Reiseberichte Ostafrika von Jörg Wurmisch
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Ostafrikafrika Reiseangebote mit günstigen Preisen, Angebote von günstigen Ostafrika-Reisen |
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Ausgewählte Rundreisen in Ostafrika |
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Äthiopien - Kenia - La Réunion - Madagaskar - Mosambik - Ruanda - Sambia - Tansania - Uganda |
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17 Tage Natur- und Kulturrundreise |
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Äthiopien - sagenumwobenes Land christlicher Hochkultur. Entdecken Sie das Land mit der wohl einzigartigsten Kultur und faszinierendsten Landschaft in ganz Afrika. Auf den Spuren der salomonischen Kaiserdynastie, die von arabischen, persischen und ägyptischen Einflüssen geprägt ist, besuchen Sie die historischen Stätten im abessinischen Hochland im Norden des Landes. Die Felsenkirchen von Lalibela werden Sie genauso begeistern wie die Klöster auf den Inseln im Tana-See oder die berühmten Stelenfelder von Axum. Anschließend besuchen Sie die verschiedenen Naturvölker im Süden, die mit ihren herrlichen Haartrachten und ausgefallenem Körperschmuck zu beeindrucken wissen. Ein Höhepunkt der Reise ist der Besuch der Mursi am Omo Fluss, deren Frauen für ihren Tellerlippenschmuck bekannt sind. Eine ideale Mischung aus Kultur- und Naturerlebnissen und die fast ausschließlichen Übernachtungen in Lodges oder Hotels machen den Reiz dieser Reise aus. Kommen Sie mit auf eine Reise durch die Zeit und entdecken Sie am Horn von Afrika die zahlreichen Relikte afrikanischer Hochkultur. Besuchen Sie die Fälle des Blauen Nil, die Nationalparks des Great Rift Valley und die Naturvölker des Südens. |
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Höhepunkte: Addis Abeba - Nilfälle bei Bahir Dar - Klosterinseln im Tana See - Gondar - Blauer Nil - Felsenkirchen von Lalibela - Ethnien der Hamer, Mursi, Bume und Karo - Mago Nationalpark - Yabello - Chamo See - Singende Brunnen |
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22 Tage Natur- und Kulturrundreise |
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Äthiopien - sagenumwobenes Land christlicher Hochkultur. Entdecken Sie das Land mit der wohl einzigartigsten Kultur und faszinierendsten Landschaft in ganz Afrika. Auf den Spuren der salomonischen Kaiserdynastie, die von arabischen, persischen und ägyptischen Einflüssen geprägt ist, besuchen Sie die historischen Stätten im abessinischen Hochland im Norden des Landes. Die Felsenkirchen von Lalibela werden Sie genauso begeistern wie die Klöster auf den Inseln im Tana-See, die Nilfälle bei Bahir Dar oder die berühmten Stelenfelder von Axum. Anschließend besuchen Sie die verschiedenen Naturvölker im Süden, die mit ihren herrlichen Haartrachten und ausgefallenem Körperschmuck zu beeindrucken wissen. Ein Höhepunkt der Reise ist der Besuch der Mursi am Omo- Fluss, deren Frauen für ihren Tellerlippenschmuck bekannt sind. Der Besuch in den Nationalparks des Great-Rift-Valley vervollständigt die Reise. Eine ideale Mischung aus Kultur- und Naturerlebnissen! Die fast ausschließlichen Übernachtungen in Lodges oder Hotels machen den Reiz dieser Reise aus. Gern können Sie die Tour noch um ein paar Tage am Langano-See in einer stilvollen Ökolodge verlängern. |
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Höhepunkte: Ideale Kombination der "Historischen Nordroute" mit den Ethnien im Süden - Spektakuläre Wasserfälle des Blauen Nil - Sagenumwobene Klosterinseln im Tana-See - Ehemaliger Palastbezirk von Gondar - Lalibelas rote Felsenkirchen (UNESCO Weltkulturerbe) - Besuch der heiligen Stadt Axum - Krokodile und Nilpferde im Chamo-See - Faszinierende Ethnien der Hamer, Mursi und Karo - Nechi Sar - Nationalpark - Wochenmarkt der Hamer in Turmi |
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15 Tage Natur- und Kulturrundreise |
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Entdecken Sie das ehemalige Abessinien und die legendäre Heimat der Königin von Saba und lassen Sie sich von der kulturellen und religiösen Vielfalt Äthiopiens verzaubern. Entlang der "Historischen Route" unternehmen Sie eine Zeitreise durch die bewegte und faszinierendere Geschichte Äthiopiens und stoßen auf dreitausend Jahre alte Relikte afrikanischer Hochkultur. Der erste Teil der Reise führt durch das Hochland der ehemaligen Provinz Wollo zu den legendären Felsenkirchen von Lalibela. Danach geht es in die historische Hauptstadt des alten äthiopischen Reiches von Axum mit ihren weltbekannten Stelen. Die Fahrt entlang der spektakulären Gebirgsstraßen der Semien-Berge wird Sie genauso begeistern wie die alte Königsstadt Gondar oder die Klöster auf den Inseln im Tana-See. Die ideale Tour für preisbewusste Kulturliebhaber. Teure Inlandsflüge entfallen, da die Reisestrecke ausschließlich im Fahrzeug zurückgelegt wird. Die Übernachtung erfolgt in landestypischen Hotels oder Lodges. |
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Höhepunkte: Äthiopien hautnah erleben statt vieler Inlandflüge! - Addis Abeba - die "neue Blume" Äthiopiens - Farbenfroher Viehmarkt in Bati - Lalibelas Felsenkirchen (UNESCO Weltkulturerbe) - Besuch der heiligen Stadt Axum - Wilde Schönheit: Semien-Berge - Ehemaliger Palastbezirk von Gondar - Sagenumwobene Klosterinseln im Tana-See - Spektakuläre Wasserfälle des Blauen Nil - Übernachtung in Hotels oder Lodges - An äthiopische Feste angepasste Reisetermine. |
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18 Tage Natur- und Kulturrundreise |
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Sie eines der letzten Abenteuer Afrikas und besuchen Sie einen noch völlig unerschlossenen Teil Äthiopiens. Von Addis Abeba aus geht es über Arba Minch in den Südwesten des Landes, der auch als das "Tibet Afrikas" bezeichnet wird. Hier ist die Heimat verschiedenster isoliert lebender Volksgruppen, die bis heute ihre Jahrhunderte alten Traditionen weitgehend erhalten konnten. Im Mago- Nationalpark treffen Sie auf die Mursi, die für Ihre in der Unterlippe eingefügten Tonteller bekannt geworden sind. Auf der anderen Seite des Omo-Flusses leben die Nyangatom. Im Omo Nationalpark, der seit 1980 zum UNESCO Welterbe gehört, entdecken Sie eine völlig unberührte Natur mit Elefanten, Löwen, Büffeln und Giraffen. Hier war einer der ersten Siedlungsplätze der Menschheitsgeschichte. Auf zum Teil sehr abenteuerlichen Pisten setzen Sie Ihre Reise durch die weiten Savannen fort und besuchen die Surma, die für Ihre traditionellen Stock-kämpfe - die Donga - berühmt sind. Im weiteren Verlauf der Reise erfahren Sie bei einer Führung über eine Kaffeeplantage mehr über die Herstellung und Verarbeitung des edlen Getränkes, das im äthiopischen Hochland seinen Ursprung hat. |
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Höhepunkte: Addis Abeba - die "neue Blume" Äthiopiens - Einzigartige Abenteuerreise im äthiopischen Süden - Krokodile und Nilpferde im Chamo-See - Nechi Sar- und Mago- Nationalpark - Bootsquerung des Omo-Flusses - Besuch der Mursi, Bume, Surma und anderer Völker - Pirschfahrt im unberührten Omo- Nationalpark - Wanderung in die Dörfer der Surma - Mit Glück auch Zeuge der Donga-Stockkämpfe - Kaffeeplantagen bei Jimma - Thermalquellen bei Weliso - Optional: Sudan-Verlängerung (8 Tage, mit Löwentempel, Bayuda-Wüste und Jebel Barkal) |
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15 Tage Naturrundreise mit Trekkingoption Bale-Mountains |
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Begleiten Sie uns auf eine Expedition durch die Zeit und reisen Sie entlang des Großen Afrikanischen Grabenbruchs in den unerschlossenen Süden Äthiopiens. Allradfahrzeuge bringen Sie vom Hochland der Hauptstadt, an den Seen des Rift Valleys vorbei, in das Gebiet des Omo-Flusses. Hier besuchen Sie die verschiedenen Volksgruppen des Südens, welche mit ihren herrlichen Haartrachten und farbenfrohem Körperschmuck zu beeindrucken wissen. Die Frauen der Hamer formen mit roter Lehmerde ausgefallene Frisuren und die Mursi verzieren ihre Lippen mit Tontellern. Am Chamo-See unternehmen Sie eine Bootsfahrt und sehen hunderte der riesigen Nilkrokodile, welche in eindrucksvoller Gemeinschaft mit Flusspferden und zahlreichen Wasservögeln leben. Im Anschluss können Sie auf Wunsch zu einem mehrtägigen Trekking in die Bale-Berge aufbrechen. Der Park gilt als Hort der biologischen Vielfalt und beheimatet viele endemische Tier-und Pflanzenarten. Auf der abwechslungsreichen Wanderung hinauf zum Senati-Plateau, dem höchsten Landesteil Südäthiopiens, bekommen Sie mit etwas Glück den seltenen Abessinischen Wolf oder das scheue Berg-Nyala zu Gesicht. Als weitere Kombination bietet sich auch ein kurzer Abstecher zu den endemischen Blutbrustpavianen nahe Addis Abebas an! |
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Höhepunkte: Addis Abeba - die "Neue Blume" Äthiopiens - Krokodile und Nilpferde im Chamo-See - Bienenkorbhäuser der Dorze - Faszinierende Ethnien der Hamer, Konso und Karo - Off-Road-Abenteuer zum Tellerlippenvolk der Mursi - Wochenmärkte in Key Afar und Dimeka - Mago- und Nechi Sar Nationalpark - Singende Brunnen von Dubluk - Optional: 5-tägige Trekking-Verlängerung im Bale Mountains NP mit Aufspüren Äthiopischer Wölfe - Optional: 3-tägige Verlängerung mit Besuch der Dscheladas - endemischer Blutbrustpaviane |
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15 Tage Natur- und Kulturrundreise |
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Entdecken Sie am Horn von Afrika die zahlreichen Relikte afrikanischer Hochkultur und besuchen Sie Axum, den vermeintlichen Aufbewahrungsort der Bundeslade und die Klöster im Tana-See. Bestaunen Sie die Fälle des Blauen Nil, skurrile Vulkanlandschaften und die weiße Stadt Harar mit ihren berühmten "Hyänenmännern". Die "Historische Route" steht auf dieser Reise im Vordergrund. Kein anderes afrikanisches Land hat eine bewegtere und faszinierendere Geschichte als Äthiopien - Ägypter, Perser und Christen hinterließen in den letzten dreitausend Jahren hier ihre Spuren. Der erste Teil der Reise führt nach Harar und in den Awash-NP mit seinen heißen Quellen und zahlreichen Oryx-Antilopen. Danach geht es zu den historischen Stätten im Norden des Landes. Axum und die monolithischen Felsenkirchen von Lalibela werden Sie genauso begeistern wie die Klöster auf den Inseln im Tana-See oder die alte Königsstadt Gondar. Von hier unternehmen Sie zudem einen Ausflug in die Semien-Berge, zum geheimnisvollen "Dach Afrikas" mit seiner endemischen Tierwelt. Die Übernachtung erfolgt in Hotels oder Lodges. |
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Höhepunkte: Addis Abeba , Awash-NP, Harar, Klosterinseln im Tana-See, Gondar, Blauer Nil, Semien-Berge, Axum, Felsenkirchen von Lalibela |
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20 Tage Trekking- und Kulturreise |
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Diese Reise ans Horn von Afrika vereint in einer idealen Kombination Abenteuer und Trekking mit äthiopischer Geschichte. Besuchen Sie die monolithischen Felsenkirchen von Lalibela und erleben Sie auf Ihren Wanderungen durch die Semien-Berge entlang verschlungener Pfade in über 4000 m Höhe die einzigartige endemische Tierwelt des gleichnamigen Nationalparks. Im Anschluss treffen Sie in Axum auf die Zeugen der ersten christlichen Hochkultur auf dem afrikanischen Kontinent. Nach dem Besuch der tigrinischen Felsenkirchen der axumitischen Könige durchqueren Sie eine der heißesten Wüsten der Welt - die Danakil. Der noch aktive Vulkanismus, die malerische Lage und die abenteuerliche Anreise zum Ertale, machen die Tour zu einem Erlebnis der besonderen Art. Nach den entbehrungsreichen Tagen in der Wüste können Sie im Awash-Nationalpark auf Safaripirsch gehen, um die faszinierende afrikanische Tierwelt zu beobachten und sich in heißen Quellen den Staub der Wüste abwaschen. Auf Wunsch können Sie die Tour durch einen Bade- und Erholungsaufenthalt am Langano-See verlängern. |
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Höhepunkte: Addis Abeba - die "Neue Blume" Äthiopiens - Lalibelas Felsenkirchen (UNESCO-Weltkulturerbe) - 5-tägiges Trekking in den Semien-Bergen - Endemische Rotbrustpaviane, Abessinische Steinböcke und Lämmergeier - Besuch der heiligen Stadt Axum - Tigrinische Felsenkirchen von Wukro - Unwirkliche Welt: die Danakil-Wüste - Schwefelquellen von Dallol - Permanent aktiver Vulkan Ertale - Pirschfahrt im Awash NP und Wasserfälle |
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15 Tage Naturrundreise - Pilotreise |
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Seien Sie hautnah dabei, wenn Afrika sein Horn verliert. Auf dieser Reise in das Herz der Danakil-Senke erleben Sie die Entstehung eines neuen Kontinents. An der Nahtstelle dreier Kontinentalplatten entdecken Sie glühende Lava, aktive Vulkane, bizarre Salzseen und tektonische Verwerfungen im erdgeschichtlichen Zeitraffer. Zu Beginn der Reise geht es nach Harar, das Zentrum der Muslime in Äthiopien und UNESCO-Weltkulturerbe. Die weißgetünchten, eng aneinander stehenden Häuser trugen Harar den Namen "weiße Stadt" ein. Vom Hochland führt die Reise nach Djibouti, ins Afar-Dreieck, wo Sie unwirklichen Salzseen, Kalksteinkaminen und Vulkanen einen Besuch abstatten. Über die Hauptstadt des Volkes der Afar, Asaita, fahren Sie weiter in die Wüste Danakil, eine der phantastischsten Wüstenlandschaften der Erde. Die Besteigung des permanent aktiven Vulkans Ertale ist sicherlich neben dem Besuch der Schwefelquellen von Dallol der Höhepunkt der Reise. Nachdem Sie einen Eindruck von der harten Arbeit der Salzstemmer bekommen haben, führt Sie Ihr Weg entlang endloser Salzkarawanen zurück ins abessinische Hochland nach Mekele. Ein kurzer Abstecher zu den tigrinischen Felsenkirchen rundet die Reise ab. |
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Höhepunkte: Die "Weiße Stadt" Harar (UNESCO Weltkulturerbe) - Djibouti - Wüstenstaat am Roten Meer - Assalé-Salzsee mit Kalksteinkaminen - Rosafarbene Flamingos am Abé-See - Schwarze Lavaspuren am Ardoukoba-Vulkan - Tektonische Spalte, wo Afrika sein Horn verliert - Einsame Sandstrände von Tadjoura - Ehemalige Hauptstadt der Afarnomaden - Asaita - Expedition durch die unwirkliche Danakil-Wüste - Aufstieg zum Ertale-Vulkan mit seinem Lavasee - Schwefelquellen von Dallol - Tigrinische Felsenkirchen von Wukro |

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16 Tage Trekkingrundreise |
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Erleben Sie die Faszination der beiden höchsten Berge Afrikas! Ideal verbindet gerade diese Reise die eindrucksvolle Natur Ostafrikas mit einem anspruchsvollen Bergwanderprogramm. Die Tour am Mt. Kenya dient bei weitem nicht nur der Anpassung an die Höhe, sondern ist bereits für sich ein großartiges Natur- und Landschaftserlebnis. Sie folgen der Sirimon-Route durch bizarr anmutende Senezienwälder, umrunden auf der landschaftlich spektakulären Westseite die Hauptgipfel und genießen dann das Glücksgefühl des ersten Gipfelerfolgs dieser Reise beim Abstieg über die klassische Naromoru-Route. Auf Safari im Arusha-Nationalpark am Fuße des markanten Mt. Meru (4566 m) beobachten Sie Afrikas Tierwelt und bezwingen schließlich gut akklimatisiert den Kilimanjaro (5895 m) auf einer Kombination der unbestritten attraktivsten Routen, Machame und Mweka. Wer möchte, kann die Reise um eine weitere Safari zum Ngorongoro-Krater bzw. sogar bis in die Serengeti oder um Badetage am Indischen Ozean verlängern. |
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Höhepunkte: Die zwei höchsten Berge Afrikas in einer Reise Optimale Höhenanpassung für den Kilimanjaro - Termine mit DIAMIR-Tourenleitung -Einzigartige hochalpine Riesenvegetation - Mt. Kenya (Point Lenana 4985 m): Überschreitung via Sirimon- und Naromoru-Route - Kilimanjaro (Uhuru Peak 5895 m): Überschreitung via Machame- und Mweka-Route - Safari im Arusha NP mit Kilimanjaroblick - Optional: Safari Ngorongoro-Krater oder Serengeti - Optional: Baden Sansibar oder Festlandsküste |
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23 Tage Naturrundreise |
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Bei dieser Reise erleben Sie das ganze Spektrum Ostafrikas: Endlose Savannen und dichte Regenwälder, Herdentiere der Großen Tierwanderung und bedrohte Tierarten wie die Berggorillas, erholsame Sandstrände, menschenleere Regionen und wildreiche Nationalparks, quirlige Märkte und majestätisch stille Zeltnächte und farbenfrohe Korallengärten unter dem Meeresspiegel. Die spannende Jeepsafari wird durch geführte Pirschgänge, Wanderungen und Bootsafaris aufgelockert. Erleben Sie die "Big Five" - Löwe, Elefant, Büffel, Leopard und Nashorn - sowie zahlreiche andere Wildtiere in ihrem natürlichen Umfeld. Den letzten Berggorillas der Welt begegnen Sie im Bwindi NP. Die Anstrengung des Anmarsches ist bald vergessen, denn schon bald trennen Sie nur noch wenige Meter von Ihren so nahen "Verwandten"! Wer sich nach Erholung sehnt, lässt die Reise auf der Gewürzinsel Sansibar ausklingen. |
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Höhepunkte: Wanderung durch die Schlucht des Hells' Gate NP - Flamingos an Kenias Sodaseen - Seltene Breitmaulnashörner im Nakuru NP - "Big Five" und Tierwanderung in der Maasai Mara - Bootsafaris auf Naivasha-See und Kazinga-Kanal - Schuhschnäbel und Giraffen im Murchison Falls NP - Kurze Wanderung zu den tosenden Nilfällen - Schimpansenpirsch im Regenwald des Kibale NP - Baumkletternde Löwen im Queen Elizabeth NP - Flusspferde aus nächster Nähe am Ishasha-Fluss - Berggorilla-Tracking Bwindi NP (UNESCO) - Strände, Korallen und Gewürzgärten auf Sansibar |
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18 Tage Naturrundreise |
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Bei dieser Reise erleben Sie das ganze Spektrum Ostafrikas: Endlose Savannen und dichte Regenwälder, Herdentiere der Großen Tierwanderung und bedrohte Tierarten wie die Berggorillas, menschenleere Regionen und wildreiche Nationalparks, quirlige Märkte und majestätisch stille Zeltnächte, Die spannende Jeepsafari wird durch geführte Pirschgänge, Wanderungen und Bootsafaris aufgelockert. Erleben Sie die "Big Five" - Löwe, Elefant, Büffel, Leopard und Nashorn - sowie zahlreiche andere Wildtiere in ihrem natürlichen Umfeld. Den letzten Berggorillas der Welt begegnen Sie im Bwindi NP. Die Anstrengung des Anmarsches ist bald vergessen, denn schon bald trennen Sie nur noch wenige Meter von Ihren so nahen "Verwandten"! |
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Höhepunkte: Wanderung durch die Schlucht des Hells' Gate NP - Flamingos an Kenias Sodaseen - Seltene Breitmaulnashörner im Nakuru NP - "Big Five" und Tierwanderung in der Maasai Mara - Bootsafaris auf Naivasha-See und Kazinga-Kanal - Schuhschnäbel und Giraffen im Murchison Falls NP - Kurze Wanderung zu den tosenden Nilfällen - Schimpansenpirsch im Regenwald des Kibale NP - Baumkletternde Löwen im Queen Elizabeth NP - Flusspferde aus nächster Nähe am Ishasha-Fluss - Berggorilla-Tracking Bwindi NP (UNESCO) |
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14 Tage Wanderreise mit Badeverlängerung |
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Auf dieser kombinierten Wander- und Erholungsreise in kleiner Reisegruppe führt Sie unser deutschsprechender Reiseleiter durch die faszinierende Bergwelt Réunions. Sie erkunden die drei Talkessel der Insel bei moderaten Tageswanderungen. Der Cirque de Mafate, ehemaliges Versteck entflohener Sklaven, ist auch heute nur per Fuß oder mit dem Helikopter erreichbar. Sie können den höchsten Berg der Insel, den Piton des Neiges (3070m), erklimmen und besuchen den noch aktiven Vulkan Piton de la Fournaise (2631m) mit seiner grandiosen Mondlandschaft. Im farbenfrohen kreolischen Dorf Cilaos genießen Sie hervorragende französische Küche mit fantastischem Blick auf die umliegenden Bergkämme. Durchstreifen Sie die Baumfarn- und Tamarindenwälder am Kraterrand des Talkessels von Salazie und erholen Sie sich am Ende der Reise am Strand des Indischen Ozeans. Die Übernachtungen erfolgen in typischen Berghütten und ausgewählten Hotels. Diese Reise kann auch individuell zum Wunschtermin gebucht werden! |
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Höhepunkte: Besuch aller Talkessel : Salazie, Mafate, Cilaos - Üppige Farn- und Moorlandschaft im Bébour-Belouve-Wald - Optionaler Aufstieg zum höchsten Berg der Insel, dem Piton des Neiges (3070 m) - Besuch des noch aktiven Vulkanes Piton de la Fournaise (2631 m) - Erholung im charmanten Küstenort St. Gilles - Kleine Reisegruppe mit deutschsprachigem Trekkingguide, Gepäcktransport - Übernachtung in rustikalen Berghütten und ausgesuchten Hotels - Französische Lebensart hautnah - Vanilleduft, Zuckerrohr und Tamarindenwälder. |
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8 Tage Vulkanwanderung mit Verlängerungsoptionen |
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Karte La Réunion, Madagaskar, Mauritius oder Komoren - Tropen, Vulkane und Meer Urlaub auf Réunion steht für Wandern in üppiger Vulkanlandschaft, kreolische Gastfreundschaft und Erholung an exotischen Stränden. Die Berge der Insel Réunion sind ein Traum für Individualisten. Ein Netz gut markierter Wege lassen Sie die Landschaft bequem und sicher in Ihrem eigenen Tempo erkunden. Durchwandern Sie ständig wechselnde Landschaften, die von üppig bis trocken, von tropisch bis alpin und vom türkisfarbenen Wasser der Lagune bis zur Mondlandschaft des Vulkans alle Facetten aufweisen. Die Route führt Sie durch alle drei Talkessel der Insel. Höhepunkte sind gewiss die Besteigung des höchsten Berges der Insel, Piton des Neiges (3070 m), sowie des aktiven Vulkans Piton de la Fournaise (2631 m). Botanikfreunde werden sich im Bébour-Belouve-Wald an Tamarinden und Orchideen erfreuen. Urige Berghütten erwarten Sie am Ende des Tages und heißen Sie stets willkommen. Relaxen Sie im Anschluss auf der Trauminsel Ihrer Wahl. Gerne organisieren wir Ihnen die gewünschte Verlängerung! |
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Höhepunkte: 7-tägige individuelle Hüttenwanderung durch das "Hawaii des Indik" - Besuch aller Talkessel : Salazie, Mafate, Cilaos - Trekking durch Canyons, Farnwälder, Hochwiesen und Heidekraut - Aufstieg zum höchsten Berg der Insel, dem Piton des Neiges (3070 m) - Wanderung am noch aktiven Vulkan Piton de la Fournaise (2631 m) - Französische Lebensart & kreolische Gastfreundschaft im tropischen Inselparadies - Buchbar ab 2 Person zum beliebigen Wunschtermin - Umfangreiche deutschsprachige Einweisung vor Ort in die Wanderung, Kartenmaterial - Beliebige Badeverlängerung auf La Réunion, Mayotte, Madagaskar, Mauritius oder Komoren |

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16 Tage Wander- und Naturrundreise |
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"Wo Afrika auf Asien trifft" erleben Sie eine einzigartige Flora und Fauna. Auf Ihren Wanderungen durch Regenwälder und Trockensavannen erfahren Sie mehr über wilden Pfeffer, Lemuren und Bourbon-Vanille. Reisen Sie mit uns in den Garten Eden des Indik. Vor 90 Millionen Jahren löste sich Madagaskar vom Indischen Subkontinent, was den Beginn der Entstehung einer völlig eigenen Flora und Fauna darstellte. Erleben Sie fleischfressende Pflanzen, unzählige Halbaffenarten, Chamäleons und Baum- und Blumenarten wie Sie nur in Madagaskar vorkommen. Von der Hauptstadt Antananarivo, von den Einheimischen auch liebevoll Tana genannt, geht es zuerst in den Regenwald von Périnet, wo Sie auf Indri Indri stoßen, bevor Sie auf dem beeindruckenden "Canal des Pangalanes" per Boot nach Tamatave reisen. Ein Höhepunkt dieser Reise ist die zweitägige Fahrt auf dem Tsibirinha-Fluss durch ursprüngliche Landschaften und entlegene Dörfer. Näher können Sie Madagaskar nicht erleben! Eine Wanderung durch die unter Weltnaturerbe stehenden großen und kleinen Tsingys, kleinen spitzen Kalk-Felsnadeln, wird Sie verzaubern. In den Trockensavannen des Westens angekommen, besuchen Sie die berühmte Baobab-Allee von Morondava, wo Sie im Anschluss die Reise an den weißen Traumstränden ausklingen lassen. |
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Höhepunkte: Regenwald, Trockensavanne & Hochland einmalig kombiniert - "Madagaskar en minature" - Chamäleonfarm und Lemurenreservat bei Périnet - Bootsfahrt auf dem eindrucksvollen Canal des Pangalanes - Primärwald im Mantadia Nationalpark - Tropischer Obst- und Gewürzmarkt in Tamatave - UNSECO Weltnaturerbe - große Tsingy von Bemaraha - 2-tägige Flussfahrt auf dem Tsibirinha - Wanderung durch die kleinen Tsingy von Bekopaka - Baden an den weißen Stränden von Morondava - Besuch der berühmten Baobab-Allee - Intensiver Kontakt zu den Menschen abseits der Touristenpfade |
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16 Tage Hotelrundreise mit Komfort |
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Besuchen Sie Madagaskar, eine der geheimnisvollsten und exotischsten Inseln der Welt. Durch die isolierte Lage konnte sich hier eine einzigartige Flora und Fauna entwickeln, zu der unter anderem fleischfressende Pflanzen, Chamäleons und die putzigen Lemuren gehören. Mit etwas Glück können Sie auf Ihren Streifzügen die seltenen Indri Indri, Goldene Bambuslemuren, Mausmakis, Zibetkatzen oder Ringelschwanz-Makis beobachten. Höhepunkte bilden sicher die Fahrt mit einem über 100 Jahre alten Zug durch den Regenwald bis nach Tolongoina und die Wanderung durch das Isalo-Massiv mit seinen bizarren Canyons, Schluchten und kristallklaren Wasserstellen. Der Aufenthalt an den weißen Traumstränden von Morondova und der Besuch der berühmten Baobab-Allee unweit des Ortes runden diese abwechslungsreiche und komfortable Rundreise ab. Während der Reise übernachten Sie ausschließlich in sehr komfortablen und von uns persönlich ausgesuchten Hotels und/oder Lodges. |
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Höhepunkte: Perfekte Einstiegstour mit allen HöhepunktenÜbernachtungen in exklusiven Hotels/Lodges Erleben Sie alle Klimazonen des Landes in einer Reise Tana - Stadtbesichtigung der "Stadt der Tausend" - Chamäleons und Lemuren im Reservat von Périnet - Antsirabe, Hauptstadt der Halbedelsteine - Zugfahrt durch den Regenwald nach Tolongoina - Nachtpirsch auf der Suche nach Mausmaki, Zibetkatze und Fossa im Ranomafana NP - Wanderung im bizzaren Isalo-Hochland - Baden an den weißen Stränden von Morondava - Besuch der berühmten Baobab-Allee - Optional: Berenty-Privatreservat oder Baden auf Nosy Be |
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19 Tage Naturrundreise und Erholen auf Nosy Be |
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Madagaskar, die viertgrößte Insel der Erde, trennte sich bereits vor Millionen von Jahren vom Urkontinent Gondwana und driftete ostwärts. Durch die lange Isolation entstand hier eine einzigartige Flora und Fauna, in der fast jede Art endemisch ist. Die vielen verschiedenen Lemurenarten sowie der einzigartige Bergregenwald sind nur zwei Beispiele für die Vielzahl exotischer Tiere und Pflanzen. Einen Teil davon beobachten Sie bei Ausflügen in die schönsten Nationalparks der Ostküste, wo Sie unter anderem eine Chamäleonfarm und verschiedene Lemurenreservate besuchen. Mit etwas Glück entdecken Sie den Indri Indri, den größten Lemur, oder den scheuen Aye-Aye. Im touristisch noch ursprünglichen Norden der Insel erleben Sie das typische madagassische Leben, welches sein exotisches Flair nicht zuletzt einem Vielvölkergemisch aus Malaien, Polynesiern, Chinesen, Indern, Arabern und Afrikanern verdankt. Eine Bootsfahrt auf dem eindrucksvollen Canal des Pangalanes, dem längsten der Welt, Wanderungen in der bizzaren Felslandschaft der Tsingy im Ankarana- Nationalpark und Erholung an den traumhaften Palmenstränden von Nosy Be runden das Reiseerlebnis ab. |
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Höhepunkte: Höhepunkte - Aktive Rundreise mit herrlichen Tageswanderungen - Chameleon, Lemuren und Fleisch fressende Pflanzen im Reservat von Périnet - Sehr gute Sichtungsmöglichkeit des Indri Indri - Bootsfahrt auf dem eindrucksvollen Canal des Pangalanes bis nach Tamatave - Sichtungsmöglichkeit des scheuen Aye Aye im Palmarium Lemurenreservat - Tropischer Obst- und Gewürzmarkt in Tamatave - Diego Suarez, charmante Stadt im Norden der Insel - Wanderungen im Montagne d΄Ambre- NP und im Trockenwald des Ankarana NP - Tsingy - verwitterte, bizarre Kalksteinformationen - Besuch von Fledermausgrotte und Chamäleonfarm - Tierbeobachtung, Mangroven- und Dschungelwandern im Lokobe-Reservat - Erholung am Traumstrand von Nosy Be |
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14 Tage Naturexpedition |
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Diese einzigartige Reise lässt das Herz eines jeden Primatenfreundes höher schlagen! Besuchen Sie Flachlandgorillas, Berggorillas und Schimpansen in ihren natürlichen Rückzugsgebieten. Unvergessliche Momente und Erlebnisse sind garantiert, wenn Sie diesen imposanten Tieren unmittelbar gegenüber stehen. Ohne die jahrzehntelange Arbeit von Dian Fossey würde es diese Tour wahrscheinlich gar nicht geben. Mit unermüdlichem Engagement hat sie sich für das Überleben der Primaten eingesetzt und u.a. die Gründung von Naturreservaten initiiert, zu denen unsere Reise Sie führt. Berggorillas und Flachlandgorillas auf derselben Reise zu erleben, macht diese Tour absolut einmalig. Im Urwaldgebiet der Demokratischen Republik Kongo lassen sich die Östlichen Flachlandgorillas sehr gut sichten und weiter nördlich im Gebiet der Virunga-Vulkane Ruandas wurden Berggorillas an die Anwesenheit von Menschen gewöhnt. Zudem bekommen Sie auf dieser Expeditionsreise auch andere Affenarten wie Schimpansen und mehrere Stummelaffenarten zu Gesicht, aber auch zahlreiche afrikanische Großtiere wie Pferdeantilopen, Zebras, Wasserböcke, Flusspferde, Elefanten und Giraffen. |
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Höhepunkte: Akagera NP ; Schimpansen; Nyungwe NP ; Flachlandgorillas im Kahuzi Biega NP (Demokratische Republik Kongo) ; Kivu See ; Berggorillas im Volcanoes Nationalpark (Ruanda) |

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18 Tage Campingsafari und Naturrundreise |
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Sambia ist nach wie vor ein Geheimtipp! Die wildreichen Regionen faszinieren durch eine Unberührtheit und Ursprünglichkeit, die anderswo kaum noch zu finden ist. Die Naturrundreise führt Sie in die Nationalparks South Luangwa, Lower Zambezi sowie Kafue, wo Sie sich auf ausgedehnte Wandersafari und Pirschfahrten begeben. Immer wieder kreuzen die Flüsse Luangwa und Sambesi Ihren Weg. Einmalige Tiererlebnisse erwarten Sie inmitten parkähnlicher Weitläufigkeit. Mit etwas Glück beobachten Sie sich sonnende Nilpferde und Krokodile auf den Sandbänken, wandernde Büffel- und Elefantenherden sowie weidende Wasserböcke und Zebras an fruchtbaren Lagunen. Eine Bootsfahrt auf dem Sambesi rundet die einmalige Erlebnissafari ab. Unterwegs sind Sie in kleiner Gruppe im Expeditionslandrover. Übernachtet wird im Zelt inmitten der ursprünglichen Wildnis. Ein faszinierendes Safarierlebnis im geheimnisvollen Sambia, welches Sie mit einem exklusiven Erholungsaufenthalt am Malawi-See verlängern können! |
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Höhepunkte: Geschäftiges Treiben auf bunten Märkten Sambias - Besuch der spektakulären Kundalila-Wasserfälle - Wanderung in idyllischer Ruhe durch die grandiose Berglandschaft des Mutinondo-Wildschutzgebietes - Erkundung des Luangwa-Tals - Pirschgänge am naturbelassenen Mupamadzi-Fluss - South Luangwa NP: großartige Tierbeobachtung in einem der tierreichsten Nationalparks Afrikas - Besuch des Sozialprojekts "Tikondane" - Tierbeobachtung im herrlichen Lower Zambezi NP - Bootsfahrt auf dem Sambesi - Nördlicher & Zentraler Kafue NP mit unberührten Miombowald & Flusslabyrinth - Optional: Rückflug am 13.Tag (ohne Kafue NP) - Optional: Lodge-Verlängerung Malawi-See |
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21 Tage Naturrundreise und Safari |
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Vier Länder auf einen Streich! Die Rundreise führt Sie auf bekannten, aber auch entlegenen Wegen durch Sambia, Malawi und entlang der Küste Mosambiks nach Südafrika. Die Faszination des Südlichen Afrikas liegt in seiner unglaublichen kulturellen und landschaftlichen Vielfalt. Von den Victoria-Fällen reicht das Spektrum bis hin zu wildtierreichen Nationalparks, tropischen Inseln, herrlichen Sandstränden und lebhaftem afrikanischen Treiben. In kleiner Gruppe sind Sie zu Fuß, mit Booten, im offenen Geländewagen und mit einem Expeditionstruck unterwegs und nächtigen auf öffentlichen Zeltplätzen oder Privatland und in Mosambik in Schilfgrashütten am Strand. Begeben auch Sie sich auf die Pfade der alten Handelsrouten, schlendern Sie über Märkte und entdecken Sie ein ursprüngliches und buntes Afrika! |
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Höhepunkte: Besichtigung der weltberühmten Victoria-Fälle - Safari in herrlicher Kulisse des Lower Zambezi NP - Kanufahrt auf dem Lower Zambezi - Schlendern über geschäftige Märkte in Lusaka - South Luangwa NP: großartige Tierbeobachtung in einem der schönsten Parks Afrikas - Erkundung der Inselwelt des Malawi-Sees per Boot - Schnorcheln & Baden im kristallklaren Malawi-See - Fahrt in traditioneller Dhau an Mosambiks Küste - Ausgiebige Besichtigungen in Inhambane - eine von Mosambiks ältesten und historischsten Städten - Lagune von Bilene mit herrlichen Sandstränden - Pirsch im Krüger NP, Heimat der "Big Five": Elefanten, Nashörner, Büffel, Löwen & Leoparden |

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17 Tage Trekking- und Naturrundreise |
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Erreichen Sie das Dach Afrikas via Marangu-Route! Die so genannte "Coca-Cola-Route" gilt als die komfortabelste Aufstiegsvariante. Im üppigen Regenwaldgürtel trifft man oft auf die scheuen Colobusaffen. In größerer Höhe beeindrucken dann die skurrilen Formen der Riesenlobelien. Auf dem Weg zur Kibo-Hütte hat man schließlich einen fantastischen Blick auf Kibo und Mawenzi. Übernachtungen in Berghütten in Mehrbettunterkünften. |
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Safari: Besuchen Sie die schönsten Nationalparks im Norden von Tansania. Auf der Pirsch können Sie die bekannten Baumlöwen im Lake-Manyara-Nationalpark entdecken und mit Glück einen Gepard bei der Jagd in der Serengeti beobachten. Besonders spektakulär ist die Safari ab Ende Februar, wenn Millionen Gnus und Zebras ihre Jungen zur Welt gebracht haben und sich im Zuge der Migration in der weiten Serengeti-Ebene aufhalten. Im Ngorongoro-Krater können Nashörner, Elefanten, Löwen und Geparden gesichtet werden. Auf dieser Camping-Safari schlafen Sie in ca. 1,80 m hohen Kuppelzelten (mit großen, engmaschigen Fenstern) auf gestellten Matten im eigenen Schlafsack (keine Ausleihe in Tansania möglich). Auf Anfrage kann auch in einfachen Hotels und einfachen Tented Camps (Hauszelte mit Betten, Toilette und Dusche) übernachtet werden (gegen Aufpreis, ab 2 Personen, eigenes Fahrzeug, ohne deutsche Reiseleitung). |
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Höhepunkte: Deutsche Reiseleitung ab 10 Teilnehmern Kilimanjaro (5895 m) in 6 Tagen via Marangu-Route Naturnahes Camping - die klassische Safari UNESCO Weltnaturerbe Ngorongoro-Krater: Nashörner, Geparden Serengeti: Gnuwanderung, Zebras, Löwen Lake Manyara NP: Elefanten, Baumlöwen, Flamingos Arusha NP: Giraffen, Büffel & Momella-See Gemütliche, kleine Lodge unter deutscher Leitung als Basishotel für Bergtouren und Safari Auch als private Reise ab 2 Personen buchbar |
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22 Tage Trekking- und Naturrundreise |
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Erreichen Sie das Dach Afrikas via Marangu-Route! Die so genannte "Coca-Cola-Route" gilt als die komfortabelste Aufstiegsvariante. Im üppigen Regenwaldgürtel trifft man oft auf die scheuen Colobusaffen. In größerer Höhe beeindrucken dann die skurrilen Formen der Riesenlobelien. Auf dem Weg zur Kibo-Hütte hat man schließlich einen fantastischen Blick auf Kibo und den zerklüfteten Gipfel des Mawenzi. Die Übernachtungen erfolgen in Berghütten in Mehrbettzimmern. |
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Safari Besuchen Sie die schönsten Nationalparks im Norden von Tansania. Auf der Pirsch können Sie die bekannten Baumlöwen im Lake-Manyara-Nationalpark entdecken und mit Glück einen Gepard bei der Jagd in der Serengeti beobachten. Besonders spektakulär ist die Safari ab Ende Februar, wenn Millionen Gnus und Zebras ihre Jungen zur Welt gebracht haben und sich im Zuge der Migration in der weiten Serengeti-Ebene aufhalten. Im Ngorongoro-Krater können Nashörner, Elefanten, Löwen und Geparden gesichtet werden. Auf dieser Camping-Safari schlafen Sie in ca. 1,80 m hohen Kuppelzelten (mit großen, engmaschigen Fenstern) auf gestellten Matten im eigenen Schlafsack. Auf Anfrage kann auch in einfachen Hotels und einfachen Tented Camps (Hauszelte mit Betten, Toilette und Dusche) übernachtet werden (gegen Aufpreis, ab 2 Pers., eigenes Fahrzeug, ohne deutsche Reiseleitung). |
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Sansibar Erkunden Sie die Zeugnisse der wechselhaften Geschichte in den verwinkelten Gassen der berühmten Stonetown (Altstadt) mit ihren alten arabischen Häusern, märchenhaften Palästen und bunten Geschäften. Besuchen Sie die reichhaltigen Gewürz- und Obstmärkte und beobachten Sie die Fischer, wenn sie nach erfolgreichem Fang zurückkehren. Am Abend werden am farbenprächtigen Forodhani (Uferpromenade) an unzähligen kleinen Garküchen die exotischsten Meeresfrüchte zubereitet. Fünf Tage am Strand des Indischen Ozeans runden den Urlaub ab. |
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Höhepunkte: 3 Traumziele Tansanias in einer Bausteinreise Deutsche Reiseleitung ab 10 Teilnehmern Kilimanjaro (5895 m) in 6 Tagen via Marangu-Route Naturnahes Camping - die klassische Safari UNESCO Weltnaturerbe Ngorongoro-Krater: Nashörner, Geparden Serengeti: Gnuwanderung, Zebras, Löwen Lake Manyara NP: Elefanten, Baumlöwen, Flamingos Arusha NP: Giraffen, Büffel & Momella-See Sansibar: faszinierende Geschichte und Kultur Geführte Gewürztour und Besichtigung der Stonetown Traumstrände am Indischen Ozean Gemütliche, kleine Lodge unter deutscher Leitung als Basishotel für Bergtouren und Safari Auch als private Reise ab 2 Personen buchbar |
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15 Tage Trekkingreise |
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Mt. Meru (4566 m)Genießen Sie ein großartiges Natur- und Bergerlebnis und akklimatisieren Sie sich zugleich für die anschließende Kilimanjaro-Besteigung! Der zweithöchste Berg Tansanias erhebt sich aus dem tierreichen Arusha-Nationalpark. Der Aufstieg ist in drei angenehme Etappen unterteilt. Übernachtungen in Berghütten in Mehrbettunterkünften. |
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Kilimanjaro (5895 m)Erreichen Sie das Dach Afrikas via Marangu-Route! Die so genannte "Coca-Cola-Route" gilt als die komfortabelste Aufstiegsvariante. Im üppigen Regenwaldgürtel trifft man oft auf die scheuen Colobusaffen. In größerer Höhe beeindrucken dann die skurrilen Formen der Riesenlobelien. Auf dem Weg zur Kibo-Hütte hat man schließlich einen fantastischen Blick auf Kibo und Mawenzi. Übernachtungen in Berghütten in Mehrbettunterkünften. |
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Höhepunkte: Deutsche Reiseleitung ab 10 Teilnehmern Kilimanjaro (5895 m) in 6 Tagen via Marangu-Route 4 Tage Bergwandern am Mt. Meru (4566 m) als ideale Höhenanpassung für den Kilimanjaro Gemütliche, kleine Lodge unter deutscher Leitung als Basishotel für Bergtouren und Safari Auch als private Reise ab 2 Personen buchbar |
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13 Tage Naturrundreise |
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Bei dieser Reise erleben Sie das ganze Spektrum Ostafrikas: Endlose Savannen und dichte Regenwälder und bedrohte Tierarten wie die Berggorillas, menschenleere Regionen und wildreiche Nationalparks, quirlige Märkte und majestätisch stille Zeltnächte, Die spannende Jeepsafari wird durch geführte Pirschgänge, Wanderungen und Bootsafaris aufgelockert. Erleben Sie zahlreiche Wildtiere in ihrem natürlichen Umfeld. Den letzten Berggorillas der Welt begegnen Sie im Bwindi NP. Die Anstrengung des Anmarsches ist bald vergessen, denn schon bald trennen Sie nur noch wenige Meter von Ihren so nahen "Verwandten"! |
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Höhepunkte: Bootsafari auf dem Kazinga-Kanal Schuhschnäbel und Giraffen im Murchison Falls NP Kurze Wanderung zu den tosenden Nilfällen Schimpansenpirsch im Regenwald des Kibale NP Baumkletternde Löwen im Queen Elizabeth NP Flusspferde aus nächster Nähe am Ishasha-Fluss Berggorilla-Tracking Bwindi NP (UNESCO) |
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Uganda - Ruwenzoris |
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Nur die wirklich Abenteuerlustigen wagen sich in die Ruwenzoris. Und das nicht ohne Grund, denn kaum ein Gebirge der Welt wirkt so unzugänglich wie die so genannten "Mondberge" im äußersten Westen Ugandas. 320 Regentage im Jahr schränken die Zahl der Besucher ganz natürlich ein. Wagemutige Bergsteiger werden jedoch für Ihre Mühen belohnt - für Botanikfreunde ist das 120 km lange Gebirge ein wahres Paradies. Die Tour beginnt im feucht-tropischen Klima und setzt sich fort in Bambushainen und Bergnebelwäldern, die sich in größerer Höhe zu Hochmooren öffnen. Flechten, Moose, aber auch riesige, eindrucksvolle Senezien und Lobelien werden zu Ihren ständigen Begleitern. |
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Höhepunkte: Anspruchsvolle Trekkingtour Ursprünglichste afroalpine Vegetation Trekking fernab der Touristenpfade Weltweit dichtester Senezien- und Lobelienbewuchs Märchenhafte Flechten und Moose Abwechslungsreiche Vegetationsstufen Schnee am Äquator Anschlussmöglichkeit Gorilla-Tracking Bergtour mit oder ohne Gipfelbesteigung möglich |
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11 Tage Trekking- und Naturrundreise |
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Dschungel, Savanne, Vulkane und afroalpine Landschaften - die Natur zwischen den großen Seen und dem zentralafrikanischen Grabenbruch ist so abwechslungsreich wie ursprünglich. Fahren Sie nicht nur vorbei, sondern erleben Sie das Land ganz unmittelbar: Im Lake Mburo NP begleiten Sie einen Ranger im Morgengrauen durch Sumpfgebiete und Savannen - immer bedacht auf die Rufe der Vögel und die Spuren der Wildtiere. Vom Boot aus kommen Sie ganz nah an schnaubende Flusspferde und stoisch ruhende Büffel heran. Anschließend erwarten Sie zwischen den 1000 Hügeln des ugandisch-ruandischen Grenzgebietes die grünen Vulkane Mgahinga (3474 m) und Muhavura (4127 m) - atemberaubende Ausblicke sind der Lohn für Ihre Anstrengung. Zur Krönung machen Sie sich zum Gorilla-Tracking auf in den dichten Bambusdschungel. Geben Sie gut Acht, denn Sie haben das unbeschreibliche Glück, die bedrohten Berggorillas in freier Wildbahn zu beobachten. Nach einer erlebnisreichen Reise entspannen Sie am Ufer des Kivusees. Kurze Wege und ein abwechslungsreiches Programm machen diese Tour zur Traumreise für aktive Naturliebhaber. |
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Höhepunkte: Vulkantrekking (Tagestouren) Spektakuläre Kraterseen inmitten tausender Hügel Afroalpine Vegetation mit Senezien und Lobelien Ohne bergsteigerische Kenntnisse zu meistern Safari ohne allzu lange Autofahrten Bootsafari im Lake Mburo Nationalpark Geführte Fußpirsch im Lake Mburo Nationalpark Unvergessliche Begegnung mit den Berggorillas Möglichkeit zu einem zweiten Gorilla-Tracking Erholung am pittoresken Kivusee Äquatorüberquerung |
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18 Tage Trekking- und Naturrundreise |
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Bei dieser Reise erleben Sie das ganze Spektrum Ostafrikas: Endlose Savannen und dichte Regenwälder, bedrohte Tierarten wie die Berggorillas, herausforderndes Vulkantrekking, menschenleere Regionen und wildreiche Nationalparks, quirlige Märkte und majestätisch stille Zeltnächte und afroalpine Vegetation auf über 4000 m Höhe. Die spannende Jeepsafari wird durch geführte Pirschgänge, Wanderungen und Bootsafaris aufgelockert. Erleben Sie zahlreiche Wildtiere in ihrem natürlichen Umfeld. Den letzten Berggorillas der Welt begegnen Sie im Bwindi NP. Die Anstrengung des Anmarsches ist bald vergessen, denn schon bald trennen Sie nur noch wenige Meter von Ihren so nahen "Verwandten"! |
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Höhepunkte: Vulkantrekking auf dem Mt. Elgon (4321 m) Senezien und Lobelien am erloschenen Vulkan Bootsafari auf dem Kazinga-Kanal Schuhschnäbel und Giraffen im Murchison Falls NP Kurze Wanderung zu den tosenden Nilfällen Schimpansenpirsch im Regenwald des Kibale NP Baumkletternde Löwen im Queen Elizabeth NP Flusspferde aus nächster Nähe am Ishasha-Fluss Berggorilla-Tracking Bwindi NP (UNESCO) |
Allein unterwegs in Nordkenia
Kenia Reiseberichte
So wie die meisten Kenianer in Nordkenia reisen, besuchte ich die Orte:
Nairobi, Kitale, Lodwar, Kalokol, Turkanasee, Lokichoggio, Nairobi, Isiolo, Moyale, Marsabit, Nationalpark Marsabit,
Nanyuki und Meru.
Endlich war es so weit! Meine liebe Frau hat ihr "Ja" gegeben und mein Traum, Nordkenia und den Turkanasee zu bereisen, war beschlossene Sache. Im Videotext suchten wir gemeinsam ein Flugangebot für mich heraus. Vom 29.05.05 bis 27.06.05 dauerte die Reise. Der Flug ging von Berlin-Tegel über Amsterdam mit Kenia Airways nach Nairobi. Die Flugkosten von 699 sind ähnlich hoch wie eine Pauschalreise von drei Wochen mit Vollpension, gelegentlich angeboten vom African Safari Club. Meine Sachen die ich mitnahm, waren auf das Notwendigste begrenzt und im Rucksack untergebracht. Bis auf einen Schlafsack habe ich alles gebraucht.
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Wer nicht nur lesen möchte: der LKW führt chronologisch über alle Stationen der Reise. |
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Ostafrika |
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Reiseberichte |
Nordkenia / Kenia |
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Am 30.05.05 in Nairobi
gegen 6 Uhr früh angekommen und meine Einreiseformalitäten hinter mich gelassen, fuhr mich ein Taxi in die Innenstadt. Auf Empfehlung ließ ich mich vor dem Comfort Hotel absetzen. Es ist mit 35 Dollar pro Übernachtung und Frühstück vergleichsweise mit anderen Hotels sehr teuer. Ich hoffte, " leider vergeblich ", mit anderen Reisenden in Kontakt zu kommen und buchte zwei Nächte. Vor dem Hotel gab es die unvermeidlichen Kontakte mit den Zubringern der zahlreichen Safaribüros und meine Buchungstour begann. Es sah zunächst schlecht aus mangels weiterer Reiseteilnehmer. Aber dann! Schließlich gab es doch ein Safaribüro das schon eine Buchung von vier Personen hatte und ich Konnte mich für 500 Dollar mit dem Beginn der Tour am 10.06.05 für 7 Tage anschließen. Die Tour sollte die Strecke über Maralal, Loyangalani am Turkanasee und Marsabit beinhalten. Ich selbst hätte dann die Gruppe in Marsabit verlassen, um noch Moyale, an der Grenze zu Äthiopien, zu erkunden. Ich hatte bis zum Beginn der organisierten Tour zwischenzeitlich 9 Tage Zeit, um die Nordweststrecke mit den Orten: Kitale, Lodwar, Kalokol am Turkanasee, Lokichoggio und Todenyang zu bewältigen.|
Ostafrika |
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Reiseberichte |
Nordkenia / Kenia |
Am Morgen des 01.06.05 fuhr der Bus nach Kitale über Nakuru und Eldoret, das als erstes Etappenziel 380 km entfernt ist, ab. Die Fahrt war etwas beengt, aber nicht schwierig und für einen Neuling auch etwas Besonderes. Kitale ist eine angenehme Stadt mit einem gesunden Klima. Sie ist ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen am Fuße des Mount Elgon. In der Umgegend von Kitale wird intensive Landwirtschaft betrieben. Ich buchte im Sunrise Motel eine Nacht und erkundete danach die Stadt. Da ich in Nairobi aus unverständlichen Gründen kein Telefongespräch nach Hause führen konnte, war ich hocherfreut, daß es in Kitale klappte und ich stolz mein Etappenziel präsentieren konnte. Telefonieren in Kenia ist bedeutend billiger als vor Jahren. Einem kleinen Jungen, vielleicht elf Jahre, spendierte ich ein Essen und kaufte ihm danach ein Paar Schuhe. Ich habe selten eine solche Freude gesehen. Am nächsten Tag buchte ich noch eine Nacht um die Gegend in Richtung Mt. Elgon, den zweithöchsten Berg von Kenia, zu erkunden. Anschließend machte ich mich für die Weiterreise am nächsten Tag nach Lodwar, eine Strecke von ca. 310 km, am Busbahnhof kundig. Früh um sechs Uhr bestieg ich den Bus nach Lodwar der eigentlich gleich losfahren sollte. Busse in diesen Regionen fahren aber immer erst ab wenn der letzte Platz belegt ist. Zwischenzeitlich ist der Bus eine Durchgangsstraße für viele Händler. In zahlreichen Handbüchern für Reisende wird vor solchen unübersichtlichen Situationen gewarnt und demzufolge hatte ich immer ein wachsames Auge auf mein Gepäck. Ich hatte aber auf der ganzen Reise keinen Ärger gehabt. Eine Flasche Wasser habe ich mir zwischenzeitlich von einem Händler holen lassen und der auch mit dem Restgeld wiederkam. Ich mußte mich sechs Stunden in Geduld üben, bis es endlich losging. Anfangs fuhren wir durch eine fruchtbare Gegend. Es ging langsam bergauf und die Landschaft wandelte sich in eine weniger reizvolle. An einer Furt mußten wir eine Zwangspause einlegen. Ein großer Lastwagen war in ihr stecken geblieben. Nach einer Stunde schon kam zu meinem Erstaunen eine große Zugmaschine die den Weg frei räumte. Es ging nun viele Stunden über die Hochebene. Die Menschen, die man ab und zu auf der Piste und den Haltepunkten zu sehen bekam, wurden immer exotischer.
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Ostafrika |
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Reiseberichte |
Nordkenia / Kenia |
Es war schon ziemlich spät als der Bus sein Ziel erreichte und vor einer Speisegaststätte hielt. Ich beschränkte mich auf ein wenig Fleisch. Es war durchgebraten aber sehr zäh. Ich hatte mich auf einige Fastenzeiten auf der Reise eingestellt, um keine Darminfektion unterwegs zu bekommen. Wasser gibt es in den größeren Orten in Flaschen abgefüllt. Aus einem Reiseführer hatte ich mir schon Unterkünfte vorgemerkt, so daß ich nicht lange suchen mußte. Erfreulich ist, daß die Informationen über Unterkünfte sehr genau sind. Informationen über fehlende Sicherheit in Kenia und besonders in Nairobi sind nach meinen Erfahrungen sehr überspitzt. Das Turkwel Hotel war das Hotel meiner Wahl. Es hat kleine einzelnstehende Zimmer mit Dusche und WC. Das Hotel ist das Beste in Lodwar. Lodwar ist die einzige größere Stadt im Umkreis von mehreren hundert km und sie ist die Verwaltungsstadt vom Turkana - Distrikt. Im Ort fahren viele auf modernste ausgerüstete Landrover der verschiedensten Hilfsorganisationen mit Kenianern umher, um letztendlich vor einem Restaurant zu halten. Ich konnte mich dem Eindruck nicht erwehren, daß hier die Entwicklung von einer Parallelgesellschaft gefördert wird. Am gleichen Abend heuerte ich noch einen Führer an, der mich am nächsten Tag nach Kalokol und dem Turkanasee bringen sollte. Zwei Tage hatte ich eingeplant. Frühzeitig holte mich der Führer ab und wir gingen zu einem Matatu, das die Strecke immer fuhr. Wir fuhren noch einige Runden mit dem Matatu in Lodwar umher bis alle Plätze besetzt waren.
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Ostafrika |
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Reiseberichte |
Nordkenia / Kenia |
Die Strecke nach Kalokol ist bedeutend besser als die Strecke von Kitale nach Lodwar.
In Kalokol war es so heiß, daß ich um meinen Fotoapparat bangen mußte, denn den konnte man kaum noch anfassen. Ein Thermometer das ich mir aus Deutschland mitgebracht hatte, zeigte 38 Grad C im Schatten an. In dem Ort wurde mit norwegischer Hilfe in den achtziger Jahren eine Fischfabrik gebaut. Sie wurde wegen Elektrizitätsmangel wieder stillgelegt. Der Bau hatte viele Turkana veranlaßt dort seßhaft zu werden. Das hat dazu geführt daß das Land, durch intensives Abholzen der Bäume für Brennholz, heute fast baumlos ist. Einen Inselbesuch von Central Island, der mir in Kalokol angeboten wurde, wollte ich nicht machen, denn als Einzelperson ist er mit 100 Dollar ziemlich teuer. Es war ohnehin für die geplante Tour am 10.06.05 ein Besuch dieser Insel von der anderen Seite des Turkanasees vorgesehen. Wir nahmen noch einen Fischer aus Kalokol mit und erreichten den Ferguson`s. Gulf nach einem anstrengenden Fußmarsch. Der Ferguson`s. Gulf war durch viele Niederschläge, es herrschte ja Regenzeit, beachtlich angeschwollen. Wir nahmen deshalb ein Boot das erst nach der Rückfahrt bezahlt werden sollte. Eine kleine Segelpartie war noch mit inbegriffen. Das Boot hatte alles mögliche geladen, so daß es keine vergnügliche Segelpartie war. Am Ufer des Turkanasees steht eine Lodge die geschlossen ist. Lange ist es her, daß hier Touristen zum Fischen kamen. Sie kamen meistens mit dem Flugzeug. Der Turkanasee ist für seinen Fischreichtum bekannt. Das Fangboot der Fischfabrik liegt, seitdem ein Wasserprojekt in Äthiopien den See abgesenkt hat, auf dem Trockenen. Wir besuchten eine kleine Ansiedlung der Turkana. Bier das heiß war und das die Turkana mir aus ihrem Privatbesitz verkauft hatten, tranken wir gemeinsam. Fotografieren lassen wollte sich von den traditionell lebenden Turkana, trotz der Runde, keiner. Meinen Führer mußte ich die dritte Flasche, die er sich selbst gekauft hatte, aus der Hand nehmen. Auf dem Rückweg kamen erhöhte Forderungen für die Passage, so daß ich begann den Ferguson`s. Gulf zu durchwaten. Ich hatte es schon bei meinem Aufenthalt, durch Beobachtung, als machbar erkundet. Es blieb bei dem ursprünglichen Preis und ich mußte nicht waten. Die zwei Tage waren nicht nötig um den Turkanasee an dieser Stelle zu erkunden und deshalb fuhren wir noch am selben Tag mit dem Matatu, das uns nach Kalokol gebracht hatte, wieder nach Lodwar zurück. Mein Führer bekam von mir sein Geld für zwei Tage, mit dem er aber recht unzufrieden war, weil kein Geschenk oben draufgelegt wurde. Ich hatte aber die Gewißheit, daß er mit den Fischern eine geheime Absprache gehalten hatte und sagte ihm daß ich keinen Führer an dem nächsten Tag bräuchte. Meine nächste Unternehmung, eine Fahrt nach Lokichoggio habe ich, wie alle weiteren, ohne Führer und Probleme durchgeführt.|
Ostafrika |
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Lokichoggio |
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Reiseberichte |
Nordkenia / Kenia |
Die Schreibweise von Lokichoggio habe ich von einem Wegweiser
vor dem Ort entnommen. Lokichoggio ist von Lodwar ca. 240 Km entfernt und liegt ca. 40 km vor der sudanesischen Grenze. Die Strecke ist bis auf einige frische Schäden an Flußübergängen bestens ausgebaut. Im Sudan gibt es Ölvorkommen, die Begehrlichkeit erwecken und den Bürgerkrieg in Gang hält. In Lokichoggio gibt es viele Hilfsorganisationen die angeblich nur humanitäre Zwecke verfolgen und sich dabei gegenseitig auf die Füße treten. Während der Fahrt bietet sich das bisher gewohnte Landschaftsbild. Die Fahrt wird durch viele Pannen immer wieder unterbrochen. Bei einer scharfen Bremsung hatte sich ein Schalthebel, der keinen Knauf mehr hatte, in den Oberschenkel des Fahrers gebohrt. Mein ganzes Verbandsmaterial mußte ich einsetzen, um die Wunde zu versorgen. Bei einem Zwischenstop in Kakuma sollten sich Helfer vom Roten Kreuz die Wunde ansehen. Die waren allerdings sehr überfordert. Zum Fotografiert werden waren sie aber gern bereit. Wir kamen später als geplant in Lokichoggio an. An eine Rückfahrt am selben Tag war nicht mehr zu denken. Ich kam im Makuti Hotel unter, wo Fernfahrer übernachten. Das dazugehörige Restaurant, in dem es bis weit nach Mitternacht hoch her geht, ist recht hübsch. Die ersten Weißen auf meiner Strecke, russische Piloten die auf dem dortigen Flughafen für Hilfseinsätze stationiert sind, habe ich dort kennen gelernt. Die Unterhaltung klappte über die kenianischen Freundinnen der Russen. Eine von denen, die in Nairobi studiert hat, sprach ein gutes Suaheli, so wie ich es bisher nur von gut geschulten Rednern gehört habe. Im Norden von Kenia wird Suaheli nur teilweise verstanden, so daß ich des Öfteren fremde Hilfe in Anspruch nehmen mußte. Wer englisch spricht hat in der Verständigung weniger Probleme. Zum Schlafen kam ich erst sehr spät, als es etwas ruhiger wurde. Zwischenzeitlich sah ich mir das Treiben auf der Hauptstraße an. Mir kam es so vor, als ob jeder, der unterwegs war, einen erheblichen Alkoholpegel in sich hatte. Von den Frauen torkelten einige und andere wurden fast gewalttätig, weil ich kein Gespräch mit ihnen führen wollte. Um bis zum Schlafen über die Runden zu kommen, habe ich mich zu den Einlassern des Restaurants gesetzt, wo ich einigermaßen Abstand halten konnte. Am nächsten Vormittag erkundete ich noch die abgelegeneren Ecken von Lokichoggio. Mittags habe ich mich um mein Matatu gekümmert, das, bevor es wieder nach Lodwar fuhr, Schulkinder von der Schule nach Hause brachte. Der Transport der Schulkinder ist, wie ich mehrmals feststellte, in den abgelegensten Winkeln von Nordkenia auf irgendeine Weise geregelt. Ich bin mitgefahren, um das Matatu nicht aus den Augen zu lassen und natürlich auch um etwas zu sehen.. Der Fahrer des Matatus hatte immer noch den gleichen Verband um und war wohl auf. Die Fahrt zurück nach Lodwar war problemloser als die vom Vortag nach Lokichoggio.|
Ostafrika |
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Reiseberichte |
Nordkenia / Kenia |
Am nächsten Tag erfuhr ich durch Zufall das ein Transport nach Todenyang, das am Turkanasee dicht an Äthiopien ca. 210 km entfernt von Lodwar liegt, abfährt und auch wieder zurück fährt. Ich nahm nur das Nötigste mit. Die Kamera ließ ich im Hotel, denn noch einmal wollte ich sie nicht einer so großen Hitze wie bei meinem vorhergehenden Besuch am Turkanasee aussetzen. Die Landschaft war etwas hügliger, die Straßen nach den ersten 50 km sehr schlecht und die Fahrt sehr beengt und stressig. Aus Zeitnot waren alle Eindrücke oberflächlich und die Fahrt war eigentlich das einzige Unternehmen meiner Reise, was völlig überflüssig war. In Lodwar wieder zurück kaufte ich mir eine Fahrkarte für Nairobi. Der Bus sollte abends um 22°° Uhr fahren. Meine Sachen waren schnell gepackt und die Verabschiedung von der "Hotelmama" war kurz. Mein Hotelzimmer, das ich schon gebucht hatte für die Nacht, tauschte ich nun für eine Übernachtung im Bus. Der Bus fuhr mit zwei Stunden Verspätung ab, kam aber nur bis zum Ortsausgang, wo er sein Treibstoff verlor. Das Ende der Fahrt war angesagt und ich machte mir so meine Gedanken über alle möglichen Pannen, die mich von meiner gebuchten Tour in Nairobi abbringen könnten. Ich ging zu einer Tankstelle, um mich für eine Mitfahrgelegenheit zu erkundigen. Ein sehr resoluter Tankwart rief eine andere Busgesellschaft an, deren Bus gerade losfahren wollte und veranlaßte noch einen Platz für mich. Man wollte mich eigentlich gar nicht als Passagier mit meinem Fahrschein, aber der Chef der Tankstelle meinte, dann gibt es keinen Treibstoff und eine Regulierung des Fahrpreises könnten die Busgesellschaften selbst tätigen. Der Bus war voll und die Passagiere aus meinem ersten Bus blockierten die Straße am Ortsausgang um mitzukommen. Jeder der mitfahren wollte, bekam einen Stehplatz für den halben Tarif. Einige Leute hängten sich an den Bus an, so daß er immer wieder halten mußte bis alle Anhängsel es aufgegeben hatten mitzufahren. Die Fahrt von Lodwar nach Nairobi ist mit 690 km die längste Strecke die ich an einem Stück zurückgelegt habe.
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Ostafrika |
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Reiseberichte |
Kenia |
Am 08.06.05 wieder in Nairobi angekommen, quartiere ich mich erneut im Comfort Hotel ein. Ich hatte zu Beginn der Reise dieses Hotel im Safaribüro als Treffpunkt hinterlegt. Dort sollte man mich, wenn die Tour nach Loyangalani am 10. 06. 05 losgegangen wäre, abholen. Innerlich ärgerte ich mich etwas, weil ich ein viel günstigeres Hotel kannte. Meine Frau und ich hatten das Hotel 1993 als Aufenthalt benutzt. Wir waren auf der Durchreise von Mombasa nach Kisumu am Viktoriasee mit der Eisenbahn. Ich war mit dem bisherigen Verlauf sehr zufrieden, hatte ich doch mehr geschafft auf der Nordweststrecke, als es mein ursprüngliches Ziel war. Den nächsten Tag erkundete ich Nairobi und erledigte meine Einkäufe für die kommende Safari. Am späten Nachmittag erfuhr ich im Hotel, daß die Safari nach Loyangalani nicht stattfindet und ich zum Safaribüro kommen sollte. Die Notiz von dem Mitarbeiter des Hotels, der den Anruf entgegengenommen hatte, habe ich mir sicherheitshalber von ihm unterschreiben lassen. Im Safaribüro teilte man mir mit, das es im Norden von Kenia sehr viel regnete und deshalb die Safari in die Masai Mara geht. Ich glaubte kein Wort, zumal mir auch keine Buchung von den vier Mitreisenden vorgelegt wurde. Ich kenne die Masai Mara und hatte auch überhaupt kein Interesse von meinem Ziel abzuweichen. Zulange hatte ich davon geträumt eine Reise in den Norden von Kenia zu unternehmen. Ich wollte mein Geld wiederhaben. Das stieß zunächst auf Ablehnung. Als nächstes kam die Ausrede daß der Mitarbeiter mit dem ich den Vertrag abgeschlossen hatte, erst den nächsten Tag wieder im Safaribüro ist. Ich mußte es akzeptieren und kam am nächsten Tag wieder. Die Gespräche wiederholten sich, diesmal mit dem zuständigen Mitarbeiter, nur daß er meinte, ein Verweigerungsrecht auf die Rückzahlung zu haben, wo es doch "höhere Gewalt" sei und einige andere Touren zur Verfügung stehen. Daraufhin drohte ich mit der Polizei. Das half erst einmal, daß ich die Zusicherung für die Rückzahlung zum nächsten Tag bekam. Am nächsten Tag war das Geld in Keniaschilling statt Dollar, zu einem für mich benachteiligendem Kurs, hinterlegt. Alles Reden fruchtete nicht und deshalb drehte ich mich um und ging. Auf der Straße sprach ich zwei Polizisten an. Ich zeigte meine Buchung und die Notiz über die Absage. Wir gingen zusammen ins Safaribüro. Der Leiter des Safaribüros war umgehend bereit, die Dollar zu holen. Die Polizisten ließen es sich nicht nehmen mitzugehen. Ich hatte mein Geld wieder. Der Zeitverlust von drei Tagen schmerzte mich sehr. Ich hatte mir schon in Deutschland eine Nordstrecke herausgesucht, die es jetzt anzugehen galt. Mein erstes Ziel sollte Isiolo sein. Erkundungen in Nairobi ergaben, daß es eine günstige Alternative zum Bus gab.
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Ostafrika |
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Reiseberichte |
Nordkenia / Kenia |
Am Morgen des 13.06.05 sicherte ich mir einen Platz in einem Matatu das nach Nanyuki fuhr und worin ich auch gleich meinen Rucksack verstaute. Ein Hüne von einem Mitarbeiter des Matatuplatzes der etwas neugierig war und dem ich von meinem bisherigen Reiseverlauf erzählte, paßte auf meine Sachen auf, damit ich mich ungezwungen auf dem Matatuplatz umsehen konnte. Es ist faszinierend sich in so einem Getümmel von Menschen zu bewegen in dem Heerscharen von Mitarbeitern der einzelnen Linien auf sich aufmerksam machen. Als es dann losging, wollte ich noch ein kleines Entgelt für die Obacht geben, das aber dankend abgelehnt wurde. Die Strecke von ca. 200 km führt über dicht besiedeltes Hochland mit angenehmen Klima. Das Matatu fuhr ungefähr vier Stunden bis Nanyuki von wo aus ich sofort mit einem anderen Matatu bis nach Isiolo weiter fahren konnte. Der Ort Isiolo liegt ca. 50 km entfernt von Nanyuki, zwischen dem fruchtbaren Hochland und der Wüste. Er ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für die Weiterreise nach Moyale über Marsabit und Mandera über Wajir. Leider ist Isiolo nicht so bunt, wie ich sie mir gern vorgestellt habe und auch sonst fiel mir nichts Nennenswertes auf, worüber ich berichten könnte. Ich kam Im Bomen Hotel, der netteste Ort in Isiolo, in einem guten Zimmer unter. Die Mitarbeiter waren freundlich und das Essen war gut. Ein aus Nairobi kommender Bus, der mit Sicherheit ausgebucht war, fuhr erst in zwei Tagen nach Marsabit und es war fraglich, ob genügend Passagiere aussteigen würden, um einen Platz in ihm zu bekommen. Ich blieb zwei Tage in Isiolo hängen bis ich ein Fahrzeug nach Marsabit gefunden hatte. Das Fahrzeug sollte nur noch entladen und wieder beladen werden und ich sollte warten. Ich wartete sechs Stunden und nichts geschah. Um Mitternacht nahm mich ein Pritschenwagen, der eigentlich schon voll war, mit. Der Pritschenwagen hatte drei Ersatzreifen geladen, auf denen schon neun Personen ihre Füße positionierten. Er fuhr über Marsabit hinaus bis nach Moyale eine Strecke von ca. 520 km. Es war ein glücklicher Umstand, der mich veranlaßte Marsabit auf meiner Rücktour einzuplanen. Ich saß hinten an der Klappe, wo die Unebenheiten der Straße besonders zu spüren waren. Meine Mitreisenden waren Angehörige der verschiedensten Volksgruppen, die aber fast kein Wort miteinander sprachen. Ich fotografierte die karge Landschaft aus dem fahrenden Wagen. Das Land, anders als es die Leute vom Safaribüro behauptet hatten, war trocken. Trotzdem gab es viele kleine blühende Schönheiten, vereinzelt stehend, unterwegs zu sehen. In Marsabit stiegen bis auf ein Mitreisender und ich alle aus. Wir machten nur eine kurze Pause, offenbar war der Besitzer des Fahrzeugs nicht an weiteren Passagieren interessiert, bis es weiterging. Die Strecke forderte ihren Tribut, so daß die drei mitgenommenen Reifen schon bis Marsabit ausgewechselt waren. Der mitreisende Passagier machte ein Zeichen, daß ich meinen Platz verlagern sollte und so kamen wir ins Gespräch. Er erzählte mir, daß er aus Kalokol kommt und als Polizist in Moyale seinen Dienst verrichtet. Es gab unterwegs einige Krater zu sehen, in denen sich feuchter Nebel bildet, der ausreicht, ihn mit einen Pflanzenteppich zu überziehen. Um so näher wir Moyale kamen, um so freundlicher wurde das Land. Wir fuhren einen kleinen Ort mitten in einer grünen Hügelwelt an und unser Wagen wurde noch einmal richtig voll. Eine große Gruppe von Schulkindern nahmen wir an Bord und setzten sie unterwegs einzeln ab. Ich denke, daß sie der Grund für den
eiligen Aufbruch in Marsabit waren. Die restliche Fahrt verging im Flug bis wir in Moyale ankamen.
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Reiseberichte |
Nordkenia / Kenia |
Moyale ist eine Stadt, die sich über kenianisches und äthiopisches Gebiet erstreckt. Auf der kenianischen Seite ist sie, mit ihrem kleinem Zentrum und einer Umgebung mit weitläufig lockerer Bebauung, eine hübsche Stadt. Ich quartierte mich im Sheriff Hotel, dem größten Gebäude von Moyale, für zwei Tage ein. Mein erstes Ziel war die Grenze, wo ich, so wie die Nomaden, einfach über die Grenze ging. Es gibt auf beiden Seiten unmittelbar an der Grenze keine Grenzpolizei. In Moyale gibt es aber eine große Polizeistation, auf der man wohl alle Reiseformalitäten erledigen kann. Ich besuchte das nette Gartenlokal, wo ich ein schönes kaltes Bier vorgesetzt bekam. An Gästen waren dort unter anderem zwei Lehrer, mit denen ich mich auf Suaheli bis fast Mitternacht unterhalten konnte. Das Wort Müdigkeit war auf der ganzen Reise ein Fremdwort. Die Reise hatte mich so in Euphorien versetzt, daß ich Unbilden eigentlich überhaupt nicht zur Kenntnis genommen habe. Mein Zimmer hatte keine sanitären Einrichtungen und außer dem Bett, das nicht zu bemängeln war, gab es kein weiteres Mobilar. Mein Schlaf war kurz, so daß ich wieder frühzeitig auf den Beinen war. Eine Hose von mir ließ ich von einer Somalifrau waschen, von der ich einiges über Somalia erfuhr. Sie selbst hat ihre Familie dort in den Stammesfehden verloren und arbeitet nun in dem Hotel. Im Norden von Kenia, wo es sich für die Inder nicht mehr lohnt ein Geschäft zu führen, sind es vor allem, so wie der Chef von dem Hotel in dem ich wohnte, die Somalis die das Geschäftsleben bestimmen. Ich erfuhr, daß erst am nächsten Tag ein Bus fährt und daß dieser schon ausgebucht sei. Da ich nur noch wenige Keniaschillinge hatte ging ich zu einer Bank in Moyale, in der ich Geld umtauschen konnte. Ich hatte mein Geld immer in meinem Badeshorts unter der Hose bei mir. Ich verabredete mit einem Somali, daß er mir einen Platz in einem Lori, so nennt man die größeren LKW`s dort, freihält. Ich dachte dabei an einen Platz in der Kabine. In dem Gartenlokal hatte ich mir Fleisch, unter meinem aufmerksamen Blick, braten lassen, das aber zäh wie Leder war. Ich war gestärkt und hatte den ganzen Nachmittag Zeit für Moyale. Die in der Umgebung vereinzelt stehenden Häuser, mit ihren Gärten, waren ein unerwartet schöner Anblick. Leider ist aber der überwiegende Teil von Moyale mit Plastikmüll, in dem die Ziegen noch nach etwas zu Fressen suchen, übersät. Am nächsten Morgen hielt ich nach meinem Fahrzeug Ausschau und in der Tat, das Fahrzeug stand bereit. Mein Somali ist, wie es sich herausstellt, ein Organisator für Mitfahrgelegenheiten am Ort. Trotzdem, die Ernüchterung kam sofort, als ich erfuhr, daß mein Platz oben auf dem Dach war. Ich hatte einfach die Befürchtung, weder rauf noch runter zu kommen. Letztlich bin ich aber heute stolz darauf, die 240 km gewagt zu haben.
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Ostafrika |
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Reiseberichte |
Nordkenia / Kenia |
Es herrschte ein großer Andrang, denn der offizielle Bus stand mit einer Panne im Ort. Mein Fahrzeug hatte Säcke auf denen man sitzen konnte geladen und oben auf dem Gestänge des Daches ebenfalls. Ein schmales Brett, dicht an der Fahrerkabine, erschien mir als Hochsitz am besten geeignet. Das Fahrzeug war schon mit Passagieren voll beladen, als noch sechs Armeesoldaten erschienen und das vordere Oberdeck in Beschlag nahmen. Ich konnte mich auf meinem Platz ganz links behaupten. Fotografieren durfte ich nur noch zur linken Seite. Die Soldaten schleppten haufenweise Patronenmagazine mit sich und zeigten mir, nach dem sie erfahren hatten das ich aus Deutschland kam, stolz ihre deutschen Gewehre. Während der Fahrt kauten sie ununterbrochen Miraa, ein Kraut, das als harmlose Droge gilt und das es überall in Kenia offiziell zu kaufen gibt. Auf der Fahrt wurden alle Reisenden mehrmals kontrolliert und ich mußte jedesmal meinen Paß zeigen. Das Fahrzeug war, wie alle Fahrzeuge in dieser Region, völlig überladen, so daß die Stoßfedern ihre Wirkung verloren hatten. Der schlechte Zustand der Piste übertrug sich deshalb mit voller Wucht. Ich saß rückwärts zur Fahrtrichtung auf der linken Seite und die Akazien, die am Wege standen, waren eine ständige Gefahr für mich. Meine Mitreisenden warnten mich meistens, so daß ich nur ein paar kleinere Schmisse im Gesicht abbekam. Unterwegs wurde in einem kleinen Ort angehalten, in dem sich die Soldaten verabschiedeten. Die anderen Passagiere, sowie die Besatzung des Fahrzeugs, machten im Ort eine kleine Pause. Für die Weiterfahrt kamen neue Passagiere hinzu. Die Passagiere im Inneren des Wagens schliefen auf der Fahrt und bemerkten nicht, daß ich sie fotografierte. Der junge Mann oben rechts auf dem Bild machte mir bereitwillig Platz zum Fotografieren. Einige Kilometer vor Marsabit wurde es noch einmal richtig voll auf dem Dach. Ein älterer Mann wurde nur noch mitgenommen weil ich mich für ihn ins Zeug legte. Er war wie es sich später herausstellte, ein in einem Reisebuch aus dem Jahr 1993 empfohlener Veranstalter für Kamelsafaris.
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Ostafrika |
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Nordkenia / Kenia |
In Marsabit am 17. 06. 05 nachmittags angekommen suchte ich mir ein Hotel. Das erste Hotel, wo ich mich einquartierte, erschien mir nicht ganz das Richtige zu sein. Ein Student der ebenfalls aus Moyale kam, empfahl mir ein anderes Hotel. Das Nomad Hotel war eine gute Entscheidung. In dem neuen Hotel gab es eine Verständigungsschwierikeit, da niemand Suaheli sprach. Der Hotelleiter holte sich einen Übersetzer. Ich erzähle das aber nur, weil dieser Übersetzer der Sohn von dem schon genannten Führer für Kamelsafaris war. Er wollte natürlich gleich mit mir ins Geschäft kommen. Wir erkundigten uns bei einem ortsansässigen Fuhrunternehmer, der ein Geländefahrzeug hatte, nach dem Preis für eine Fahrt nach Loyangalani am östlichen Ufer des Turkanasees. Der Preis sollte 500 Dollar betragen. Ich glaube bei diesen schlechten Strecken ist ein solcher Preis auch korrekt. Eine Bootsfahrt zu der Insel Central Island hätte ich dazu wieder allein tragen müssen. Meine Mittel waren leider begrenzt, denn ich mußte mir ja noch für unvorhersehbare Ereignisse eine Rücklage erhalten. Mein Ärger auf die Entscheidung, die ich in Kalokol getroffen hatte, war genau so groß wie auf den Safariveranstalter in Nairobi. Ich hatte, da ich mich selbst immer durchfragen wollte für den jungen Mann keine Verwendung, versprach ihm aber seine Internetadresse in meinem Bericht zu veröffentlichen. Ich war fast eine ganze Woche in Marsabit, aber es gab keine direkte Mitfahrgelegenheit nach Loyangalani. Bis North Horr, das ist ungefähr die halbe Strecke, wäre es möglich gewesen. Alle, mit denen ich sprach, waren skeptisch für ein Weiterkommen von North Horr und deshalb ließ ich von dem Vorhaben ab. Mein nächstes Ziel war der Nationalpark von Marsabit. Der Eingang ist etwas abseits der Stadt gelegen. Nach ungefähr der Hälfte des Weges liegt die Bank von Marsabit ziemlich einsam. Ich selbst habe zwei mal dort Geld getauscht und weiß daher, daß dort verhältnismäßig viele Umsätze getätigt werden. In Deutschland würde die Bank bestimmt ein Geheimtip für Ganoven sein. Am Eingang des Nationalparks befand sich ein Ranger, der mir am nächsten Tag weiterhelfen wollte. Am nächsten Morgen kam zunächst eine riesengroße Überraschung. In Marsabit sind zwei Reisende, eine junge Frau aus Frankreich und ihr Partner, ein Spanier, angekommen. Für mich die ersten weißen Touristen im Norden von Kenia. Die mußte ich mir natürlich anschauen. Ich ging sofort zu der Busstation, wo die beiden Abenteurer, nur um das nötige Geschäft zu verrichten, den Bus verlassen hatten. Sie erzählten mir, daß sie über Marokko und Äthiopien in Moyale über die Grenze gekommen sind und mit dem Bus aus Moyale gleich weiter bis Nairobi weiterfahren wollten. Von da aus sollte es dann bis nach Südafrika etappenweise weitergehen. Sie hatten mindestens ein Vierteljahr für die Reise eingeplant. Ich frage mich nur wofür soviel Zeit gebraucht wird, wenn man der einen Hälfte von Kenia, dem Norden, nicht mal einen Blick gönnt.
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Nordkenia / Kenia |
Den Besuch im Nationalpark verschob ich auf den nächsten Tag, weil mir nicht ganz wohl war. Ein Infekt, der mir schon in Deutschland zu schaffen machte und mir beständig eine leicht erhöhte Temperatur bescherte, war die Ursache. In Deutschland, mit dem richtigen Antibiotikum, war später alles wieder gut. Auf meiner Reise habe ich zum Schutz vor Malaria ein Antibiotikum eingenommen, das aber gegen den schleichenden Infekt keine Wirkung zeigte. Am folgenden Tag sah die "Welt" wieder anders aus und ich konnte zu dem Nationalpark aufbrechen. Der Aufstieg beginnt in unmittelbarer Nähe der Bank in Marsabit. Am Parkeingang traf ich auf einen dort wohnenden Parkranger. Der rief die Lodge an und nach dem ich versicherte dort zu essen, versprach man mich abzuholen. Der Parkranger erzählte mir noch, daß es viele Elefanten und noch mehr Büffel gibt, daß es im Park an Löwen fehlt und es deshalb notwendig ist Tiere in andere Reservate umzusetzen. Irgendwann kam ein Fahrzeug aus Marsabit und nahm mich mit zur Lodge. Der Weg innerhalb des Parks sah so ähnlich wie auf dem Bild von der Zufahrt aus, nur ist er noch viel schmaler. An einer Stelle fuhr unser Fahrzeug ganz links an das Gebüsch heran und hielt an. Ich saß in der Fahrerkabine links am offenen Fenster. Das Gebüsch teilte sich und ein Elefant streckte seinen Rüssel mir fast bis an das Gesicht. Meinen Fotoapparat, der in einer viel zu engen Tasche steckte, habe ich im Programm beim herausnehmen verändert, so daß ich kein Bild machen konnte. Der Elefant war nach wenigen Sekunden wieder verschwunden. Grund für den Halt war aber nicht der Elefant, sondern das Fahrzeug, das mich vom Tor abholen sollte. Wir setzten die Fahrt zur Lodge fort, wo man mich absetzte. Es wurde noch ein Zeitpunkt für das Essen verabredet und alle Leute von der Lodge fuhren irgendwo hin. Es gab keine Gäste und sie waren, wie ich aus dem Gästebuch entnahm, hier in der letzten Zeit selten anzutreffen. Ich konnte mich völlig allein in der nahen Umgebung der Lodge umsehen. Die einzigen Tiere, die ich gesehen habe, waren Elefanten. Der ständige Nebel machte es notwendig, so dicht wie möglich an sie heran zu gehen um einige brauchbare Bilder zu bekommen. Das Essen war nicht besonders gut. Es lag aber bestimmt an der außergewöhnlichen Situation, daß mit mir als Gast plötzlich der Alltag gestört wurde. Nach dem Essen stand auch schon der Wagen bereit, der mich zum Parktor brachte.
Der Ausflug war doch eine ganz schöne "teure Angelegenheit".|
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Nordkenia / Kenia |
Abends kamen zwei Touristen mit dem Bus aus Isiolo. Sie übernachteten in dem Hotel, wo auch ich gewohnt habe. Beide waren nur vier Jahre jünger als ich. Ein deutscher Journalist und ein Brasilianer. Abends beim Bier erzählten sie mir, daß sie am nächsten Morgen mit dem Bus weiter nach Moyale fahren, dort über die Grenze nach Äthiopien gehen und dann weiter nach Addis Abeba fahren wollten. Am nächsten Morgen kam ein ranghoher Polizist und begrüßte noch die beiden Weltenbummler, ehe sie zu ihrer Weiterfahrt aufbrachen. Am 22.06.05 nachmittags handelte ich eine Fahrt nach Nanyuki aus. Diesmal war es ein LKW, der noch Schafe laden sollte. Ich bezahlte die Fahrkosten vorher, damit die Mannschaft sich was zu essen kaufen konnte. Das Beladen außerhalb von Marsabit sollte ungefähr drei Stunden dauern. Bevor es aber losging, mußten noch zwei Reifen gewechselt werden. Ich schmiß meinen Rucksack, in dem ich auch meinen Fotoapparat hineingelegt habe, hinten in die Fahrerkabine und wartete in Marsabit an einer Tankstelle. Alle, mit denen ich redete, fanden das auch nicht schlimm. Nachdem aber sieben Stunden vergangen waren und ich abends um zehn Uhr allein an der Tankstelle stand, machte ich mir langsam Sorgen. Nach einer weiteren Stunde kam dann ein Arbeiter von der Tankstelle und meinte, ich soll zur Polizei gehen. Auf der Polizeistation war man sehr zuvorkommend. Alle Straßenposten auf den in Frage kommenden Strecken wurden informiert. Ein Fahrzeug fuhr zu der Ladestation, wo der LKW beladen werden sollte und kam kurze Zeit später mit einer für mich erfreulichen Nachricht zurück. Der LKW hatte noch zwei Reifenpannen unterwegs gehabt. Es dauerte auch nicht mehr lange und ich konnte in das Fahrzeug einsteigen. Die Mannschaft schmollte ganz schön darüber, daß ich sie als Räuber verdächtigen konnte. Nachts war es ziemlich kalt und ich bedauerte die zwei Mitglieder von der Mannschaft die auf dem Dach mitfuhren. Alle 50 km wurde ich auf Grund der Fahndung, die ja nicht mehr aktuell war, an den Straßensperren von der Polizei gefragt, ob auch noch alles in Ordnung ist. Die nächtliche Fahrt war für die Mannschaft ein Knochenjob, denn wir hatten vier Reifenpannen. Bei zwei Reifen mußten sogar neue Schläuche eingezogen werden. Ich glaube, daß mitteleuropäische Fernfahrer das "große Heulen" bekommen hätten.
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Ostafrika |
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Nordkenia / Kenia |
Irgendwann hatten wir es doch geschafft, Nanyuki war erreicht und nachdem ich ein Frühstück spendierte, verabschiedete ich mich von der Mannschaft.
Nanyuki liegt direkt am Äquator, ist Ausgangspunkt für die Besteigung des Mount Kenya und ist wegen seiner Lage ein von Touristen oft besuchter Ort. Der Ort macht mit seiner breiten Hauptstraße einen großzügigen Eindruck. Viele europäische Siedler sollen hier noch wohnen. Das Joskaki Hotel, für den Preis ein sehr gutes Hotel mit einer guten Küche, habe ich auf Empfehlung eines Reiseführers als mein Domizil gebucht. Als erstes mußte der Bart, der mir auf der Nordstrecke bisher gewachsen ist, abrasiert werden. Danach zog es mich in das Hotelrestaurant um mich richtig satt zu essen. Man kann sich dort das Fleisch aussuchen und zusehen wie das Essen zubereitet wird. Anschließend machte ich einen Stadtbummel. In Nanyuki gibt es viele Aufrufe auf Plakaten und sogar auf großen Gemälden an den Häusern zum Bäume pflanzen. Frühzeitig ging ich, ohne mich von der lauten Musik der Hotelbar stören zu lassen, schlafen. Nach dem Frühstück, man sieht die Zivilisation hatte mich wieder, fuhr ich mit einem Matatu, eine Strecke von 70 km, nach Meru. Die Landschaft ist eine der Schönsten in Kenia. Die Straße steigt unterwegs bis fast auf dreitausend Meter an und sie ist den Mount Kenya so nahe wie an keiner anderen Stelle. Ich schätze, daß es höchsten 25 km bis zum Gipfel sind. Ich bin auf meiner Nordtour hier schon zweimal vorbeigekommen und konnte den Mount Kenya etwas verhangen sehen. Diesmal hoffte ich ihn fotografieren zu können. Die Sicht um mich herum war gar nicht so schlecht und trotzdem war von dem Berg, vormittags auf der Hintour sowie nachmittags auf der Rücktour, nichts zu sehen. Ganz Meru wirkte auf mich wie ein großer Markt. Massen von Menschen wühlten in den vielen Angeboten. Obwohl viele Leute mich aufmerksam beim Fotografieren beobachteten, hat mich kein Mensch angesprochen, was in Kenia eigentlich unüblich ist. Nach zwei Stunden fuhr ich mit dem gleichen Matatu wieder nach Nanyuki. Der Mount Kenya ließ sich immer noch nicht blicken. Die Aussicht in Nanyuki ein gutes Steak zu bekommen, half mir darüber hinweg. Es war mein letzter Tag, ich hätte zwar noch einen Tag bleiben können, wollte aber kein Risiko eingehen und mich sicherheitshalber einen Tag vor Abflug nach dem Flug am 27. 06. 05, von Nairobi nach Amsterdam, erkundigen.|
Ostafrika |
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Reiseberichte |
Nordkenia / Kenia |
Von Nanyukis Matatuplatz, von dem Matatus nach fast allen größeren Städten fahren, fuhr ich mit dem Matatu am 25. 06. 05 nach Nairobi, den letzten Abschnitt meiner Reise. Das Matatu hatte ich schon gleich bei meiner ersten Keniareise im Jahr 1992 als Verkehrsmittel sehr lieb gewonnen. Da ich zu dem Zeitpunkt davon ausging, daß es meine letzte Keniareise sein würde, wurde mir etwas wehmütig ums Herz. In Nairobi verabschiedete ich mich am nächsten Tag, nach dem ich mich von dem planmäßigen Flug am 27. 06. 05 informiert hatte, von vielen Leuten die ich dort kennen gelernt habe. Ein Taxi bestellte ich mir für den nächsten Tag. Am nächsten Morgen verlief alles planmäßig. Die ganze Reise, die für mich ein Abenteuer sein sollte, verlief im Großen und Ganzen ohne Gefahren für mich ab und ich empfehle jedem, der Interesse hat und umsichtig ist, eine ähnliche Reise zu unternehmen. Gefahren sind, wie in allen anderen Reiseländern nicht auszuschließen. Bei einer solchen Reise muß man natürlich die Verantwortung selbst tragen.
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Weitere Reiseberichte aus Ostafrika |
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Weitere Reiseberichte aus Afrika |
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Von Mombasa über Nairobi nach Kisumu am Viktoriasee |
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Auf den Spuren von Hans Schomburgk wollten wir in unseren sechs Wochen Keniaurlaub wandeln. Wir hatten eine Pauschalreise bei Neckermann gebucht. Drei Wochen in Malindi an der Nordküste und drei Wochen Diani Beach an der Südküste. Schon in Deutschland hatten wir uns es in den Kopf gesetzt, mit der Eisenbahn von Mombasa nach Kisumu am Viktoriasee zu reisen. |
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Eine Schnupperkreuzfahrt die von Mombasa aus nach Sanzibar geht |
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Reiseberichte aus dem Sanellaalbum |
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Ägypten Sudan Reiseberichte aus dem Sanellaalbum Afrika: |
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Bild 14 |
Ägypten Sudan Bild 22 |
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Afrika: |
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Äthiopien Bild 25 |
Äthiopien Bild 26 |
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Afrika: |
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Uganda - Kenia - Tansania Bild 32 |
Uganda - Kenia - Tansania Bild 41 |
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Tansania |
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Hauptstadt ist Dodoma Tansania ist ein Staat in Ostafrika und liegt am Indischen Ozean. Tansania grenzt im Norden an Kenia und Uganda, im Westen an Ruanda, Burundi und die DR Kongo und im Süden an Sambia, Malawi und Mosambik. Tansania bildete sich durch den Zusammenschluß von Tanganjika und Sansibar. Die größte Stadt ist Daressalam. Das tansanische Festland besteht aus verschiedenen Elementen. Einem 16 bis 64 Kilometer breiten Küstenstreifen mit tropischer Vegetation. Die bis 1067 Meter hoch gelegenen Massai-Savanne im Norden und einem Hochplateau mit 900-1200 Meter Höhe im Süden das bis zum Malawisee reicht. Der Zentralafrikanische Graben berührt Tansania im Westen, der Ostafrikanische Graben verläuft Von Kenia bis Mosambik zentral durch das Land. Riesige Krater und Vulkane wie der Kibo (5895 m) der höchste Berg Afrikas, der Mount Meru (4562 m) und der Mount Rungwe (2960 m), entstanden in dieser tektonischen Bruchzone. Das Staatsgebiet von Tansania grenzt an drei der größten Seen Afrikas: im Norden an den Viktoriasee, im Westen an den Tanganjikasee und im Süden an den Malawisee. Tansania hat Zahlreiche Nationalparks. Tansanias Eisenbahn-Netz von insgesamt 3.690 km Strecke, besitzt zwei Eisenbahnsysteme. |
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Kenia |
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Kenia grenzt im Norden an den Sudan und Äthopien, im Osten an Somalia, im Westen an Uganda, im Süden an Tansania und im Südosten an den Indischen Ozean. Der größte Teil des Landes, vor allem im Norden und Osten, ist Trocken- oder Halbtrockengebiet. Vom Indischen Ozean steigt das Land langsam vom Buschland über das fruchtbare Ackerland bis zum Hochland an. Kenia bedeckt ein Gebiet von etwa 582.646 qkm und liegt beidseitig des Äquators. In den Tiefebenen, vor allem entlang der Küste, herrscht tropisches Klima, heiß und feucht. Auf den Hochebenen und im Hochland ist das Klima gemäßigter. In Westkenia und dem größten Teil von Nyanza kommt es zu heftigen Regenfällen. Es gibt zwei Regenzeiten, die langanhaltenden Regenfälle von April bis Juni und die kurzanhaltenden Regenfälle von Oktober bis November. Während der Trockenzeit von September bis März ist Kenia aufgrund seines warmen Klimas ein ideales Urlaubsland. Gemäß der nationalen Volkszählung im August 1999 leben schätzungsweise 28.808.658 Kenianer im ganzen Land verteilt. In den Halbtrockengebieten im Norden und Nordosten leben kaum mehr als 2 Personen auf einen qkm, im reichen und fruchtbaren Westen dagegen 120 Personen pro qkm. Im Rift Valley variiert die Bevölkerungsdichte von Gebiet zu Gebiet mit einem Durchschnitt von 13 Einwohnern je qkm. Fast 25% der Gesamtbevölkerung lebt in den Großstädten Nairobi, Mombasa und Kisumu und großen Städten wie Nakuru. 50 ,48% der Gesamtbevölkerung sind Frauen. |
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