälder, Herdentiere der Großen Tierwanderung und bedrohte Tierarten wie die Berggorillas, erholsame Sandstrände, menschenleere Regionen und wildreiche Nationalparks, quirlige Märkte und majestätisch stille Zeltnächte und farbenfrohe Korallengärten unter dem Meeresspiegel. Die spannende Jeepsafari wird durch geführte Pirschgänge, Wanderungen und Bootsafaris aufgelockert. Erleben Sie die "Big Five" - Löwe, Elefant, Büffel, Leopard und Nashorn - sowie zahlreiche andere Wildtiere in ihrem natürlichen Umfeld. Den letzten Berggorillas der Welt begegnen Sie im Bwindi NP. Die Anstrengung des Anmarsches ist bald vergessen, denn schon bald trennen Sie nur noch wenige Meter von Ihren so nahen "Verwandten"! Wer sich nach Erholung sehnt, lässt die Reise auf der Gewürzinsel Sansibar ausklingen. |
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Höhepunkte: Wanderung durch die Schlucht des Hells' Gate NP - Flamingos an Kenias Sodaseen - Seltene Breitmaulnashörner im Nakuru NP - "Big Five" und Tierwanderung in der Maasai Mara - Bootsafaris auf Naivasha-See und Kazinga-Kanal - Schuhschnäbel und Giraffen im Murchison Falls NP - Kurze Wanderung zu den tosenden Nilfällen - Schimpansenpirsch im Regenwald des Kibale NP - Baumkletternde Löwen im Queen Elizabeth NP - Flusspferde aus nächster Nähe am Ishasha-Fluss - Berggorilla-Tracking Bwindi NP (UNESCO) - Strände, Korallen und Gewürzgärten auf Sansibar |
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18 Tage Naturrundreise |
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Bei dieser Reise erleben Sie das ganze Spektrum Ostafrikas: Endlose Savannen und dichte Regenwälder, Herdentiere der Großen Tierwanderung und bedrohte Tierarten wie die Berggorillas, menschenleere Regionen und wildreiche Nationalparks, quirlige Märkte und majestätisch stille Zeltnächte, Die spannende Jeepsafari wird durch geführte Pirschgänge, Wanderungen und Bootsafaris aufgelockert. Erleben Sie die "Big Five" - Löwe, Elefant, Büffel, Leopard und Nashorn - sowie zahlreiche andere Wildtiere in ihrem natürlichen Umfeld. Den letzten Berggorillas der Welt begegnen Sie im Bwindi NP. Die Anstrengung des Anmarsches ist bald vergessen, denn schon bald trennen Sie nur noch wenige Meter von Ihren so nahen "Verwandten"! |
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Höhepunkte: Wanderung durch die Schlucht des Hells' Gate NP - Flamingos an Kenias Sodaseen - Seltene Breitmaulnashörner im Nakuru NP - "Big Five" und Tierwanderung in der Maasai Mara - Bootsafaris auf Naivasha-See und Kazinga-Kanal - Schuhschnäbel und Giraffen im Murchison Falls NP - Kurze Wanderung zu den tosenden Nilfällen - Schimpansenpirsch im Regenwald des Kibale NP - Baumkletternde Löwen im Queen Elizabeth NP - Flusspferde aus nächster Nähe am Ishasha-Fluss - Berggorilla-Tracking Bwindi NP (UNESCO) |

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14 Tage Wanderreise mit Badeverlängerung |
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Auf dieser kombinierten Wander- und Erholungsreise in kleiner Reisegruppe führt Sie unser deutschsprechender Reiseleiter durch die faszinierende Bergwelt Réunions. Sie erkunden die drei Talkessel der Insel bei moderaten Tageswanderungen. Der Cirque de Mafate, ehemaliges Versteck entflohener Sklaven, ist auch heute nur per Fuß oder mit dem Helikopter erreichbar. Sie können den höchsten Berg der Insel, den Piton des Neiges (3070m), erklimmen und besuchen den noch aktiven Vulkan Piton de la Fournaise (2631m) mit seiner grandiosen Mondlandschaft. Im farbenfrohen kreolischen Dorf Cilaos genießen Sie hervorragende französische Küche mit fantastischem Blick auf die umliegenden Bergkämme. Durchstreifen Sie die Baumfarn- und Tamarindenwälder am Kraterrand des Talkessels von Salazie und erholen Sie sich am Ende der Reise am Strand des Indischen Ozeans. Die Übernachtungen erfolgen in typischen Berghütten und ausgewählten Hotels. Diese Reise kann auch individuell zum Wunschtermin gebucht werden! |
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Höhepunkte: Besuch aller Talkessel : Salazie, Mafate, Cilaos - Üppige Farn- und Moorlandschaft im Bébour-Belouve-Wald - Optionaler Aufstieg zum höchsten Berg der Insel, dem Piton des Neiges (3070 m) - Besuch des noch aktiven Vulkanes Piton de la Fournaise (2631 m) - Erholung im charmanten Küstenort St. Gilles - Kleine Reisegruppe mit deutschsprachigem Trekkingguide, Gepäcktransport - Übernachtung in rustikalen Berghütten und ausgesuchten Hotels - Französische Lebensart hautnah - Vanilleduft, Zuckerrohr und Tamarindenwälder. |
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8 Tage Vulkanwanderung mit Verlängerungsoptionen |
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Karte La Réunion, Madagaskar, Mauritius oder Komoren - Tropen, Vulkane und Meer Urlaub auf Réunion steht für Wandern in üppiger Vulkanlandschaft, kreolische Gastfreundschaft und Erholung an exotischen Stränden. Die Berge der Insel Réunion sind ein Traum für Individualisten. Ein Netz gut markierter Wege lassen Sie die Landschaft bequem und sicher in Ihrem eigenen Tempo erkunden. Durchwandern Sie ständig wechselnde Landschaften, die von üppig bis trocken, von tropisch bis alpin und vom türkisfarbenen Wasser der Lagune bis zur Mondlandschaft des Vulkans alle Facetten aufweisen. Die Route führt Sie durch alle drei Talkessel der Insel. Höhepunkte sind gewiss die Besteigung des höchsten Berges der Insel, Piton des Neiges (3070 m), sowie des aktiven Vulkans Piton de la Fournaise (2631 m). Botanikfreunde werden sich im Bébour-Belouve-Wald an Tamarinden und Orchideen erfreuen. Urige Berghütten erwarten Sie am Ende des Tages und heißen Sie stets willkommen. Relaxen Sie im Anschluss auf der Trauminsel Ihrer Wahl. Gerne organisieren wir Ihnen die gewünschte Verlängerung! |
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Höhepunkte: 7-tägige individuelle Hüttenwanderung durch das "Hawaii des Indik" - Besuch aller Talkessel : Salazie, Mafate, Cilaos - Trekking durch Canyons, Farnwälder, Hochwiesen und Heidekraut - Aufstieg zum höchsten Berg der Insel, dem Piton des Neiges (3070 m) - Wanderung am noch aktiven Vulkan Piton de la Fournaise (2631 m) - Französische Lebensart & kreolische Gastfreundschaft im tropischen Inselparadies - Buchbar ab 2 Person zum beliebigen Wunschtermin - Umfangreiche deutschsprachige Einweisung vor Ort in die Wanderung, Kartenmaterial - Beliebige Badeverlängerung auf La Réunion, Mayotte, Madagaskar, Mauritius oder Komoren |

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16 Tage Wander- und Naturrundreise |
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"Wo Afrika auf Asien trifft" erleben Sie eine einzigartige Flora und Fauna. Auf Ihren Wanderungen durch Regenwälder und Trockensavannen erfahren Sie mehr über wilden Pfeffer, Lemuren und Bourbon-Vanille. Reisen Sie mit uns in den Garten Eden des Indik. Vor 90 Millionen Jahren löste sich Madagaskar vom Indischen Subkontinent, was den Beginn der Entstehung einer völlig eigenen Flora und Fauna darstellte. Erleben Sie fleischfressende Pflanzen, unzählige Halbaffenarten, Chamäleons und Baum- und Blumenarten wie Sie nur in Madagaskar vorkommen. Von der Hauptstadt Antananarivo, von den Einheimischen auch liebevoll Tana genannt, geht es zuerst in den Regenwald von Périnet, wo Sie auf Indri Indri stoßen, bevor Sie auf dem beeindruckenden "Canal des Pangalanes" per Boot nach Tamatave reisen. Ein Höhepunkt dieser Reise ist die zweitägige Fahrt auf dem Tsibirinha-Fluss durch ursprüngliche Landschaften und entlegene Dörfer. Näher können Sie Madagaskar nicht erleben! Eine Wanderung durch die unter Weltnaturerbe stehenden großen und kleinen Tsingys, kleinen spitzen Kalk-Felsnadeln, wird Sie verzaubern. In den Trockensavannen des Westens angekommen, besuchen Sie die berühmte Baobab-Allee von Morondava, wo Sie im Anschluss die Reise an den weißen Traumstränden ausklingen lassen. |
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Höhepunkte: Regenwald, Trockensavanne & Hochland einmalig kombiniert - "Madagaskar en minature" - Chamäleonfarm und Lemurenreservat bei Périnet - Bootsfahrt auf dem eindrucksvollen Canal des Pangalanes - Primärwald im Mantadia Nationalpark - Tropischer Obst- und Gewürzmarkt in Tamatave - UNSECO Weltnaturerbe - große Tsingy von Bemaraha - 2-tägige Flussfahrt auf dem Tsibirinha - Wanderung durch die kleinen Tsingy von Bekopaka - Baden an den weißen Stränden von Morondava - Besuch der berühmten Baobab-Allee - Intensiver Kontakt zu den Menschen abseits der Touristenpfade |
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16 Tage Hotelrundreise mit Komfort |
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Besuchen Sie Madagaskar, eine der geheimnisvollsten und exotischsten Inseln der Welt. Durch die isolierte Lage konnte sich hier eine einzigartige Flora und Fauna entwickeln, zu der unter anderem fleischfressende Pflanzen, Chamäleons und die putzigen Lemuren gehören. Mit etwas Glück können Sie auf Ihren Streifzügen die seltenen Indri Indri, Goldene Bambuslemuren, Mausmakis, Zibetkatzen oder Ringelschwanz-Makis beobachten. Höhepunkte bilden sicher die Fahrt mit einem über 100 Jahre alten Zug durch den Regenwald bis nach Tolongoina und die Wanderung durch das Isalo-Massiv mit seinen bizarren Canyons, Schluchten und kristallklaren Wasserstellen. Der Aufenthalt an den weißen Traumstränden von Morondova und der Besuch der berühmten Baobab-Allee unweit des Ortes runden diese abwechslungsreiche und komfortable Rundreise ab. Während der Reise übernachten Sie ausschließlich in sehr komfortablen und von uns persönlich ausgesuchten Hotels und/oder Lodges. |
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Höhepunkte: Perfekte Einstiegstour mit allen HöhepunktenÜbernachtungen in exklusiven Hotels/Lodges Erleben Sie alle Klimazonen des Landes in einer Reise Tana - Stadtbesichtigung der "Stadt der Tausend" - Chamäleons und Lemuren im Reservat von Périnet - Antsirabe, Hauptstadt der Halbedelsteine - Zugfahrt durch den Regenwald nach Tolongoina - Nachtpirsch auf der Suche nach Mausmaki, Zibetkatze und Fossa im Ranomafana NP - Wanderung im bizzaren Isalo-Hochland - Baden an den weißen Stränden von Morondava - Besuch der berühmten Baobab-Allee - Optional: Berenty-Privatreservat oder Baden auf Nosy Be |
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19 Tage Naturrundreise und Erholen auf Nosy Be |
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Madagaskar, die viertgrößte Insel der Erde, trennte sich bereits vor Millionen von Jahren vom Urkontinent Gondwana und driftete ostwärts. Durch die lange Isolation entstand hier eine einzigartige Flora und Fauna, in der fast jede Art endemisch ist. Die vielen verschiedenen Lemurenarten sowie der einzigartige Bergregenwald sind nur zwei Beispiele für die Vielzahl exotischer Tiere und Pflanzen. Einen Teil davon beobachten Sie bei Ausflügen in die schönsten Nationalparks der Ostküste, wo Sie unter anderem eine Chamäleonfarm und verschiedene Lemurenreservate besuchen. Mit etwas Glück entdecken Sie den Indri Indri, den größten Lemur, oder den scheuen Aye-Aye. Im touristisch noch ursprünglichen Norden der Insel erleben Sie das typische madagassische Leben, welches sein exotisches Flair nicht zuletzt einem Vielvölkergemisch aus Malaien, Polynesiern, Chinesen, Indern, Arabern und Afrikanern verdankt. Eine Bootsfahrt auf dem eindrucksvollen Canal des Pangalanes, dem längsten der Welt, Wanderungen in der bizzaren Felslandschaft der Tsingy im Ankarana- Nationalpark und Erholung an den traumhaften Palmenstränden von Nosy Be runden das Reiseerlebnis ab. |
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Höhepunkte: Höhepunkte - Aktive Rundreise mit herrlichen Tageswanderungen - Chameleon, Lemuren und Fleisch fressende Pflanzen im Reservat von Périnet - Sehr gute Sichtungsmöglichkeit des Indri Indri - Bootsfahrt auf dem eindrucksvollen Canal des Pangalanes bis nach Tamatave - Sichtungsmöglichkeit des scheuen Aye Aye im Palmarium Lemurenreservat - Tropischer Obst- und Gewürzmarkt in Tamatave - Diego Suarez, charmante Stadt im Norden der Insel - Wanderungen im Montagne d΄Ambre- NP und im Trockenwald des Ankarana NP - Tsingy - verwitterte, bizarre Kalksteinformationen - Besuch von Fledermausgrotte und Chamäleonfarm - Tierbeobachtung, Mangroven- und Dschungelwandern im Lokobe-Reservat - Erholung am Traumstrand von Nosy Be |

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20 Tage Naturrundreise und Safari |
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Gehen Sie mit uns auf eine abwechslungsreiche Entdeckungsreise in touristisch kaum berührte Regionen Afrikas! Traumhafte Landschaften, Jahrhunderte alte orientalische Siedlungen, Bilderbuchstrände am Malawisee und am Indischen Ozean und der eindrucksvolle Artenreichtum der Tierwelt fügen sich zu einem Mosaik unvergesslicher Urlaubserinnerungen! Unsere außergewöhnliche und exklusive Kleingruppenreise beginnt in Lilongwe. Malawi, das "warme Herz Afrikas" am malerischen Malawi-See, empfängt Sie mit spektakulären Landschaften. Mosambik ist außerdem auch kulturell eine der interessantesten Destinationen des Kontinents. Die kleine Ilha de Mocambique gab dem Land seinen heutigen Namen und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die sehenswerten Kilwa-Ruinen aus dem 15. Jh. künden von der bewegten Geschichte der Region. Schließlich bietet ein Besuch im Selous Game Reserve - dem größten Wildschutzgebiet Afrikas - überwältigende Safari-Eindrücke. Eine Tour für echte Afrika-Liebhaber und für Neugierige |
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Höhepunkte: Entdecker-Safari durch nahezu unberührtes Afrika - Durchführungsgarantie bereits ab 2 Teilnehmern! - Traumstrände am malerischen Malawi-See - Vielfältige Alltagsimpressionen, Land und Leute - Ilha de Mocambique - UNESCO-Weltkulturerbe - Pemba Beach - Baden, Schnorcheln, Seafood - Segeln mit traditioneller Dhau auf die Ibo-Inseln - Spannende Überquerung des Rovuma-Deltas - Meeres-Nationalpark Mnazi Bay - Zeugnisse deutscher Kolonialgeschichte - Ehemaliges kaiserliches Bezirksamt in Mikindani - Kilwa Kisiwani: sehenswerte Ruinen aus dem 15. Jh. - Selous Game Reserve - Afrikas größtes Wildreservat - Safaripirsch im Allradfahrzeug und zu Fuß - Stimmungsvolle Bootsfahrt auf dem Rufiji - Einfache Hotels und Guesthouses (kein Camping!) - Optional: Vorprogramm South Luangwa NP in Sambia - Optional: Baden Sansibar oder Festlandsküste. |

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18 Tage Trekking und Kulturrundreise |
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In Marokko können Sie den Orient mit allen Sinnen spüren! Sehen Sie Marokko: glanzvolle Paläste und farbenprächtige Märkte in den alten Königsstädten Meknès und Fès, traumhafte Sonnenuntergänge bei den Dünen der Erg-Chebbi-Wüste, schroffe Berggipfel im Atlasgebirge, lebhaftes Treiben in den Gassen von Marrakesch. Riechen Sie Marokko: Blüten und Pflanzen in den grünen Oasen, verschiedene Gewürze auf den Märkten, dampfender Tee im Glas. Schmecken Sie Marokko, wenn Sie die einheimischen Gerichte probieren. Hören Sie Marokko: die Stille der mächtigen Sahara, das Knirschen unter Ihren Wanderstiefeln bei der anspruchsvollen Atlasüberschreitung, das Rauschen, wenn die größten Wasserfälle des Landes, die Cascades d΄Ouzoud in die Tiefe stürzen und lauschen Sie den Geschichtenerzählern auf dem Zentralplatz Marrakeschs, dem Djemaa El Fna. Und nicht zuletzt spüren Sie Marokko: buntes Gestein unter Ihren Händen in der mächtigen Todra-Schlucht, feiner, weicher Sahara-Sand, der durch Ihre Finger rinnt, exotische Stoffe in den Souks. Diese Reise ist eine einzigartige Mischung aus Natur, Kultur und Aktiv sein, die alle Sinne anspricht |
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Höhepunkte: Perfekter Mix aus Trekking, Wüste & Kultur - Besuch der Königsstädte Meknès, Fès und Marrakesch - Entspannen in palmengesäumten Oasen - Traumhafte Sahara-Dünen der Erg Chebbi - Wildromantische Todra-Schlucht: steile Felswände, türkisgrünes Wasser und Oleander - Unterwegs auf der "Straße der 1000 Kasbahs" - Vom "Tal der Rosen" durch die M'goun-Schlucht - 8-tägiges Trekking mit Süd-Nord-Querung des zweithöchsten Gipfels Marokkos: Ighil M΄goun (4068 m) - Begleitmannschaft mit Koch und Maultieren - Pinienwälder und Walnussbäume im M΄goun-Massiv - Marokkos schönste Wasserfälle: Cascades d΄Ouzoud - Tourende in Marrakesch, der "Perle des Südens" |
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Zum Toubkal im Hohen Atlas |
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Bezwingen Sie den Berg der Berge, wie der Jebel Toubkal mit seiner Höhe von 4167m von den Einheimischen genannt wird. Zwölf Tage anspruchsvolles Trekking durch das höchste nordafrikanische Gebirge lassen Sie schroffe Gebirgslandschaften und die Welt der Berber abseits der Zivilisation entdecken. |
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Diese Tour ist ideal für Bergfreunde, die in kleiner Gruppe ihrem eigenen Rhythmus folgend im Hochgebirge trecken möchten. In Begleitung eines erfahrenen Bergführers und der Begleitmannschaft mit Koch, Maultiertreibern und ihren Mulis durchwandern Sie die großartige Region des Hohen Atlas mit tiefen Schluchten, Hochplateaus und schroffen, zum Teil schneebedeckten Gipfeln. Karge Berghänge, mit Wacholder bewachsene Täler, Felder und Lehmbaudörfer der Berber prägen die Landschaft. Höhepunkt ist sicherlich die technisch einfache Besteigung des Toubkal, dem höchsten Gipfel Nordafrikas. Gleichwohl werden Sie die Gastfreundschaft der Berber und die vielen Facetten der Landschaft begeistern. Übernachtet wird im Zelt an sorgfältig ausgewählten Plätzen oder bei Einheimischen. Ein Tag im Marrakesch mit seinen farbenprächtigen Souks, Gewürzgassen und lebhaftem orientalischem Treiben rundet die Reise ab. |
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18 Tage Trekking und Kulturrundreise |
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In Marokko können Sie den Orient mit allen Sinnen spüren! Sehen Sie Marokko: glanzvolle Paläste und farbenprächtige Märkte in den alten Königsstädten Meknès und Fès, traumhafte Sonnenuntergänge bei den Dünen der Erg-Chebbi-Wüste, schroffe Berggipfel im Atlasgebirge, lebhaftes Treiben in den Gassen von Marrakesch. Riechen Sie Marokko: Blüten und Pflanzen in den grünen Oasen, verschiedene Gewürze auf den Märkten, dampfender Tee im Glas. Schmecken Sie Marokko, wenn Sie die einheimischen Gerichte probieren. Hören Sie Marokko: die Stille der mächtigen Sahara, das Knirschen unter Ihren Wanderstiefeln bei der anspruchsvollen Atlasüberschreitung, das Rauschen, wenn die größten Wasserfälle des Landes, die Cascades d΄Ouzoud in die Tiefe stürzen und lauschen Sie den Geschichtenerzählern auf dem Zentralplatz Marrakeschs, dem Djemaa El Fna. Und nicht zuletzt spüren Sie Marokko: buntes Gestein unter Ihren Händen in der mächtigen Todra-Schlucht, feiner, weicher Sahara-Sand, der durch Ihre Finger rinnt, exotische Stoffe in den Souks. Diese Reise ist eine einzigartige Mischung aus Natur, Kultur und Aktiv sein, die alle Sinne anspricht |
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Höhepunkte: Perfekter Mix aus Trekking, Wüste & Kultur - Besuch der Königsstädte Meknès, Fès und Marrakesch - Entspannen in palmengesäumten Oasen - Traumhafte Sahara-Dünen der Erg Chebbi - Wildromantische Todra-Schlucht: steile Felswände, türkisgrünes Wasser und Oleander - Unterwegs auf der "Straße der 1000 Kasbahs" - Vom "Tal der Rosen" durch die M'goun-Schlucht - 8-tägiges Trekking mit Süd-Nord-Querung des zweithöchsten Gipfels Marokkos: Ighil M΄goun (4068 m) - Begleitmannschaft mit Koch und Maultieren - Pinienwälder und Walnussbäume im M΄goun-Massiv - Marokkos schönste Wasserfälle: Cascades d΄Ouzoud - Tourende in Marrakesch, der "Perle des Südens" |
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Zum Toubkal im Hohen Atlas |
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Bezwingen Sie den Berg der Berge, wie der Jebel Toubkal mit seiner Höhe von 4167m von den Einheimischen genannt wird. Zwölf Tage anspruchsvolles Trekking durch das höchste nordafrikanische Gebirge lassen Sie schroffe Gebirgslandschaften und die Welt der Berber abseits der Zivilisation entdecken. |
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Diese Tour ist ideal für Bergfreunde, die in kleiner Gruppe ihrem eigenen Rhythmus folgend im Hochgebirge trecken möchten. In Begleitung eines erfahrenen Bergführers und der Begleitmannschaft mit Koch, Maultiertreibern und ihren Mulis durchwandern Sie die großartige Region des Hohen Atlas mit tiefen Schluchten, Hochplateaus und schroffen, zum Teil schneebedeckten Gipfeln. Karge Berghänge, mit Wacholder bewachsene Täler, Felder und Lehmbaudörfer der Berber prägen die Landschaft. Höhepunkt ist sicherlich die technisch einfache Besteigung des Toubkal, dem höchsten Gipfel Nordafrikas. Gleichwohl werden Sie die Gastfreundschaft der Berber und die vielen Facetten der Landschaft begeistern. Übernachtet wird im Zelt an sorgfältig ausgewählten Plätzen oder bei Einheimischen. Ein Tag im Marrakesch mit seinen farbenprächtigen Souks, Gewürzgassen und lebhaftem orientalischem Treiben rundet die Reise ab. |
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12 Tage Kultur- und Trekkingreise |
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Eine Legende erzählt, wie Herkules eines Tages die Erde spaltete und so die Meerenge von Gibraltar schuf, wo Mittelmeer und Atlantik zusammentreffen. Poseidons Sohn Antaios gründete an dieser Stelle die Stadt Tanger - das "Tor zu Afrika". Bereisen Sie den Nordzipfel Afrikas, der voller Mythen und Geschichten steckt, erkunden Sie alte Königsstädte mit glanzvollen Palästen, lassen Sie sich von Eukalyptusalleen und Olivenhainen verzaubern und staunen Sie über die Pracht der ehemaligen römischen Stadt Volubilis, deren Ruinen Sie durchstreifen. Herzstück der Reise ist ein leichtes, 4-tägiges Bergtrekking im Rif-Gebirge an der Nordspitze Marokkos. Sie durchwandern Gegenden mit schneebedeckten Gipfeln, atemberaubenden Felsformationen und klaren Bergflüssen, genießen im malerisch gelegenen Ort Chefchaouen marokkanische Gastfreundschaft bei Couscous und Minztee und erfahren eine Menge über das Leben der Araber, Berber und Nomaden. Eine erlebnisreiche Zugfahrt im komfortablen Wagen der 1. Klasse führt Sie dann entlang der Atlantikküste in Marokkos Hauptstadt, wo hoch auf einem Felsen die mächtige Festungsanlage Kasbah des Oudaia thront. Eine Reise, die selbst für Marokko-Kenner noch Überraschungen bereithält. |
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Höhepunkte: Kultur, leichtes Bergtrekking & Küstenzugfahrt - Casablanca mit Besuch der Hassan II.-Moschee - Meknès - Königsstadt und UNESCO-Weltkulturerbe - Prächtige Ruinen in der römischen Stadt Volubilis - 4-tägiges leichtes Bergtrekking im Rif-Gebirge - Übernachtungen im Zelt & landestypischen Hotels - Baden bei den Wasserfällen des Kelaa-Flusses - Steintor "Brücke des Gottes" über dem Oued Farda - Spektakuläre Schluchten, Höhlen und Felsformationen - Chefchaouen inmitten reizvoller Berglandschaft - Tanger - das "Tor zu Afrika" - Zugfahrt in der 1. Klasse von Tanger nach Rabat - Rabat - Hauptstadt und ehemalige Königsstadt |

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14 Tage Kulturrundreise mit Komfort |
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Diese Reise ist für Afrika-Liebhaber konzipiert, welche die reiche Kultur Malis erleben möchten, dabei jedoch nicht auf Komfort in einer der heißesten Regionen der Erde verzichten wollen. Die Übernachtungen erfolgen in den besten Hotels am Ort, meist mit Klimaanlage und Swimmingpool ausgestattet. In Begleitung eines kundigen deutschsprechenden Führers führt Sie die Tour von Ségou, der roten Königsstadt der Bambara, in das Land der Dogon, reich an Fetischaltären, Initiationsriten und heiligen Plätzen. In Djenné beeindruckt nicht nur die weltgrößte Lehmmoschee, sondern auch der über die Grenzen Malis bekannte Montagsmarkt. In Mopti, auch bekannt als "Venedig des Sudan", legt Ihre Pinasse zu einer ganztägigen Bootsfahrt auf dem Niger ab. Lernen Sie die Lebensweisen der Volksstämme der Peul, Bozo und Bella bei Landgängen kennen. |
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Höhepunkte: Komfortable Tour zu den Höhepunkten Malis - Deutschsprachige Tourenleitung - Übernachtungen im jeweils besten Hotel am Ort - Fahrten zum Großteil in klimatisierten Fahrzeugen - Ausführlicher Besuch in Ségou, der ehemaligen Königsstadt der Bambara - Erlebnis traditioneller Sogo-Maskentanz - Tageswanderungen zu noch authentischen Dogon-Dörfern an der spektakulären Falaise von Bandiagara - Berühmter Montagsmarkt in Djenné im Schatten der weltgrößten Lehmbau-Moschee - Lebhaftes Mopti mit Pinassenhafen und -werft - Erlebnisreiche Pinassenfahrt im Niger-Binnendelta - Auf den Spuren von O. Lenz und H. Barth in der geheimnisvollen Wüstenstadt Timbuktu - Stippvisite Bamako, ehemalige Königshauptstadt Ségou; traditioneller Sogo-maskentanz; Besuch authentischer Dogob-Dörfer an der Falaise von Bandiagara; Montagsmarkt von Djenné; Mopti; Pinassenfahrt auf dem Niger; Kurzbesuch Bamako; optionaler Besuch von Timbuktu. |
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16 Tage Kultur- und Naturrundreise |
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Die Perle Westafrikas Eine Reise nach Mali ist wie eine Expedition in das ursprüngliche Afrika! Auf der Spur ehemaliger Afrikaforscher entdecken Sie während einer Tour entlang des Nigers das Land im Herzen des Sahel. Djenné und das Dogonland sind bis heute klangvolle Namen voller Leben, Tradition und Mythos. Salzkarawanen der Tuareg reisen noch immer viele Wochen durch die Sahara nach Timbuktu, animistische Dogon leben als Bauern wie vor hunderten von Jahren in der Falaise von Bandiagara und der lebhafte Montagsmarkt von Djenné im Schatten der größten Lehmmoschee der Welt ist weit über die Landesgrenzen bekannt. Zu Fuß, mit Geländefahrzeugen und mit einer einheimischen Pinasse entdecken Sie die Hauptattraktionen Malis und erkunden dabei wüstenhafte Savannengebiete, wasserreiche Flusslandschaften, Dörfer der verschiedenen Volksstämme und bunte afrikanische Märkte. Das ausgewogene Gleichgewicht von Komfort und Expeditionsgeist der Tour verrät sich durch einen Wechsel von Hotel- und Zeltübernachtungen. Afrika pur - Afrika mit Stil! |

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12 Tage Naturrundreise als Campingsafari |
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Auf dieser Namibiarundreise wird jeder Tag zum Erlebnis: lassen Sie den Blick über die grenzenlose Weite der Wüstengebiete schweifen, halten Sie inne beim Beobachten der Tierherden im Etosha Nationalpark und tauchen Sie ein in die Kultur Namibias mit seinen verschiedenen ethnischen Gruppen. Die Tour beginnt in der Hauptstadt Windhoek, die durch ihre europäische und afrikanische Atmosphäre geprägt ist. Das Küstenstädtchen Swakopmund bietet viel Raum für Fun-Sport-Aktivitäten: beim Sandboarding kommen Sie den langen Sanddünen der Namib auf unvergleichliche Weise nahe! Ein weiterer Höhepunkt ist das Erklimmen der hohen Sterndünen im Sossusvlei: genießen Sie die Stimmung zum Sonnenaufgang und das sich ständig verändernde einzigartige Farbspektrum. Auf dieser Campingerlebnisreise entdecken Sie den Facettenreichtum Namibias und entspannen am Lagerfeuer unter einem prächtigen Sternenhimmel. |
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Höhepunkte: Zentral- und Nordnamibia entdecken - Land der Kontraste - Wüste, Küste & Wasserfälle - Träumen unter freiem Sternenhimmel - Namib - Wüstenwanderung & Nacht-Pirschfahrt - Faszinierende Dünenwelt im Sossusvlei - Mondlandschaften & Welwitschia-Pflanzen - Quadbiking & Sandboarding in Swakopmund (opt.) - Robbenkolonie am Kreuz-Kap - Skurrile Felsformationen der Spitzkoppe - Jahrtausende alte Felsmalereien in Twyfelfontein - Begegnung mit Himba: "Rote Nomaden" im Kaokoveld - Tosende Epupa-Wasserfälle an der Grenze zu Angola - Ausgedehnte Pirschfahrten im Etosha NP |
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13 Tage Lodgesafari und Naturrundreise |
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Von den wohl höchsten Dünen der Welt im Sossusvlei führt Sie diese Entdeckertour in kleiner Gruppe an den Atlantik nach Swakopmund. Erkunden Sie das Seebad und unternehmen Sie eine Bootsfahrt zur Robbenkolonie und zu den Delfinen. Lassen Sie sich anschließend von der Tiervielfalt des Etosha Nationalparks begeistern: neben Löwen, Elefanten, Giraffen und Antilopen erspähen Sie mit Glück auch seltene Tiere wie Leoparden und Nashörner. Bei einem Ausflug zu den San der Kalahari erhalten Sie interessante Einblicke in deren frühere Lebensart und Jagdgepflogenheiten in dieser kargen Landschaft. Eine Panoramawanderung zur Abbruchkante des Waterbergs mit herrlichen Ausblicken in die Weiten der Omaheke rundet die Reise ab. Lassen auch Sie sich begeistern von den zahlreichen Facetten Namibias! Nach ereignisreichen Tagen können Sie abends in schön gelegenen und gemütlichen Unterkünften die Erlebnisse Revue passieren lassen. Eine Reise für Genießer! |
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Höhepunkte: Naturschauspiele in Zentral- und Nordnamibia: Dünenmeer & grenzenlose Weite unter tiefblauem Himmel - Landestypische familiäre Gästefarmen & Lodges - Deutschsprachige, erfahrene Tourenleitung - Einblicke in den Farmalltag & die Farmküche - Wanderungen durch einmalige Landschaften - Stadtrundfahrt durch die Hauptstadt Windhoek - Sesriem & Kuiseb Canyon-Landschaft - Dünen im Sossusvlei - "Gebirge aus Sandmassen" - Namib NP & Welwitschia - "Königin der Wüste" - Swakopmund - Bootsfahrt zu den Delfinen (opt.) - Weltkulturerbe Twyfelfontein: Felszeichnungen - Pirschfahrten durch das Tierparadies Etosha NP - Historic Living Village: San-Dorf in der Kalahari - Wanderung zum Waterberg-Plateau |
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21 Tage Abenteuer-Safari |
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Entdecken Sie die Kontraste Namibias mit dem Geländewagen und zu Fuß. Berge, Canyons, Sand- und Kieswüsten, Nationalparks, Farm- und Stammesland... alles ist mit dabei auf dieser Tour durch den sehr abwechslungsreichen, zentralen Teil Namibias. Sie ziehen das Lagerfeuer dem Büffettisch, den Sternenhimmel dem Hotelzimmer und den Schlafsack dem Daunenbett vor? Sie nehmen sich für Fotostops, ausgedehnte Wanderungen oder Ausflüge an interessanten Plätzen viel Zeit und wollen Namibia intensiv erkunden? Dann ist diese Tour genau das richtige für Sie! Neben bekannten Highlights werden Sie auch Plätze erforschen, die noch in keinem Reiseführer stehen und auch nur aufgrund unserer persönlichen Kontakte besucht werden können. Wüstenfüchse, Wandersleute, Tierbeobachter und Fotografen kommen voll auf ihre Kosten. Mal Campingplatz mit Dusche und Swimmingpool, mal freie Natur, mal im Auto und mal zu Fuß - Sie sehen das "schwarze" und "weiße" Namibia mit seinen unterschiedlichen Landschafts- und Kulturformen. Mit Hilfe eines erfahrenen Reiseleiters werden Sie in kleiner Gruppe Land und Leute, Tier- und Pflanzenwelt und die Wüsten und Berge Namibias intensiv kennen lernen. |
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Höhepunkte: Windhoek - Sossusvlei - Naukluft - Swakopmund - Brandberg - Cape Cross - Twyfelfontain - Palmwag Oase - Etosha NP - Waterberg |
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17 Tage Abenteuer Zeltsafari |
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Der Khaudum Nationalpark ist ein Stück Afrika wie man es nur noch aus Filmen kennt... von herber Schönheit, unwegsam und mit einem unglaublichen Tierreichtum. Wir nutzen den Grenzübergang im Buschmannland um nach Botswana einzureisen. Entlang des Okavango fahren wir nach Norden und bewundern die Flußlandschaft und den Tierreichtum in diesem Teil Botswanas. Noch weiter nördlich geht es in den Caprivi Streifen (Namibia). Gerade die Flußregion des Okavango ist stark besiedelt und damit eine gute Gelegenheit Schwarzafrika zu erkunden. Wir zeigen Ihnen einige der abgelegensten und ursprünglichsten Landesteile in Namibia und Botswana. Sie sind einer der Wenigen, die diese Region so intensiv kennen lernen werden. Wer gerne selber einen 6x6 Pinzgauer Geländewagen durch das Gelände bewegen möchte, hat hier die Gelegenheit uns mit unserem Planenpinzgauer zu begleiten. |
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Höhepunkte: Windhoek/Stadtrundfahrt - südliches Buschmannland - Buschmanndörfer - Affenbrotbaum/Baobab - Khaudum NP - Botswana - Aha Hills - Drotskys Caves -Tsodilo Hills/Wanderung Okavango - Bootsfahrt - Popa Falls - Mahango NP - Kwando Camp - Caprivi NP - alte Okavango Route - Okavango Camp - Übernachtung auf der Farm einer befreundeten Buschmannfamilie - Waterberg/ Wanderung - Okahandja Holzmarkt - Windhoek |
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14 Tage Natur- und Abenteuersafari |
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Entdecken Sie das relativ unerschlossene Kaokoland, Damaraland und den für die Öffentlichkeit gesperrten Westteil des Etosha Nationalparks. Sie haben die Möglichkeit einmaliger Tierbeobachtungen von Wüstenelefanten und Spitzmaulnashörnern und können mit den wenigen noch traditionell lebenden Ovahimba-Stämmen in Kontakt kommen. Diese Tour führt Sie in den sehr entlegenen nordwestlichen Teil von Namibia, in eine abwechslungsreiche und unberührte Landschaft. Die Tour wird immer wieder durch kürzere Wanderungen aufgelockert. Auf dem Weg zu den Epupa-Wasserfällen am Kunenefluss entstehen Kontakte zu den noch traditionell lebenden Ovahimba-Nomaden. In den ausgetrockneten Flussbetten des Dammaralandes und an der Grenze zur Skelettküste werden Sie die Wüstenelefanten und eventuell auch die seltenen Spitzmaulnashörner beobachten können. Weitere Gelegenheiten für Tierbeobachtungen haben Sie beim Durchqueren des nur mit exklusiver Sondergenehmigung zu betretenden westlichen Etosha Nationalparks. |
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Höhepunkte: Spitzkoppe - Brandberg - Twyfelfontain - Palmwag Oase - Hoanib-Flußbett/Wanderung - Fort Sesfontain - traditionelle Ovahimbadörfer - westliches Etosha-Sperrgebiet - Etosha Nationalpark - Waterberg Plateaupark - Windhoek |
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14 Tage Familiensafari mit Kindern |
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Zelturlaub mit Lagerfeuerromatik für Familien mit Kindern ab 8 Jahren, Onkel, Tanten, Großeltern. Entdecken Sie während einer erlebnisreichen Safari die Naturschönheiten und die Tierwelt Nord- und Zentralnamibias. Erleben Sie mit Ihren Kindern die Höhepunkte des Landes vom Etosha Nationalpark bis zu den Sossusvlei Dünen während eines Urlaubs, an den Sie sich sicher noch Jahre später erinnern können und der damit eine Verbundenheit schafft, die nur durch das gemeinsame Outdoor Erlebnis möglich ist. Familienfreundlich sind die moderaten Fahrdistanzen, gemeinsames Kochen am Lagerfeuer, leichte Wanderrungen zu Schutztruppenruinen oder Sanddünen. Ihr deutschsprachiger Guide erzählt Ihnen und Ihren Kindern eine Menge über Namibias Tierwelt, dessen Naturschönheiten und über Nützliches beim Outdoorleben. |
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Höhepunkte: Windhoek - Waterberg - Hoba Meteorit - Otjikoto See - Etosha NP - Twyfelfontain - Swakopmund - Namib Naukluft NP - Sossusvlei |
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17 Tage Natur- und Kulturrundreise |
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Diese Tour mit Expeditionscharakter nach Namibia und Angola zeigt ein noch relativ unverfälschtes Afrika! Begegnungen mit den Himba, ehemalige Kolonialstädte, traumhafte Landschaften, atemberaubende Aussichten und einsame Strände sind nur einige Höhepunkte auf dieser Tour. Ausgangspunkt ist Namibia, wo Sie den relativ wenig besuchten Nordwesten des Landes bereisen und Spitzkoppe und Brandberg einen Besuch abstatten. Von dort geht es in den angolanischen Teil der Namib, wo Sie im Iona Nationalpark nomadisierenden Himba, Mucubai oder Kuissis begegnen. Durch die imposante Gebirgslandschaft geht es dann weiter in Richtung Huambo. Von dort starten Sie zu atemberaubenden Wanderungen in das Hochland von Bié mit Blick auf den höchsten Berg des Landes - den Morro de Mocco (2619 m). Ein Bummel durch die Cafes und entlang der Strände der Hauptstadt Luanda rundet diese erlebnisreiche Tour ab. |
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Höhepunkte: Unbekanntes Angola sowie unerschlossener und karger Nordwesten Namibias - Afrika pur! - Begegnungen im "Land der Himba" - Brandberg - Felsgravuren bei Twyfelfontein - Ruacana-Fälle - Iona NP - reizvolle Wüsten- und Berglandschaft - Kaffeeplantagen, Felsengärten & Hirsefelder - Unberührte Strände und kristallklares Wasser - Alte portugiesische Hafenstädte - Üppig-grünes Hochland um Huambo - Blick auf den Morro de Mocco (2619 m) - Angolas Hauptstadt Luanda - Historisches Sklaverei-Museum |

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14 Tage Naturexpedition |
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Diese einzigartige Reise lässt das Herz eines jeden Primatenfreundes höher schlagen! Besuchen Sie Flachlandgorillas, Berggorillas und Schimpansen in ihren natürlichen Rückzugsgebieten. Unvergessliche Momente und Erlebnisse sind garantiert, wenn Sie diesen imposanten Tieren unmittelbar gegenüber stehen. Ohne die jahrzehntelange Arbeit von Dian Fossey würde es diese Tour wahrscheinlich gar nicht geben. Mit unermüdlichem Engagement hat sie sich für das Überleben der Primaten eingesetzt und u.a. die Gründung von Naturreservaten initiiert, zu denen unsere Reise Sie führt. Berggorillas und Flachlandgorillas auf derselben Reise zu erleben, macht diese Tour absolut einmalig. Im Urwaldgebiet der Demokratischen Republik Kongo lassen sich die Östlichen Flachlandgorillas sehr gut sichten und weiter nördlich im Gebiet der Virunga-Vulkane Ruandas wurden Berggorillas an die Anwesenheit von Menschen gewöhnt. Zudem bekommen Sie auf dieser Expeditionsreise auch andere Affenarten wie Schimpansen und mehrere Stummelaffenarten zu Gesicht, aber auch zahlreiche afrikanische Großtiere wie Pferdeantilopen, Zebras, Wasserböcke, Flusspferde, Elefanten und Giraffen. |
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Höhepunkte: Akagera NP ; Schimpansen; Nyungwe NP ; Flachlandgorillas im Kahuzi Biega NP (Demokratische Republik Kongo) ; Kivu See ; Berggorillas im Volcanoes Nationalpark (Ruanda) |

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18 Tage Campingsafari und Naturrundreise |
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Sambia ist nach wie vor ein Geheimtipp! Die wildreichen Regionen faszinieren durch eine Unberührtheit und Ursprünglichkeit, die anderswo kaum noch zu finden ist. Die Naturrundreise führt Sie in die Nationalparks South Luangwa, Lower Zambezi sowie Kafue, wo Sie sich auf ausgedehnte Wandersafari und Pirschfahrten begeben. Immer wieder kreuzen die Flüsse Luangwa und Sambesi Ihren Weg. Einmalige Tiererlebnisse erwarten Sie inmitten parkähnlicher Weitläufigkeit. Mit etwas Glück beobachten Sie sich sonnende Nilpferde und Krokodile auf den Sandbänken, wandernde Büffel- und Elefantenherden sowie weidende Wasserböcke und Zebras an fruchtbaren Lagunen. Eine Bootsfahrt auf dem Sambesi rundet die einmalige Erlebnissafari ab. Unterwegs sind Sie in kleiner Gruppe im Expeditionslandrover. Übernachtet wird im Zelt inmitten der ursprünglichen Wildnis. Ein faszinierendes Safarierlebnis im geheimnisvollen Sambia, welches Sie mit einem exklusiven Erholungsaufenthalt am Malawi-See verlängern können! |
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Höhepunkte: Geschäftiges Treiben auf bunten Märkten Sambias - Besuch der spektakulären Kundalila-Wasserfälle - Wanderung in idyllischer Ruhe durch die grandiose Berglandschaft des Mutinondo-Wildschutzgebietes - Erkundung des Luangwa-Tals - Pirschgänge am naturbelassenen Mupamadzi-Fluss - South Luangwa NP: großartige Tierbeobachtung in einem der tierreichsten Nationalparks Afrikas - Besuch des Sozialprojekts "Tikondane" - Tierbeobachtung im herrlichen Lower Zambezi NP - Bootsfahrt auf dem Sambesi - Nördlicher & Zentraler Kafue NP mit unberührten Miombowald & Flusslabyrinth - Optional: Rückflug am 13.Tag (ohne Kafue NP) - Optional: Lodge-Verlängerung Malawi-See |
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21 Tage Naturrundreise und Safari |
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Vier Länder auf einen Streich! Die Rundreise führt Sie auf bekannten, aber auch entlegenen Wegen durch Sambia, Malawi und entlang der Küste Mosambiks nach Südafrika. Die Faszination des Südlichen Afrikas liegt in seiner unglaublichen kulturellen und landschaftlichen Vielfalt. Von den Victoria-Fällen reicht das Spektrum bis hin zu wildtierreichen Nationalparks, tropischen Inseln, herrlichen Sandstränden und lebhaftem afrikanischen Treiben. In kleiner Gruppe sind Sie zu Fuß, mit Booten, im offenen Geländewagen und mit einem Expeditionstruck unterwegs und nächtigen auf öffentlichen Zeltplätzen oder Privatland und in Mosambik in Schilfgrashütten am Strand. Begeben auch Sie sich auf die Pfade der alten Handelsrouten, schlendern Sie über Märkte und entdecken Sie ein ursprüngliches und buntes Afrika! |
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Höhepunkte: Besichtigung der weltberühmten Victoria-Fälle - Safari in herrlicher Kulisse des Lower Zambezi NP - Kanufahrt auf dem Lower Zambezi - Schlendern über geschäftige Märkte in Lusaka - South Luangwa NP: großartige Tierbeobachtung in einem der schönsten Parks Afrikas - Erkundung der Inselwelt des Malawi-Sees per Boot - Schnorcheln & Baden im kristallklaren Malawi-See - Fahrt in traditioneller Dhau an Mosambiks Küste - Ausgiebige Besichtigungen in Inhambane - eine von Mosambiks ältesten und historischsten Städten - Lagune von Bilene mit herrlichen Sandstränden - Pirsch im Krüger NP, Heimat der "Big Five": Elefanten, Nashörner, Büffel, Löwen & Leoparden |

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11 oder 15 Tage Natur- und Kulturrundreise |
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Begleiten Sie uns auf einer faszinierenden Reise entlang des längsten Stromes Afrikas. Als Lebensader schlängelt sich der Nil seit Urzeiten durch die Weite der umliegenden Wüsten und ermöglichte das Entstehen früher Hochkulturen. Über drei Jahrtausende herrschten die Pharaonen im alten Ägypten und hinterließen zahlreiche eindrucksvolle Zeugnisse. Vom 1. Nilkatarakt bis weit nach Süden reichte das antike Nubien. Im legendären Goldland Kusch, auf dem Gebiet des heutigen Sudan, vertrieben um 900 v. Chr. schwarzafrikanische Fürsten ihre ägyptischen Herrscher und errichteten ein Imperium, das seinerseits zeitweilig bis zum Nildelta reichte und dessen Kultur die ägyptische gelegentlich noch übertraf. Im Laufe der Jahrhunderte versank sie im Sand und ihre Monumente werden erst allmählich wieder ausgegraben. Lassen Sie sich ergreifen von den zahlreichen Pyramiden, prachtvoll geschmückten Grabkammern, gewaltigen Ruinen von Palästen und Tempeln, bunten Märkten und freundlichen Menschen. Erleben Sie Afrikas größten Fluss, das scheinbar zeitlose Leben an seinen grünen Ufern und die Stille der Wüste. |
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Höhepunkte: Khartum - Hauptstadt am Blauen und Weißen Nil - Naga - Löwen-Tempel und "Römischer Kiosk" - Eindrucksvolle Pyramiden von Meroe - Durchquerung der Bayuda-Wüste - Pyramidenfeld von Nuri - UNESCO Weltkulturerbe Jebel Barkal - Alte nubische Hauptstadt Old Dongola - Antike Stadt Kerma - Tempelanlage von Soleb - Unberührter 3. Nilkatarakt - Besuch nubischer Dörfer - Bootsfahrt zur Insel Sai - Kamelnomaden im Wadi Milk Optional: verkürztes 11 Tage Programm. |

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17 Tage Komfortsafari |
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Eine Welt in einem Land - so wird Südafrika häufig beschrieben! Erleben Sie eine faszinierende Kombination aus Natur, Kultur und Tierwelt. Von Johannesburg aus erkunden Sie in kleiner Gruppe die grandiose Landschaft entlang der Mpumalanga-Panoramaroute. Pirschfahrten im Krüger- und Addo Elephant Nationalpark lassen Sie auf Suche gehen nach den "Big Five". Entdecken Sie beim Wandern in den Drakensbergen alte Buschmannmalereien und erkunden Sie zu Fuß die überwältigende Berglandschaft im Königreich Swasiland. Schließlich führt Sie die Tour entlang der Gartenroute nach Kapstadt. Besonderer Höhepunkt dieser Reise ist ein Abstecher zur Wild Coast. Übernachtet wird in schön gelegenen rustikalen Gästehäusern und Blockhütten. Eine Reise, die Sie die Vielfalt der "Regenbogen-Nation" intensiv erleben lässt! |
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Höhepunkte: Überwältigende Landschaft entlang der Panoramaroute in Mpumalanga Safari im weltberühmten Krüger NP mit einer der vielfältigsten Wildpopulationen Afrikas Königreich Swasiland: Wanderung durch fabelhafte Berglandschaft im Naturreservat Malolotja Pirschfahrten im Mkuzi-Wildreservat im Zululand, Schutzgebiet für Spitzmaulnashörner Erkundung der Drakensberge, höchste Bergkette Südafrikas, auf gut angelegten Wanderwegen Naturbelassene Wild Coast mit grünen Hügeln, imposanten Klippen & versteckten Buchten "Auf den Spuren der Grauen Riesen" im Addo Elephant NP Tsitsikamma NP & Lagunenstadt Knysna Entlang der Gartenroute nach Kapstadt |
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16 Tage Wander- und Naturrundreise |
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Südafrika auf einzigartige Weise erleben! Wanderungen in den spektakulären Drakensbergen, Pirschsafaris im "Big Five" Territorium, Baden im Indischen Ozean, Weinverkostungen und vieles mehr - ein Wander- und Naturerlebnis der besonderen Art für aktive Reisefreunde! Auf dieser Reise lernen Sie die Höhepunkte Südafrikas kennen und bewegen sich trotzdem abseits der Hauptrouten. Den Schwerpunkt bilden Wanderungen in grandioser Landschaft voller Naturvielfalt. Sie übernachten im Zelt und in naturnahen festen Unterkünften, eingebettet in die herrliche Landschaft des südlichen Afrikas. Zweifelsohne das Herzstück der Tour ist die Wandersafari im Hluhluwe-Umfolozi Wildreservat, dem ehemaligen Jagdgebiet der Zulukönige, wo Sie in unberührter Natur in Begleitung eines erfahrenen Rangers hautnah die Tierwelt Südafrikas entdecken - Abenteuer pur! |
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Höhepunkte: Ideal für Wanderer und Naturliebhaber Erkundung großartiger Wildreservate, Berge und Küstengebiete zu Fuß und im offenen Geländewagen Kleingruppe mit deutschsprachiger Reiseleitung Landestypische Unterkünfte in Naturnähe Drakensberge abseits der Touristenrouten erleben Auf Pirschgang und -fahrt im Umfolozi-Reservat Einzigartiges Ökosystem St. Lucia Wetland Park Zululand: Unterwegs im Tal der Tausendhügel Tsitsikamma NP & Knysna: Zentrum der Gardenroute Wanderung auf dem berühmten Otter Trail Wanderroute an den Küstenfelsen um Hermanus Bummel durch Franschhoek im Kap-Weinland Kapstadt, Tafelbergbesteigung, Kaphalbinsel |
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14 Tage Safari und Strandurlaub |
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Diese Reise ist ideal für alle, die eine Mischung von Aktivitäten und Erholung gepaart mit einer Spur Abenteuer suchen. Im Mkuzi-Wildschutzgebiet begeben Sie sich auf die Suche nach dem seltenen Spitzmaulnashorn. Erfahren Sie in einem Zuludorf mehr über Kultur, Wirtschaft und Religion dieser ethnischen Gruppe. Kosi Bay, an der Grenze zu Mosambik, beeindruckt durch ein Seen-System, Mangroven, Dünenwälder und Lagunen, die Sie zu Fuß und mit dem Boot entdecken. Swasiland fasziniert mit hundert Jahre alten Baumbeständen und hier spüren Sie Elefanten, Nashörner und eine artenreiche Vogelwelt auf. Nun locken Mosambiks bunte Märkte und Städte mit einer interessanten Mischung aus afrikanischer und portugiesischer Kultur, und weiße palmengesäumte Strände laden zum Schnorcheln und Baden ein. Köstliche frische Meeresfrüchte lassen die Mahlzeiten zu kulinarischen Höhepunkten werden. Tierbeobachtungen im weltberühmten Krüger Nationalpark runden diese Entdeckungstour durch das tropische Afrika ab. |
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Höhepunkte: Durchquerung der magischen Provinz KwaZulu Natal Pirschfahrten im Mkuzi Game Reserve, Schutzgebiet für Spitzmaulnashörner Tierbeobachtung auf Hochständen an Wasserlöchern Erkundung des wilden und ursprünglichen tropischen Küstenabschnitts "Kosi Bay" Schnorchelparadies & Korallenriffe an den Kosi Seen Besuch eines Zuludorfes Fußpirsch im Hlane Royal NP in Swasiland Maputo: charmante Hauptstadt mit bunten Märkten und hervorragender Auswahl frischer Meeresfrüchte Stadtbesichtigung Inhambane Inhambane-Halbinsel: Entspannen an Palmenstränden Baden und Tauchen im warmen Meer Uembje Lagune: glasklares Wasser & weißer Strand Pirsch im Krüger NP - Heimat der "Big Five": Elefanten, Nashörner, Büffel, Löwen & Leoparden |
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21 Tage Naturrundreise als Komfortsafari |
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Diese Entdeckertour führt Sie durch Südafrika, Namibia, Botswana und Sambia. Lassen Sie sich von der südafrikanischen Wildnis faszinieren und entdecken Sie die unvergleichliche Schönheit und Vielseitigkeit der Natur. In kleiner Gruppe sind Sie zu den Höhepunkten des südlichen Afrika unterwegs und erkunden diese ausgiebig zu Fuß oder in offenen Geländewagen und in Begleitung einheimischer Guides. Einfangen wird Sie die endlose Weite und Stille der Namib-Wüste. Der Etosha Nationalpark bietet seinen Besuchern beeindruckende Wildtiererlebnisse. Tief in das Herz des Okavango-Deltas dringen Sie in traditionellen Einbäumen vor, um die Flora und Fauna des Binnendeltas zu erkunden. Den Abschluss bilden die Victoria-Fälle, die Sie mit "Donnerndem Rauch", wie die Einheimischen sie auch nennen, erwarten. Abwechslung zu den Naturerlebnissen bieten die Besuche von Kapstadt, Swakopmund und Windhoek. Und wer es bequem mag, wählt einfach die Komfortvariante, wo man (bis auf im Okavango-Delta) durchweg in einfachen festen Unterkünften übernachten kann. Tipp: Optional können Sie die Rundreise bereits am 14.Tag in Windhoek beenden. |
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Höhepunkte: Im Safaritruck unterwegs durch das südliche Afrika Übernachtung in rustikalen festen Unterkünften Lagerfeuerstimmung & Sternenbeobachtung Kapstadt - Pinguine & Kap-Halbinsel Sandsteinlandschaft der Cedarberge erwandern Naturwunder Fish River Canyon Besteigung der roten Sterndünen im Sossusvlei Stadtbesichtigung Swakopmund & Windhoek Twyfelfontein: Buschmanngravuren & -malereien Ausgedehnte Pirschfahrten im Etosha NP Spurensuche mit San ("Bushmen") in der Kalahari Einbaum-Fahrt durch Kanäle des Okavango-Deltas Livingstone und spektakuläre Victoria-Fälle |

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17 Tage Trekking- und Naturrundreise |
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Erreichen Sie das Dach Afrikas via Marangu-Route! Die so genannte "Coca-Cola-Route" gilt als die komfortabelste Aufstiegsvariante. Im üppigen Regenwaldgürtel trifft man oft auf die scheuen Colobusaffen. In größerer Höhe beeindrucken dann die skurrilen Formen der Riesenlobelien. Auf dem Weg zur Kibo-Hütte hat man schließlich einen fantastischen Blick auf Kibo und Mawenzi. Übernachtungen in Berghütten in Mehrbettunterkünften. |
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Safari: Besuchen Sie die schönsten Nationalparks im Norden von Tansania. Auf der Pirsch können Sie die bekannten Baumlöwen im Lake-Manyara-Nationalpark entdecken und mit Glück einen Gepard bei der Jagd in der Serengeti beobachten. Besonders spektakulär ist die Safari ab Ende Februar, wenn Millionen Gnus und Zebras ihre Jungen zur Welt gebracht haben und sich im Zuge der Migration in der weiten Serengeti-Ebene aufhalten. Im Ngorongoro-Krater können Nashörner, Elefanten, Löwen und Geparden gesichtet werden. Auf dieser Camping-Safari schlafen Sie in ca. 1,80 m hohen Kuppelzelten (mit großen, engmaschigen Fenstern) auf gestellten Matten im eigenen Schlafsack (keine Ausleihe in Tansania möglich). Auf Anfrage kann auch in einfachen Hotels und einfachen Tented Camps (Hauszelte mit Betten, Toilette und Dusche) übernachtet werden (gegen Aufpreis, ab 2 Personen, eigenes Fahrzeug, ohne deutsche Reiseleitung). |
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Höhepunkte: Deutsche Reiseleitung ab 10 Teilnehmern Kilimanjaro (5895 m) in 6 Tagen via Marangu-Route Naturnahes Camping - die klassische Safari UNESCO Weltnaturerbe Ngorongoro-Krater: Nashörner, Geparden Serengeti: Gnuwanderung, Zebras, Löwen Lake Manyara NP: Elefanten, Baumlöwen, Flamingos Arusha NP: Giraffen, Büffel & Momella-See Gemütliche, kleine Lodge unter deutscher Leitung als Basishotel für Bergtouren und Safari Auch als private Reise ab 2 Personen buchbar |
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22 Tage Trekking- und Naturrundreise |
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Erreichen Sie das Dach Afrikas via Marangu-Route! Die so genannte "Coca-Cola-Route" gilt als die komfortabelste Aufstiegsvariante. Im üppigen Regenwaldgürtel trifft man oft auf die scheuen Colobusaffen. In größerer Höhe beeindrucken dann die skurrilen Formen der Riesenlobelien. Auf dem Weg zur Kibo-Hütte hat man schließlich einen fantastischen Blick auf Kibo und den zerklüfteten Gipfel des Mawenzi. Die Übernachtungen erfolgen in Berghütten in Mehrbettzimmern. |
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Safari Besuchen Sie die schönsten Nationalparks im Norden von Tansania. Auf der Pirsch können Sie die bekannten Baumlöwen im Lake-Manyara-Nationalpark entdecken und mit Glück einen Gepard bei der Jagd in der Serengeti beobachten. Besonders spektakulär ist die Safari ab Ende Februar, wenn Millionen Gnus und Zebras ihre Jungen zur Welt gebracht haben und sich im Zuge der Migration in der weiten Serengeti-Ebene aufhalten. Im Ngorongoro-Krater können Nashörner, Elefanten, Löwen und Geparden gesichtet werden. Auf dieser Camping-Safari schlafen Sie in ca. 1,80 m hohen Kuppelzelten (mit großen, engmaschigen Fenstern) auf gestellten Matten im eigenen Schlafsack. Auf Anfrage kann auch in einfachen Hotels und einfachen Tented Camps (Hauszelte mit Betten, Toilette und Dusche) übernachtet werden (gegen Aufpreis, ab 2 Pers., eigenes Fahrzeug, ohne deutsche Reiseleitung). |
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Sansibar Erkunden Sie die Zeugnisse der wechselhaften Geschichte in den verwinkelten Gassen der berühmten Stonetown (Altstadt) mit ihren alten arabischen Häusern, märchenhaften Palästen und bunten Geschäften. Besuchen Sie die reichhaltigen Gewürz- und Obstmärkte und beobachten Sie die Fischer, wenn sie nach erfolgreichem Fang zurückkehren. Am Abend werden am farbenprächtigen Forodhani (Uferpromenade) an unzähligen kleinen Garküchen die exotischsten Meeresfrüchte zubereitet. Fünf Tage am Strand des Indischen Ozeans runden den Urlaub ab. |
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Höhepunkte: 3 Traumziele Tansanias in einer Bausteinreise Deutsche Reiseleitung ab 10 Teilnehmern Kilimanjaro (5895 m) in 6 Tagen via Marangu-Route Naturnahes Camping - die klassische Safari UNESCO Weltnaturerbe Ngorongoro-Krater: Nashörner, Geparden Serengeti: Gnuwanderung, Zebras, Löwen Lake Manyara NP: Elefanten, Baumlöwen, Flamingos Arusha NP: Giraffen, Büffel & Momella-See Sansibar: faszinierende Geschichte und Kultur Geführte Gewürztour und Besichtigung der Stonetown Traumstrände am Indischen Ozean Gemütliche, kleine Lodge unter deutscher Leitung als Basishotel für Bergtouren und Safari Auch als private Reise ab 2 Personen buchbar |
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15 Tage Trekkingreise |
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Mt. Meru (4566 m)Genießen Sie ein großartiges Natur- und Bergerlebnis und akklimatisieren Sie sich zugleich für die anschließende Kilimanjaro-Besteigung! Der zweithöchste Berg Tansanias erhebt sich aus dem tierreichen Arusha-Nationalpark. Der Aufstieg ist in drei angenehme Etappen unterteilt. Übernachtungen in Berghütten in Mehrbettunterkünften. |
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Kilimanjaro (5895 m)Erreichen Sie das Dach Afrikas via Marangu-Route! Die so genannte "Coca-Cola-Route" gilt als die komfortabelste Aufstiegsvariante. Im üppigen Regenwaldgürtel trifft man oft auf die scheuen Colobusaffen. In größerer Höhe beeindrucken dann die skurrilen Formen der Riesenlobelien. Auf dem Weg zur Kibo-Hütte hat man schließlich einen fantastischen Blick auf Kibo und Mawenzi. Übernachtungen in Berghütten in Mehrbettunterkünften. |
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Höhepunkte: Deutsche Reiseleitung ab 10 Teilnehmern Kilimanjaro (5895 m) in 6 Tagen via Marangu-Route 4 Tage Bergwandern am Mt. Meru (4566 m) als ideale Höhenanpassung für den Kilimanjaro Gemütliche, kleine Lodge unter deutscher Leitung als Basishotel für Bergtouren und Safari Auch als private Reise ab 2 Personen buchbar |
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13 Tage Naturrundreise |
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Bei dieser Reise erleben Sie das ganze Spektrum Ostafrikas: Endlose Savannen und dichte Regenwälder und bedrohte Tierarten wie die Berggorillas, menschenleere Regionen und wildreiche Nationalparks, quirlige Märkte und majestätisch stille Zeltnächte, Die spannende Jeepsafari wird durch geführte Pirschgänge, Wanderungen und Bootsafaris aufgelockert. Erleben Sie zahlreiche Wildtiere in ihrem natürlichen Umfeld. Den letzten Berggorillas der Welt begegnen Sie im Bwindi NP. Die Anstrengung des Anmarsches ist bald vergessen, denn schon bald trennen Sie nur noch wenige Meter von Ihren so nahen "Verwandten"! |
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Höhepunkte: Bootsafari auf dem Kazinga-Kanal Schuhschnäbel und Giraffen im Murchison Falls NP Kurze Wanderung zu den tosenden Nilfällen Schimpansenpirsch im Regenwald des Kibale NP Baumkletternde Löwen im Queen Elizabeth NP Flusspferde aus nächster Nähe am Ishasha-Fluss Berggorilla-Tracking Bwindi NP (UNESCO) |
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Uganda - Ruwenzoris |
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Nur die wirklich Abenteuerlustigen wagen sich in die Ruwenzoris. Und das nicht ohne Grund, denn kaum ein Gebirge der Welt wirkt so unzugänglich wie die so genannten "Mondberge" im äußersten Westen Ugandas. 320 Regentage im Jahr schränken die Zahl der Besucher ganz natürlich ein. Wagemutige Bergsteiger werden jedoch für Ihre Mühen belohnt - für Botanikfreunde ist das 120 km lange Gebirge ein wahres Paradies. Die Tour beginnt im feucht-tropischen Klima und setzt sich fort in Bambushainen und Bergnebelwäldern, die sich in größerer Höhe zu Hochmooren öffnen. Flechten, Moose, aber auch riesige, eindrucksvolle Senezien und Lobelien werden zu Ihren ständigen Begleitern. |
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Höhepunkte: Anspruchsvolle Trekkingtour Ursprünglichste afroalpine Vegetation Trekking fernab der Touristenpfade Weltweit dichtester Senezien- und Lobelienbewuchs Märchenhafte Flechten und Moose Abwechslungsreiche Vegetationsstufen Schnee am Äquator Anschlussmöglichkeit Gorilla-Tracking Bergtour mit oder ohne Gipfelbesteigung möglich |
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11 Tage Trekking- und Naturrundreise |
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Dschungel, Savanne, Vulkane und afroalpine Landschaften - die Natur zwischen den großen Seen und dem zentralafrikanischen Grabenbruch ist so abwechslungsreich wie ursprünglich. Fahren Sie nicht nur vorbei, sondern erleben Sie das Land ganz unmittelbar: Im Lake Mburo NP begleiten Sie einen Ranger im Morgengrauen durch Sumpfgebiete und Savannen - immer bedacht auf die Rufe der Vögel und die Spuren der Wildtiere. Vom Boot aus kommen Sie ganz nah an schnaubende Flusspferde und stoisch ruhende Büffel heran. Anschließend erwarten Sie zwischen den 1000 Hügeln des ugandisch-ruandischen Grenzgebietes die grünen Vulkane Mgahinga (3474 m) und Muhavura (4127 m) - atemberaubende Ausblicke sind der Lohn für Ihre Anstrengung. Zur Krönung machen Sie sich zum Gorilla-Tracking auf in den dichten Bambusdschungel. Geben Sie gut Acht, denn Sie haben das unbeschreibliche Glück, die bedrohten Berggorillas in freier Wildbahn zu beobachten. Nach einer erlebnisreichen Reise entspannen Sie am Ufer des Kivusees. Kurze Wege und ein abwechslungsreiches Programm machen diese Tour zur Traumreise für aktive Naturliebhaber. |
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Höhepunkte: Vulkantrekking (Tagestouren) Spektakuläre Kraterseen inmitten tausender Hügel Afroalpine Vegetation mit Senezien und Lobelien Ohne bergsteigerische Kenntnisse zu meistern Safari ohne allzu lange Autofahrten Bootsafari im Lake Mburo Nationalpark Geführte Fußpirsch im Lake Mburo Nationalpark Unvergessliche Begegnung mit den Berggorillas Möglichkeit zu einem zweiten Gorilla-Tracking Erholung am pittoresken Kivusee Äquatorüberquerung |
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18 Tage Trekking- und Naturrundreise |
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Bei dieser Reise erleben Sie das ganze Spektrum Ostafrikas: Endlose Savannen und dichte Regenwälder, bedrohte Tierarten wie die Berggorillas, herausforderndes Vulkantrekking, menschenleere Regionen und wildreiche Nationalparks, quirlige Märkte und majestätisch stille Zeltnächte und afroalpine Vegetation auf über 4000 m Höhe. Die spannende Jeepsafari wird durch geführte Pirschgänge, Wanderungen und Bootsafaris aufgelockert. Erleben Sie zahlreiche Wildtiere in ihrem natürlichen Umfeld. Den letzten Berggorillas der Welt begegnen Sie im Bwindi NP. Die Anstrengung des Anmarsches ist bald vergessen, denn schon bald trennen Sie nur noch wenige Meter von Ihren so nahen "Verwandten"! |
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Höhepunkte: Vulkantrekking auf dem Mt. Elgon (4321 m) Senezien und Lobelien am erloschenen Vulkan Bootsafari auf dem Kazinga-Kanal Schuhschnäbel und Giraffen im Murchison Falls NP Kurze Wanderung zu den tosenden Nilfällen Schimpansenpirsch im Regenwald des Kibale NP Baumkletternde Löwen im Queen Elizabeth NP Flusspferde aus nächster Nähe am Ishasha-Fluss Berggorilla-Tracking Bwindi NP (UNESCO) |

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16 Tage Regenwaldexpedition via Bangui |
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Begeben Sie sich auf Ihrer Expedition in die Fußstapfen des legendären Naturschützers Michael Fay! Tief im Regenwald des Kongobeckens entdecken Sie ein einzigartiges Naturschauspiel tausender Tierarten und Pflanzenspezies. Nicht umsonst gilt dieses Gebiet unter Connaisseurs als eine der schönsten Regionen Afrikas. Sie haben die einmalige Chance, von einer Plattform aus die seltenen Westlichen Flachlandgorillas in ihren letzten Zufluchtsstätten und als habituierte Gruppen in Begleitung der Ba`Aka Pygmäen zu beobachten. Spektakuläre Dschungellandschaften, seltene Tierbeobachtungen und interessante Gespräche mit Primatenforschern entschädigen für die lange Anreise, feucht-heißes Klima und die rustikalen Unterkünfte. Die Organisationen WWF und WCS sind im Kongobecken tätig, um die einmalige Regenwaldregion zu schützen und die traditionelle Lebensweise der Ureinwohner zu erhalten. Erfahren Sie während Ihrer Reise mehr über diese Projekte und unterstützen Sie durch Ihren Besuch die Arbeit dieser Organisationen und der einheimischen Bevölkerung. |
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Höhepunkte: Anspruchsvolle Regenwaldexpedition mit deutschsprachiger Tourenleitung Besuch der Dzanga-Ndoki und Nouabalé-Ndoki Nationalparks im Kongobecken Tracking der weltweit zwei einzigen habituierten Gruppen Westlicher Flachlandgorillas Gorilla-Tracking ab Mondika Camp im Kongo und Bai Hokou im Dzanga-Sangha/ZAR Gelegenheit zur Pirsch auf eine besonders seltene Mangabenart (Meerkatzen) Dzanga-Bai, natürliche Regenwaldlichtung mit großen Gruppen der sonst scheuen Waldelefanten Einheimische Ba`Aka Pygmäen als Spurensucher Kennenlernen der Ba`Aka Pygmäen-Kultur durch Waldexkursion, Netzjagd, Honigernte rustikale Übernachtungen in Forscher- und ehemaligen Jagdcamps Bootsfahrt Sangha Fluss im motorisierte Einbaum Mbeli-Bai, einmalige Chance zur Beobachtung von Flachlandgorillas auf der Regenwaldlichtung abendliche Diskussion mit Primatenforschern über die beobachteten Gorillagruppen im Mbeli-Camp. |
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