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Safari Tansania
Das Wort Safari kommt aus dem Suaheli-Sprachgebrauch das wiederum aus dem Arabischen stammt, bedeutet Reise. Bei den Europäern verstand man ursprünglich unter dem Wort Safari, eine Jagdreise in Ostafrika. Auf einer Safari wurde Großwild erlegt. Eine besondere Rolle spielte dabei der Begriff ,, Big Five". Dazu gehörten Elefanten, Nashörner, Kaffernbüffel, Löwe und der Leopard. Die Safari war ursprünglich das Privileg der englischen Oberschicht in Ostafrika und wohlhabende ausländische Gäste. In den letzten Jahren hat sich der Begriff aber stark gewandelt und bezeichnet heute meist die Ausflüge in die "Wildnis", bei der hauptsächlich Tiere fotografiert werden und die auch für weniger betuchte Reisende erschwinglich sind. Dazu hat sich eine Safari-Industrie entwickelt, mit Lodges und festen Führern. Neben der Fotosafari ist aber die alte Form der Safari im Sinne der Großwildjagd nicht ausgestorben. Bis heute kann man in vielen Teilen Afrikas, zum Teil gegen hohe Summen, Großwild erlegen. Diese Art der Safari kann zum Wirtschaftszweig werden und nachhaltig betrieben werden. In manchen Teilen Afrikas stellten Farmer den Anbau von Pflanzenkulturen, die auf den immer unfruchtbarer werdenden Böden kaum noch Gewinn einbrachten, auf die Zucht von Großtieren um, die gegen sehr hohe Summen von Trophäen-Jägern erlegt werden. Aus ökologischer Sicht kann diese Nutzung durchaus sinnvoll und nachhaltig sein und sogar, wenn sie gut geregelt und überwacht wird, auch zum Artenschutz beitragen, da die Landschaft, in der diese Safaris veranstaltet werden, möglichst natürlich sein soll. Besonders unmittelbar anschließend an zum Teil eingezäunte Wildreservate kann diese Art der Landnutzung zur Arterhaltung beitragen. Es gibt aber auch in immer größerer Zahl "Jagdfarmen", auf denen Wildtiere handzahm - also an Menschen gewöhnt - aufgezogen werden, damit sie von Trophäensammlern leicht erlegt werden können.
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Safarigebiete in Tansania - Tansania - Safari in Nationalparks - Tierreservate - Naturschutzgebiete - Naturreservate - Marineparks - Landschaftsschutzgebiete in Tanzania |
Nationalparks in Tansania
DerArusha-Nationalpark - 137 km ² liegt nördlich von Arusha nahe der kenianischen Grenze auf einer Höhe von 1500 Meter zwischen den Gipfeln vom Kilimanjaro und dem Mt.. Meru. Der Park umfaßt den 4562 m hohen erloschenen Vulkan Mount Meru, die Momella-Seen, den Ngurdoto-Krater und die kleine Serengeti. Hier gibt es Elefanten, Büffel, Flußpferde, Giraffen, Grevyzebras, Kirk-Dikdiks, Wasserböcke, Warzenschweine, Mangusten, Mantelaffen, Diademmeerkatzen, Anubispaviane, Leoparde und über 400 Vogelarten.
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Gombe Stream Nationalpark ist mit 52 km ² kleinster Nationalpark in Tansania. Er liegt auf dem östlichen Ufer des Tanganjika-Sees. Er ist eine natürliche Heimat für Schimpansen. Dr. Jane Goodall betreibt dort Forschung an Schimpansen. Der Nationalpark besteht aus dichten Wald und ist sicher für Safaris zu Fuß. Im Gombe Stream National Park liegt das Ujiji Dorf (eines der ältesten Dörfer in Afrika), in dem die Forscher Morton Stanley und Dr. Livingstone zusammen trafen.
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Katavi Nationalpark
Katavi Nationalpark ist mit 4.471 km ², Tansanias drittgrößter Nationalpark der im Südwesten des Landes auf einer Flußaue des Katuma-Flusses liegt. Sie bildet mit zwei Seen, dem Lake Katavi, umgeben von Sümpfen, von dichtem Miombo-Trockenwald und kurze Gras-Ebenen und dem See Chada eine einzigartige Landschaft. Der Katavi Nationalpark ist sehr tierreich. Man kann Elefanten, Büffel, Flußpferde, Leoparden, Löwen, Krokodile und viele verschiedene Arten von Antilopen dort sehen. Er ist einer der am schwierigsten zu erreichenden Parks mit einem Fahrzeug.
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Der Kilimandscharo-Nationalpark liegt rund 340 km südlich des Äquators, etwa 500 km nordwestlich von Daressalam. Er umfaßt eine Fläche von 756 km². Das Kilimandscharo-Massiv besteht im wesentlichen aus drei erloschenen Vulkanen. Der Kibo mit dem 5895 m hohen Gipfel und seinen 1,9 mal 2,4 km großen Kibo-Krater. In ihm befindet sich ein weiterer Krater mit einer Tiefe von ca. 200 m und einem Durchmesser von ca. 800 m. 10 km östlich des Kibos, verbunden durch einen etwa 4.300 m hohen Sattel, ragt der felsige, 5148 m hohe Mawenzi aus dem Kilimandscharo-Massiv heraus. 15 km westlich des Kibos ragt der Shira mit 3962 m, der ebenfalls verbunden durch einem Sattel von durchschnittlich 3700 m Höhe, als flaches Plateau hervor. Tansania hat mit dem Kilimandscharo den höchsten freistehenden Berg der Welt und den höchsten Berg Afrikas. Unterhalb der Gipfelregionen gibt es Grasland und Strauchland. Unterhalb von 3500 m Höhe beginnt je nach Region die Baumgrenze. Durch das feuchtheiße Klima hat sich in den unteren Regionen der Gebirgswelt eine einzigartige Flora mit ungezählte Pflanzenarten entwickelt. Der Regenwald befindet sich zwischen 1.400 und 3.000 m Höhe. In der Umgebung des Gipfel und auf den Sätteln gibt es Gras- und Baum-Savannen sowie Sümpfe. Die Tierwelt ist vertreten durch Elefanten, Nashörner, Büffel, Zebras, Riesenwaldschweine, Buschböcke, Affen, Meerkatzen, Löwen, Leoparden, Hyänen und zahlreiche Vögel. Am Kilimandscharo-Massiv entspringen zahlreiche Gebirgsbäche die sich später vereinigen. Der Pangani und der Galana haben hier ihren Ursprung. Seen sind erst an den Füßen des Kilimandscharo-Massivs, außerhalb des Nationalparks, zu finden.
| Kilimandscharo-Nationalpark Weiterleitung zur Landkarte |
Der Lake Manyara Nationalpark liegt ca. 120 km westlich von Arusha, in unmittelbarer Nähe des Ortes Mto wa Mbu. Der Park umfasst eine Fläche von ca. 320 km², von denen 75 % der Fläche durch den Manyara-See bedeckt werden. Im Westen wird der Park durch hohe Klippen begrenzt, der Manyara-See nimmt den östlichen Teil ein. Im Süden des Parks liegen die heißen Quellen Maji Moto (heißes Wasser). Tiere und frühen Hominiden Fußspuren, mit einem Alter von 3,5 Millionen Jahren, wurden an diesem Ort gefunden. Die vorkommenden Großwildarten sind u.a. Elefanten, Zebras, Nilpferde, Löwen und Büffel.
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Der Mahale Mountains-Nationalpark besteht hauptsächlich aus Waldgebieten und liegt im Südwesten von Tansania, direkt am Ostufer des Tanganjikasees. Er umfasst eine Fläche von etwa 1.650 km², erstreckt sich über eine Höhe von 800 bis 2.400 m über dem Meeresspiegel und liegt 150 Kilometer südlich von Kigoma. Höchste Erhebung ist Mount Nkungwe mit 2.400 Meter. Der Nationalpark bietet Lebensraum für etwa 700 Schimpansen. Mahale ist für seine reiche Vogelwelt (etwa 230 verschiedene Arten) bekannt. Neben Schimpansen kommen hier noch fünf weitere Affenarten vor. Büffel, Nashörner oder Elefanten.sind hier nicht vertreten. Der Leopard ist die einzige größere Raubkatze.
| Mahale Mountains-Nationalpark Weiterleitung zur Landkarte |
Der
Mikumi Nationalpark. Befindet sich 300 km westlich von Daressalam (Dar es Salaam), in Mitteltansania. Er umfasst eine Fläche von 3.230 km². In den Ebenen des Mikumi Nationalparks befinden sich Grasflaechen, die zeitweise ueberflutet werden und dann versumpfen. An den kleinen Berghaengen im Osten und Westen des Parks herrscht Miombe-Wald vor. Elefanten, Büffel, Löwen, Leoparden, Giraffen, Zebras, Wildhunde und über 370 Vogelarten gibt es dort zu sehen. Der Mikumi Nationalpark stellt den nordwestlichen Teil des riesigen Selous-Oekosystems dar. Grosse Teile des Parks sind von der Tse-Tse-Fliege infiltriert.| Mikumi Nationalpark Weiterleitung zur Landkarte |
Ruaha Nationalpark ist der zweitgrößte Nationalpark in Tansania. Er bedeckt im Süden vom Tansania eine Fläche von etwa 10.300 km² und wird in der Größe lediglich vom Serengeti-Nationalpark übertroffen. Zusammen mit dem Rungwa- und das Usangu-Wildreservat sowie weitere geschützte Gebiete ist er ein Teil eines ausgedehnteren Ökosystems. Ruaha ist bekannt für seine große Elefantendichte. Hier durchstreifen etwa 10.000 Tiere den Park. Weitere Tiere, die im Ruaha-Nationalpark leben sind Antilopen, Zebras, Giraffen, Kudus, Nilpferde, Hyänen, Wildhunde, Löwen, Leoparden, Geparden, Krokodile, Reptilien und schätzungsweise 450 Vogelarten. Die Flora des Parks ist mit 1400 Pflanzenarten sehr artenreich. Zahlreiche Flußläufe durchziehen den Park. Namensgeber des Parks ist der Ruaha. Er fließt entlang der südöstlichen Parkbegrenzung..
| Ruaha-Nationalpark Weiterleitung zur Landkarte |
Der Rubondo Island Nationalpark liegt im Westen von Tansania auf einer Insel von 450 km ² im Südwesten des Viktoriasees. Die Parks im Westen werden äußerst selten besucht und sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln kaum erreichbar.
| Rubondo Island Nationalpark Weiterleitung zur Landkarte |
Der Saadani Nationalpark mit 1.148 km² Fläche, hervorgegangen aus der Saadani Game Reserve, liegt 130 km nördlich von Dar es Salaam, zwischen Bagamoyo und Pangani an der nördlichen Küste. Elefanten, Büffel oder sogar Löwen können ungehindert bis an den Stränden des Indischen Ozeans kommen. Im Nationalpark liegt der kleine Ort Saadani. Der Ort gehört zu den alten Suahelisiedlungen, ein Schmelztiegel aus der einheimischen Bevölkerung mit arabischen, persischen und indischen Kaufleuten. Es entstand in diesen Sidlungen eine neue Kultur und die Suaheli-Sprache.
Europäische Entdecker und vor allen Missionare war Saadani bekannt. Für Entdeckungsreisen ins Innere des Kontinents diente Saadani 1858 Burton und Speke als Ausgangspunkt.| Saadani Nationalpark Weiterleitung zur Landkarte |
Die Serengeti ist ein Nationalpark mit einer Ausdehnung von 14.763 km ². Millionen von wild lebenden Tieren leben in dem bekanntesten Naturschutzgebiet der Welt. Der Serengeti National Park ist eine baumarme Savanne (Ausgenommen sind geringfügig bewaldeten Ebenen im Norden), welche sich von der nördlichen Grenze zu Kenia, im Anschluß an der Masai Mara, bis weit in den Süden zur Maswa Game Reserve hin erstreckt. Westlich reicht der Serengeti National Park bis an den Viktoriasee heran und die südliche Hälfe im Osten wird von der Ngorongoro Conservation flankiert. Es leben dort mehr als 1,6 Mio Pflanzenfresser und Tausende von Raubtieren. In der Serengeti leben: Elefanten, Kaffernbüffel, Gnus (Bestand ca. 1,5 Millionen), Zebras, Impala-Gazellen, Giraffen, Flusspferde, Warzenschweine, Paviane, Mungos, Hyänen, Löwen, Leoparden und Geparden. Insbesondere die Gnus, Zebras, Thomson-Gazellen und Elenantilopen sind für ihre ausgedehnten Wanderungen bekannt, die sie jahreszeitlich in Abhängigkeit von der Trocken- und Regenzeit unternehmen. Sie durchwandern im Laufe eines Jahres die komplette Serengeti von Norden nach Süden in die angrenzende Masai Mara und zurück.
| Nationalpark Serengeti Weiterleitung zur Landkarte |
Der Tarangire Nationalpark mit seiner Ausdehnung von 2600 km ² liegt auf einer Höhe von 1.100 m. südwestlich von Arusha in der Nähe des Manyara-Sees. Durch den Park fließt der Tarangire-Fluss, der ständig Wasser führt. Daher ist der Park insbesondere zur Trockenzeit besonders tierreich, da dann Tiere aus trockeneren Regionen in die vorherschende Savanne einwandern. Im Park gibt es herrliche Baobab-Bäume. Die Tsetsefliege kommt hier vor, die die Schlafkrankheit zu den Menschen überträgt. Die Wildtiere sind dagegen weitgehend immun. Im Tarangire Nationalpark leben Elefanten, Kaffernbüffel, Giraffen, Gnus, Zebras, Flusspferde, Impala-Gazellen, Warzenschweine, Löwen, Leoparden, Paviane und über 300 Vogelarten.
| Tarangire Nationalpark Weiterleitung zur Landkarte |
Udzungwa Mountain Nationalpark hat einen Regenwald von über 1000 km ². Er beherrscht diesen Park, der nur zu Fuß besucht werden darf und immer in Begleitung ausgebildeter Guides, die die teilweise einzigartige Flora und Fauna erklären. Stummelaffen und Meerkatzen sind häufig zu sehen. Das Gebiet hat eine fantastische Bergwelt, Wasserfälle, und eine seltene Vegetation und eine reiche Vogelwelt.
| Udzungwa Mountainpark Weiterleitung zur Landkarte |
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Tansania - Safari in Nationalparks - Tierreservate - Naturschutzgebiete - Tanzania - Naturreservate - Marineparks - Landschaftsschutzgebiete in Tanzania |
Tansania
Naturschutzgebiete in Tansania
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Biharamulo Game Reserve
Das Biharamulo Game Reserve liegt im Westen von Tansania und grenzt an südwestlichen Teil des Viktoriasees. Er bedeckt eine Fläche von 1.300 km ². Die Parks im Westen von Tansania werden äußerst selten besucht und sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln kaum erreichbar.
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Biharamulo Game Reserve Weiterleitung zur Landkarte |
Mkomazi Game Reserve
Im Nordosten Tanzanias umfasst die Pare- und Usambaraberge, das Mkomazi Game Reserve und die Küstenregion bei Tanga und Pangani. Das Mkomazi Game Reserve ist trocken, karg und gleicht dem Tsavo National Park in Kenia. Durch die angrenzende Lage bilden sie gemeinsam eines der größten Ökosysteme Afrikas. Es ist eine typische Savanne mit riesigen Baobabbäumen und steinigen Hügeln. Die Pare Berge sind ein Gebirge im Nordosten. . Es gibt zwei Bergketten - Nord-und Süd-Pare Bereiche (Höhen bis zu 2463 m). Vor dem Hintergrund der faltigen Pare Mountains leben Giraffen, Gnus, Zebras, Oryxantilopen, Impalas, Thomson- und Grant-Gazellen, die sich das Land mit Elefanten, Büffeln und zahlreichen Raubtieren wie Löwen, Leoparden, Geparden und Hyänen teilen. Die Usambara-Berge sind ein Gebirge im Nordosten Tansanias und grenzen im Norden an Kenia sowie südwestlich an die Massai-Steppe (Serengeti). Der höchste Gipfel der westlichen Usambara-Berge ist mit 2327 m der Sungwi. Der östliche Ausläufer der Usambara-Berge erreichen mit dem Nilo mit 1506 m Höhe, ihren höchsten Punkt.
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Mkomazi Game Reserve Weiterleitung zur Landkarte |
Ngorongoro
Ngorongoro (Ngorongoro Conservation Area) ist ein riesiger in sich zusammengebrtochener Vulkanberg in Tansania am Rande der Serengeti. Der Kraterboden liegt auf ca. 1700 Meter über NN und die Seitenwände sind zwischen 400 und 600 Meter hoch, so daß die Kraterkante auf ca. 2300 Meter liegt. Der Durchmesser des Kraters beträgt zwischen 17 und 21 km und nimmt eine Fläche von 264 km ² ein. Er hat die höchste Raubtierdichte Afrikas. Zahlreich sind Elefanten, Spitzmaulnashörner, Büffel, Zebras, Antilopenarten, Löwen und Leoparden vertreten. Die Masai treiben ihre Herden tagsüber in den Ngorongoro-Krater.
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Ngorongoro Conservation Area Weiterleitung zur Landkarte |
Selous-Game-Reserve
Selous-Game-Reserve erstreckt sich mit über 50.000 km² über mehrere Regionen Tansanias. Es umfaßt damit etwa fünf Prozent des gesamten Staatsgebietes. Das Wildreservat Selous ist das größte Wildschutzgebiet in Afrika. Dickicht bis offenes, baumbestandenes Grasland bilden die Vegetation. Der Hauptteil entfällt dabei allerdings auf den sog. Miombo-Wald. Dank der großen Ausdehnung des Gebietes kommen hier faßt alle afrikanischen Tiere, teilweise in sehr großen Populationen die teilweise in die Zigtausend gehen. Die großen Wildbestände ziehen zahlreiche Großraubtiere an. So wird der Bestand der Löwen auf 3000-4000 Tiere geschätzt. Der Bestand der Afrikanischen Wildhunde ist mit 1.300 Tieren (Stand 1999) der größte des gesamten Kontinents. Leoparden und Fleckenhyänen sind ebenfalls zahlreich.
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Selous-Nationale-Reserve Weiterleitung zur Landkarte |
Ugalla River Game Reserve
Ugalla-River-Game-Reserve liegt mit einer Fläche von ca. 5.000 km² im Westen Tansanias, östlich des Tanganyikasees. Ein weiterer Fluß ist der Limba.
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Ugalla-River-Nationale-Reserve Weiterleitung zur Landkarte |
Ausgewählte Safaris |
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Die zwei höchsten Berge Afrikas in einer Reise - Optimale Höhenanpassung für den Kilimanjaro - Termine mit DIAMIR-Tourenleitung - Einzigartige hochalpine Riesenvegetation - Mt. Kenya (Point Lenana 4985 m): Überschreitung via Sirimon- und Naromoru-Route - Kilimanjaro (Uhuru Peak 5895 m): Überschreitung via Machame- und Mweka-Route - Safari im Arusha NP mit Kilimanjaroblick - Optional: Safari Ngorongoro-Krater oder Serengeti - Optional: Baden Sansibar oder Festlandsküste |
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Wanderung durch die Schlucht des Hells' Gate NP - Flamingos an Kenias Sodaseen - Seltene Breitmaulnashörner im Nakuru NP - "Big Five" und Tierwanderung in der Maasai Mara - Bootsafaris auf Naivasha-See und Kazinga-Kanal - Schuhschnäbel und Giraffen im Murchison Falls NP - Kurze Wanderung zu den tosenden Nilfällen - Schimpansenpirsch im Regenwald des Kibale NP - Baumkletternde Löwen im Queen Elizabeth NP - Flusspferde aus nächster Nähe am Ishasha-Fluss - Berggorilla-Tracking Bwindi NP (UNESCO) - Strände, Korallen und Gewürzgärten auf Sansibar |
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Wanderung durch die Schlucht des Hells' Gate NP - Flamingos an Kenias Sodaseen - Seltene Breitmaulnashörner im Nakuru NP - "Big Five" und Tierwanderung in der Maasai Mara - Bootsafaris auf Naivasha-See und Kazinga-Kanal - Schuhschnäbel und Giraffen im Murchison Falls NP - Kurze Wanderung zu den tosenden Nilfällen - Schimpansenpirsch im Regenwald des Kibale NP - Baumkletternde Löwen im Queen Elizabeth NP - Flusspferde aus nächster Nähe am Ishasha-Fluss - Berggorilla-Tracking Bwindi NP (UNESCO) |
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Folgen Sie in den Weiten der Savanne den Spuren abertausender Gnus, Zebras und Gazellen auf ihrer großen Wanderung. Erleben Sie die "Big Five" - Nashörner, Löwen, Büffel, Elefanten und Leoparden. Zu Fuß entdecken Sie die bizarren Schluchten und heißen Quellen des Hell's Gate NP und lassen sich vom Getümmel abertausender Flamingos im Lake Nakuru NP faszinieren. |
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Die 4 Traumziele Tansanias in einer Bausteinreise - Einfach kombinierbar in 5 Varianten (15-28 Tage) - Deutsche Reiseleitung ab 10 Teilnehmern - Kilimanjaro (5895 m) in 6 Tagen via Marangu-Route - 4 Tage Bergwandern am Mt. Meru (4566 m) als ideale Höhenanpassung für den Kilimanjaro - Naturnahes Camping - die klassische Safari - UNESCO Weltnaturerbe Ngorongoro-Krater: Nashörner, Geparden - Serengeti: Gnuwanderung, Zebras, Löwen - Lake Manyara NP: Elefanten, Baumlöwen, Flamingos - Arusha NP: Giraffen, Büffel & Momella-See - Sansibar: faszinierende Geschichte und Kultur - Geführte Gewürztour und Besichtigung der Stonetown - Traumstrände am Indischen Ozean - Gemütliche, kleine Lodge unter deutscher Leitung als Basishotel für Bergtouren und Safari - auch als private Reise ab 2 Personen buchbar . |
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Afrika preisgünstig kennenlernen - Deutscher Ansprechpartner im "Basishotel" - Kleine, individuelle Mittelklasse-Unterkünfte - Safari in 3 Nationalparks - Fensterplatzgarantie! - Ngorongoro-Krater und Lake-Manyara-Nationalpark - Fußpirsch im Arusha-Nationalpark - Savannenwanderung mit Massai - Führung durch eine Kaffeefarm - Sansibars legendäre Altstadt, die Stonetown - Deutschsprachig geführte Gewürztour - Baden und Erholen im Strandhotel - Deutsche Reiseleitung zu ausgewählten Terminen - Wenige Unterkunftswechsel - Überschaubare Fahrstrecken |
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Deutsche Reiseleitung ab 10 Teilnehmern - Kilimanjaro (5895 m) in 6 Tagen via Marangu-Route - Naturnahes Camping - die klassische Safari - UNESCO Weltnaturerbe Ngorongoro-Krater: Nashörner, Geparden - Serengeti: Gnuwanderung, Zebras, Löwen - Lake Manyara NP: Elefanten, Baumlöwen, Flamingos - Arusha NP: Giraffen, Büffel & Momella-See - Gemütliche, kleine Lodge unter deutscher Leitung als Basishotel für Bergtouren und Safari - Auch als private Reise ab 2 Personen buchbar. |
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3 Traumziele Tansanias in einer Bausteinreise - Deutsche Reiseleitung ab 10 Teilnehmern - Kilimanjaro (5895 m) in 6 Tagen via Marangu-Route - Naturnahes Camping - die klassische Safari - UNESCO Weltnaturerbe Ngorongoro-Krater: Nashörner, Geparden - Serengeti: Gnuwanderung, Zebras, Löwen - Lake Manyara NP: Elefanten, Baumlöwen, Flamingos - Arusha NP: Giraffen, Büffel & Momella-See - Sansibar: faszinierende Geschichte und Kultur - Geführte Gewürztour und Besichtigung der Stonetown - Traumstrände am Indischen Ozean - Gemütliche, kleine Lodge unter deutscher Leitung als Basishotel für Bergtouren und Safari - Auch als private Reise ab 2 Personen buchbar |
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Deutsche Reiseleitung ab 10 Teilnehmern - Kilimanjaro (5895 m) in 6 Tagen via Marangu-Route - 4 Tage Bergwandern am Mt. Meru (4566 m) als ideale Höhenanpassung für den Kilimanjaro - Gemütliche, kleine Lodge unter deutscher Leitung als Basishotel für Bergtouren und Safari - Auch als private Reise ab 2 Personen buchbar. |
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3 Traumziele Tansanias in einer Bausteinreise - Deutsche Reiseleitung ab 10 Teilnehmern - Kilimanjaro (5895 m) in 6 Tagen via Marangu-Route - 4 Tage Bergwandern am Mt. Meru (4566 m) als ideale Höhenanpassung für den Kilimanjaro - Naturnahes Camping - die klassische Safari - UNESCO Weltnaturerbe Ngorongoro-Krater: Nashörner, Geparden - Serengeti: Gnuwanderung, Zebras, Löwen - Lake Manyara NP: Elefanten, Baumlöwen, Flamingos - Arusha NP: Giraffen, Büffel & Momella-See - Gemütliche, kleine Lodge unter deutscher Leitung als Basishotel für Bergtouren und Safari - Auch als private Reise ab 2 Personen buchbar. |
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Die zwei höchsten Berge Afrikas in einer Reise - Optimale Höhenanpassung für den Kilimanjaro - Termine mit DIAMIR-Tourenleitung - Einzigartige hochalpine Riesenvegetation - Mt. Kenya (Point Lenana 4985 m): Überschreitung via Sirimon- und Naromoru-Route - Kilimanjaro (Uhuru Peak 5895 m): Überschreitung via Machame- und Mweka-Route - Safari im Arusha NP mit Kilimanjaroblick - Optional: Safari Ngorongoro-Krater oder Serengeti - Optional: Baden Sansibar oder Festlandsküste. |
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Die Nationalparks im Süden Tansanias - unsere Empfehlung für ungestörte Wildbeobachtung! - Kaum andere Touristen - echtes Safari-Feeling! - Im "Buschflieger" über die Weiten Afrikas - Selous - Pirsch per Fahrzeug, Boot und zu Fuß - Ruaha NP - Artenvielfalt u. malerische Landschaft - Udzungwa Mountains NP - Regenwald, Wasserfälle, seltene Primaten - Naturerlebnis pur! - Kleine, individuelle Unterkünfte - Allradfahrzeuge mit Fensterplatzgarantie - Ab 8 Teilnehmern mit DIAMIR-Reiseleitung - Bade-Optionen: Sansibar oder Lazy Lagoon Island. |
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Ideale Mischung aus Safari und Trekking - Ngorongoro-Krater - Nashörner, Löwen, Geparden - Lake Manyara NP - Giraffen, Baumlöwen, Elefanten - Arusha NP - spannende Fußpirsch mit Wildhüter - Empaakai-Krater - Urwald und Kratersee - Hochlandtrekking mit Massai-Führer und Packeseln - Flamingos am Lake Natron - Faszinierende Wasserfälle - Optional: Besteigung des aktiven Vulkans Ol Doinyo Lengai (2960 m) - DIAMIR-Reiseleitung zu ausgewählten Terminen - Fensterplatzgarantie auf Safari - vielfältige Verlängerungsoptionen, z.B.: Mt. Meru, Kilimanjaro, Sansibar, Selous-Wildreservat. |
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Einzigartige Kombination - zwei der aktivsten Vulkane Afrikas hautnah erleben! - Anspruchsvolles Trekking mit DIAMIR-Reiseleitung - Die "Big Five" im Ngorongoro-Krater: Nashörner, Elefanten, Büffel, Löwen und Leoparden - Hochlandtrekking mit Massai-Führer und Packeseln - Flamingos am Lake Natron - Besteigung des aktiven Vulkans Ol Doinyo Lengai (2960 m) - zugleich heiliger Berg der Massai - Awash NP - Wasserfälle und wilde Tiere - Archaische Kultur der Afar in der Danakil-Wüste - Brodelnder Lavasee des Vulkans Ertale (640 m) - Vielfarbige Schwefelquellen von Dallol - Assale-Salzsee und Salzkarawanen - Felsenkirchen im abessinischen Hochland - Addis Abeba - Äthiopiens lebhafte Hauptstadt - Optional: Safari im Arusha NP am Mount Meru |
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Entdecker-Safari durch nahezu unberührtes Afrika - Durchführungsgarantie bereits ab 2 Teilnehmern! - Traumstrände am malerischen Malawi-See - Pemba Beach - Baden, Schnorcheln, Seafood - Vielfältige Alltagsimpressionen, Land und Leute - Ilha de Mocambique - UNESCO-Weltkulturerbe - Segeln mit traditioneller Dhau auf die Ibo-Inseln - Spannende Überquerung des Rovuma-Deltas - Meeres-Nationalpark Mnazi Bay - Zeugnisse deutscher Kolonialgeschichte - Ehemaliges kaiserliches Bezirksamt in Mikindani - Kilwa Kisiwani: sehenswerte Ruinen aus dem 15. Jh. - Selous Game Reserve - Afrikas größtes Wildreservat - Safaripirsch im Allradfahrzeug und zu Fuß - Stimmungsvolle Bootsfahrt auf dem Rufiji - Einfache Hotels und Guesthouses (kein Camping!) - Optional: Vorprogramm South Luangwa NP in Sambia - Optional: Baden Sansibar oder Festlandsküste. |
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Tansania - Safari in Nationalparks - Tierreservate - Naturschutzgebiete - Naturreservate - Marineparks - Landschaftsschutzgebiete in Tansania - Safarigebiete |